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Studierende auf dem Campus einer medizinischen Universität
Gehalts-Ratgeber

Was verdient man als Arzt?

Vom Assistenzarzt bis zum Chefarzt: Wir zeigen Dir, was Ärztinnen und Ärzte in den einzelnen Fachrichtungen und Karrierestufen wirklich verdienen.

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Häufig gestellte Fragen

Ja – über das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) und die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) bestehen auch mit einem Abitur zwischen 1,5 und 2,5 realistische Wege, insbesondere mit einem starken Testergebnis (TMS), einschlägiger Ausbildung, Berufserfahrung oder Dienst. Reine Wartesemester verbessern die Zulassungschance seit der Abschaffung der Wartezeitquote nicht mehr. Auch ein Auslandsstudium ist eine Option.
Die Studiengebühren reichen je nach Land und Hochschule von gebührenfreien staatlichen Angeboten bis deutlich über 20.000 Euro pro Jahr an privaten Universitäten. Hinzu kommen Lebenshaltungskosten und Bewerbungsgebühren, die in Osteuropa meist niedriger ausfallen als in Westeuropa.
Ein Medizinstudium an einer EU-Hochschule wird in Deutschland grundsätzlich anerkannt, sofern es den EU-Mindestanforderungen entspricht. Die Approbation erfolgt anschließend über die zuständige Landesbehörde.
Der Test für medizinische Studiengänge (TMS) dauert einen Vormittag und prüft unter anderem Textverständnis, medizinisch-naturwissenschaftliches Grundverständnis und Merkfähigkeit. Er ist freiwillig und findet 2026 im Frühjahr und im Herbst statt. Ab 2027 löst der weiterentwickelte TMSnat den bisherigen Test ab – aktuelle Termine gibt es auf dem offiziellen TMS-Portal.
Die Regelstudienzeit beträgt in Deutschland und den meisten europäischen Ländern zwölf Semester inklusive Praