Medizinstudium im Ausland

Medizinstudium in Ungarn

Von Larissa Lorson11 Min. Lesezeit
Medizinstudium in Ungarn – Land und Universitäten im Überblick

Landübersicht

Ungarn liegt im Herzen Mitteleuropas und grenzt an sieben Länder: Österreich, Rumänien, die Slowakei, Kroatien, Serbien, Slowenien und die Ukraine. Das Land ist bekannt für seine reiche Geschichte, beeindruckende Architektur, die von mittelalterlichen Burgen bis hin zu modernen Jugendstilbauten reicht, seine zahlreichen Thermalquellen, die Donau und die vielfältige Landschaft. Mit rund 9,6 Millionen Einwohnern gehört Ungarn zu den mittelgroßen bis kleineren Ländern Europas, auch in Bezug auf die Fläche. Dennoch glänzt das Land mit seiner kulturellen Vielfalt und einem starken Bildungsfokus, besonders in den Naturwissenschaften, der Medizin und Musik. Ungarn ist nicht ohne Grund europaweit eines der beliebtesten Länder, um dort Medizin zu studieren. Studienprogramme werden hier nämlich nicht nur auf Ungarisch und Englisch, sondern in einigen Städten auch auf Deutsch angeboten! Die beliebtesten Studienorte für internationale Studierende sind Szeged, Pécs, Budapest und Debrecen.

Auch wenn Ungarn keine klassischen hohen Gebirge hat, ist die Landschaft wirklich vielfältig. Die Donau, ein zentraler Bestandteil der Geographie und des kulturellen Lebens, teilt das Land in zwei historische Landesteile: Transdanubien im Westen und die Große Ungarische Tiefebene im Osten. Generell findet man in Ungarn viele Ebenen, Hügel und Flächen wie die weltweit bekannte Puszta, eine weite Graslandschaft in der Großen Tiefebene, die als Symbol für die ungarische Tradition und Freiheit gilt. Im Westen findet sich zudem der Balaton (Plattensee) wieder, der größte See Mitteleuropas, der nicht nur für Einwohner, sondern auch Touristen ein beliebtes Reiseziel ist. Neben der beeindruckenden Natur gibt es natürlich auch zahlreiche schöne Städte, die immer eine Reise Wert sind, allem voraus natürlich die Hauptstadt Budapest, eine der lebenswertesten Metropolen Europas. Seit 2004 ist Ungarn zudem Teil der Europäischen Union und des Schengenraums, was das Studium für EU-Bürger natürlich deutlich vereinfacht.

Leben in Ungarn

In Ungarn trifft man auf eine außerordentlich hohe Lebensqualität zu vergleichsweisen geringen Lebenshaltungskosten und auf eine einzigartige Mischung aus Tradition, Kultur und einer modernen Lebensweise. Kaum ein anderes Land vereint traditionelle Werte mit Modernität und Internationalität so gut wie Ungarn. Während viele Ungarn stolz auf ihre Kultur, Sprache und Küche sind – die besonders für den typischen Einsatz von Paprika und Gerichte wie Gulasch oder Lángos bekannt ist – trifft man gerade in Universitätsstädten natürlich auch auf Internationalität und daher die englische Sprache, internationale Restaurants und vegetarische Angebote.

Budapest, die Hauptstadt des Landes, ist nicht nur das akademische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum Ungarns, sondern zählt gleichzeitig zu den schönsten Städten Europas. Die Donau trennt die Stadt in die Stadtteile Buda und Pest. Während Ersteres eher traditionsreich und hügelig ist, ist Pest lebhaft und modern. Wie im ganzen Alltagsleben in Ungarn gibt es also auch in Budapest eine beeindruckende Mischung aus historischen Bauwerken wie dem Parlament und modernen Cafés und Studierendenvierteln. Zudem glänzt die Stadt mit zahlreichen Thermalbädern, die übrigens ein fester Bestandteil des ungarischen Alltags sind. Neben den Thermalbädern ist in Ungarn außerdem die Kaffeekultur stark ausgeprägt. Auch an den anderen Studienorten findet man ein lebendiges Studierendenleben, ein internationales Umfeld und eine gut ausgebaute Infrastruktur wieder, die ein angenehmes Studentenleben ermöglichen. Die Lebenshaltungskosten liegen etwa zwischen 600€ und 800€ und sind damit geringer als in Westeuropa. Als EU-Bürger benötigt man kein Visum, sondern muss sich bei längeren Aufenthalten nur bei den Behörden registrieren. Eine Krankenversicherung ist auch hier verpflichtend.

Bewerbung für das Medizinstudium in Ungarn

Die Bewerbung für das Medizinstudium in Ungarn erfolgt direkt über die Universität. Hier hat jede Universität eigene Bewerbungsfristen und Anforderungen, daher sollten diese unbedingt auf der jeweiligen Website nachgelesen werden. Es handelt sich um eine Online-Bewerbung. Da man an einigen Universitäten Ungarns Medizin sowohl auf Englisch als auch auf Deutsch studieren kann, gibt es für die zwei verschiedenen Studiengänge unterschiedliche Zulassungsvoraussetzungen. Die generellen Voraussetzungen für ein Medizinstudium auf Englisch sind:

  • Erfolgreich abgeschlossener Aufnahmetest
  • Online-Registrierung
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben
  • Ärztliches Zertifikat und Gesundheitsbericht (teilweise auch: Röntgenaufnahme der Brust, Hepatitis-B Impfung, HIV-Testergebnis)
  • Bewerbungs- und Aufnahmegebühr (teilweise Immatrikulationsgebühr)
  • Kopie Personalausweis
  • Passbild

Der Aufnahmetest unterscheidet sich von Universität zu Universität, teilweise handelt es sich nur um einen schriftlichen Aufnahmetest, teilweise wird er durch einen mündlichen Teil ergänzt. Bei dem schriftlichen Teil handelt es sich immer um Multiple-Choice Fragen, teilweise kommen kleine Rechnungen oder Benennungen hinzu. Abgefragt werden die Fächer Biologie, Chemie und Physik, oft auch zusätzlich Englisch bzw. medizinisches Englisch. Bei den mündlichen Abschnitten handelt es sich um Interviews, die zu Teilen aus der Motivation des Bewerbenden bestehen und zu weiteren Teilen aus der Abfrage von Fachwissen. In Debrecen kann man als Alternative zur Aufnahmeprüfung einen einjährigen medizinischen Grundlagenkurs besuchen (zusätzliche 7.500€), der im Anschluss eine garantierte Zulassung zum Medizinstudium ermöglicht.

Bei den Medizinstudiengängen auf Deutsch gibt es folgende generelle Zulassungsvoraussetzungen oder -empfehlungen:

  • Registrierung
  • Allgemeine Hochschulreife
  • Lebenslauf
  • Motivationsschreiben
  • Referenzschreiben (empfehlenswert)
  • Ärztliches Zertifikat
  • Bewerbungsgebühr, teilweise Immatrikulationsgebühr

Hier gibt es keinen Aufnahmetest, stattdessen werden schulische sowie außerschulische Leistungen und naturwissenschaftliches Wissen hoch bewertet. Die Abiturnoten in den Naturwissenschaften, das Belegen naturwissenschaftlicher Fächer an der Universität sowie Tätigkeiten im Gesundheitswesen wie eine abgeschlossene Ausbildung oder ein FSJ werden honoriert und positiv bewertet.

Da es sich um zwei unterschiedliche Studiengänge handelt, kannst du dich getrennt auf beide Studiengänge bewerben, solltest jedoch beachten, dass dann auch doppelte Bewerbungsgebühren anfallen.

Kosten für das Medizinstudium in Ungarn

An allen Universitäten fallen bereits Kosten für die Bewerbung, die Aufnahmeprüfung und ggf. die Immatrikulation an. Zusätzlich gibt es in Ungarn Studiengebühren, die grob zwischen 15.000€ und 18.300€ pro Jahr liegen.

Die restlichen Lebenshaltungskosten sind in Ungarn recht niedrig, besonders im Vergleich zu Westeuropa. Sie liegen je nach persönlichem Standard zwischen 600€ und 800€. Diese Zahl setzt sich zusammen aus:

  • Zimmer in einem Wohnheim: 150-250€
  • Private Wohnung: 350-500€
  • Lebensmittel: 200-250€
  • Transport: 20-30€
  • Freizeit, Internet, Versicherung: 100-150€

Als EU-Bürger darfst du in Ungarn ohne Arbeitserlaubnis jobben, um dir dein Studium zu finanzieren, solltest aber natürlich dein Studium nicht vernachlässigen.

Aufbau des Medizinstudiums in Ungarn

Das Medizinstudium in Ungarn dauert insgesamt sechs Jahre und teilt sich grob in die Vorklinik, Klinik und ein Praktisches Jahr ein, wobei die Übergänge hierbei fließender sind als in Deutschland. Je nach Studiensprache endet das Studium mit dem Abschluss „Doctor of Medicine“ bzw. „Dr. med.“. In den ersten zwei Jahren wird theoretisches Grundlagenwissen vermittelt, das noch kaum in klinischem Kontext steht. Im dritten Studienjahr, auch „pre-clinical“ genannt, werden anschließend theoretische Lehre und klinische Praxis verbunden. Die Studienjahre vier und fünf sind mit dem klinischen Abschnitt in Deutschland vergleichbar und das sechste Studienjahr wird – ähnlich wie das PJ – komplett in einem klinischen Betrieb verbracht. In den ersten zwei Jahren werden beispielsweise Chemie, Biologie, Anatomie, Physiologie oder Histologie unterrichtet, bevor im dritten Studienjahr präklinische Fächer wie Immunologie, Pathologie oder auch Grundlagen der Chirurgie hinzukommen. Die klinischen Fächer sind mit denen im deutschen Medizinstudium vergleichbar, also beispielsweise Innere Medizin, Chirurgie oder Frauenheilkunde. Für das Praktische Jahr wird ein Grundverständnis der ungarischen Sprache je nach Universität vorausgesetzt oder empfohlen. Hierfür können während des Studiums an allen Universitäten Sprachkurse besucht werden.

Darstellung der Studienmöglichkeiten in Ungarn

Internationale Studierende haben die Möglichkeit, in Szeged, Pécs, Budapest und Debrecen Medizin auf Englisch bzw. (bis auf Debrecen) auch auf Deutsch zu studieren. Diese Studienplätze werden priorisierend an internationale Studierenden vergeben, da Menschen mit ungarischer Staatsbürgerschaft Medizinstudiengänge auf Ungarisch zur Verfügung stehen. An einigen dieser Universitäten können auch weitere medizinische Studiengänge wie Zahnmedizin oder Pharmazie auf Englisch bzw. Deutsch absolviert werden.

Szeged

Szeged liegt im Süden Ungarns in der Nähe der rumänischen und serbischen Grenze und zählt mit rund 160.000 Einwohnern zur drittgrößten Stadt des Landes. Die lebendige Universitätsstadt ist bekannt für ihre vielen Sonnenstunden, die Lage am Fluss Theiß und ihre zahlreichen kulturellen Veranstaltungen. Während Szeged nämlich alleine für seinen imposanten Domplatz mit der Votivkirche, das Wahrzeichen der Stadt, einen Besuch wert ist, zieht es viele Besucher aus dem ganzen Land besonders für die Szegediner Freilichtspiele oder das Weinfestival nach Szeged.

An der Universität Szeged, bzw. genauer gesagt an der Albert Szent-Györgyi Medical School, gibt es 200 Studienplätze für Medizin auf Englisch und weitere 120 für den Studiengang auf Deutsch. Die Universität entstand im Jahr 2000 durch die Zusammenführung einzelner universitärer Bildungseinrichtungen, dessen Ursprünge bis in das Jahr 1581 zurückgehen. Heute studieren rund 24.000 Studierende an der Universität Szeged, darunter fast 5.000 aus dem Ausland. Sie bietet insgesamt 75 Studiengänge auf Englisch an, darunter auch Humanmedizin, Zahnmedizin, Pharmazie sowie Physiotherapie und Krankenpflege. Einiges hiervon, so wie Humanmedizin, wird sogar auf Deutsch angeboten. Die Albert Szent-Györgyi Medical School (die medizinische Fakultät der Universität) wurde schon mehrfach als beste Fakultät des Landes geehrt und nimmt mit den Schwerpunkten Neuroendokrinologie, Immunologie, Molekularmedizin, Gastroenterologie und Kardiologie eine wichtige Rolle in der Patientenversorgung und Forschung ein. Die Studiengebühren für das Studienfach Humanmedizin liegen bei etwa 15.800€ pro Jahr.

Pécs

Pécs liegt ebenfalls im Süden Ungarns, aber eher in der Nähe der kroatischen bzw. serbischen Grenze. Sie hat etwa 140.000 Einwohner und ist ebenfalls eine typische Universitätsstadt mit historischer Altstadt und mediterranem Flair. 2010 wurde sie zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt und auch bis heute haben sich die kulturellen Angebote stets weiterentwickelt. Das Zsolnay-Kulturviertel glänzt beispielsweise mit vielen Museen, Galerien und Veranstaltungsräumen, die bei Studierenden sowie Einwohnern besonders beliebt sind.

Das Medizinstudium findet an der Universität Pécs (UP) statt, einer der größten Universitäten Ungarns. Die Wurzeln der Universität gehen bis in das Jahr 1367 zurück und heute sind rund 24.000 Studierende, darunter 5.500 internationale Studierende, hier eingeschrieben. Als eine von fünf Exzellenzuniversitäten des Landes genießt die UP einen hervorragenden Ruf, auch in der medizinischen Fakultät. Hier können die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin, Biotechnologie und Medizinische Biotechnologie auf Englisch studiert werden, Human- und Zahnmedizin sogar auf Deutsch. Es gibt insgesamt 180 Studienplätze für den englischen Medizinstudiengang und 170 für den auf deutscher Sprache. Die Studiengebühren liegen bei 15.000€ pro Jahr.

Budapest

Budapest ist nicht nur die Hauptstadt Ungarns, sondern auch das kulturelle, wirtschaftliche und wissenschaftliche Zentrum des Landes. Die Stadt liegt in Zentralungarn und ist mit fast 1,7 Millionen Einwohnern klar die größte Stadt des Landes und eine der bevölkerungsreichsten Metropolen Europas. Zusätzlich gilt sie als eine der schönsten Städte Europas und ist geprägt von einer beeindruckenden Architektur, reicher Geschichte, der Donau und einer lebendigen Studierendenkultur.

In Budapest finden sich mehrere große Universitäten wieder, das Medizinstudium selbst wird an der Semmelweis Universität angeboten. Diese wurde 1769 gegründet und beherbergt heute rund 16.000 Studierende, darunter 37% aus dem Ausland. Die medizinische Fakultät ist die älteste Fakultät der Universität und besteht aus über 4.700 Studierenden, hier ist die internationale Quote mit 55% sogar noch höher. Das liegt daran, dass die Studienfächer Medizin, Zahnmedizin und Pharmazie auf Ungarisch, Englisch und sogar auf Deutsch angeboten werden. Insgesamt gibt es in Budapest um die 100.000 internationale Studierenden, was das Studentenleben natürlich nachhaltig prägt. Die Studiengebühren liegen bei 18.300€ pro Jahr.

Debrecen

Als vierte Studienmöglichkeit eignet sich die Stadt Debrecen, die im Osten Ungarns etwa 30 Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt liegt. Mit rund 200.000 Einwohnern ist sie die zweitgrößte Stadt Ungarns und war in der Geschichte des Landes schon zweimal ihre Hauptstadt. Heute ist sie weiterhin ein wichtiges kulturelles und wirtschaftliches Zentrum des Landes und außerdem das protestantische Zentrum eines überwiegend katholisch geprägten Landes. Trotz der Urbanität ist die Natur von Debrecen aus schnell zu erreichen. So beginnt beispielsweise nördlich der Stadt der Hortobágy-Nationalpark, der größte Nationalpark Ungarns. Diese weite Puszta Landschaft ist für alle Naturfans ein beliebtes Ausflugsziel.

Die Universität Debrecen ist eine der bekanntesten Universitäten Ungarns und entstand im Jahr 2000 aus der Zusammenlegung vorheriger Universitäten. Die Anfänge ihrer Hochschulbildung reichen jedoch bis in das Jahr 1538 zurück. Heute sind mehr als 29.000 Studierende, darunter 7.000 aus dem Ausland, in einem der Studiengänge eingeschrieben. Über 100 davon werden sogar komplett aus Englisch angeboten, so auch seit 1987 Human- und Zahnmedizin. Für Ersteres stehen rund 250 Studienplätze zur Verfügung und die Studiengebühren liegen bei 16.900€ pro Jahr. Da der Studiengang zusätzlich WMFE-akkreditiert ist, wird er neben der automatischen Anerkennung innerhalb Europas auch in den USA, Israel und Südkorea anerkannt. Im Vergleich zu den anderen vorgestellten Universitäten wird in Debrecen das Medizinstudium nur auf Englisch und nicht auf Deutsch angeboten. Durch die hohe Studierendenanzahl wird an der Universität auch außeruniversitär viel geboten, so gibt es beispielsweise im Hochschulsport eine Auswahl an über 190 Sportkursen.

Vorteile des Medizinstudiums in Ungarn

Ungarn zählt zu den beliebtesten Ländern, um innerhalb von Europa ein Medizinstudium zu absolvieren, und das nicht ohne Grund. Daher zieht es sehr viele internationale Studierende in dieses Land, was eine internationale Studierendengemeinschaft zur Folge hat. Ungarn hat aber natürlich noch viele weitere Vorteile, die für ein Medizinstudium in diesem Land sprechen:

  • Unterricht auf Englisch und sehr oft auch auf Deutsch!
  • Kein Numerus Clausus
  • Hoher Praxisanteil und moderne Lehre, Labore, Kliniken und Simulationszentren
  • EU-weit anerkannter Abschluss
  • Gute Verkehrsanbindung nach Deutschland und restliche europäische Länder
  • Sehr internationale Studierendengemeinschaft
  • Relativ moderate Lebenshaltungskosten
  • Vielfältige Freizeitmöglichkeiten und reiches kulturelles Erbe

Anerkennung des Medizinstudiums in Ungarn

Die Abschlüsse ungarischer Universitäten sind in der gesamten EU und den EWR-Ländern anerkannt. Nach erfolgreichem Studienabschluss kannst Du also ganz einfach in Deutschland oder einem anderen europäischen Land die Approbation beantragen und dort als Arzt oder Ärztin arbeiten. Die Universität in Debrecen ist sogar WFME-akkreditiert, der Abschluss wird daher auch in den USA, Israel und Südkorea anerkannt.

Über die Autorin

Larissa Lorson

Larissa Lorson studiert Germanistik und Anglistik auf Lehramt an der Universität Stuttgart und startet bald ihren Master im Bereich Werbung. Sie verbindet pädagogisches Gespür mit einer großen Begeisterung für Sprache, Schreiben und Bildungsthemen. Mit sicherem Stilgefühl und viel Eigeninitiative bringt sie komplexe Inhalte verständlich auf den Punkt – besonders, wenn es um Studienwege und Bildungszugänge geht.

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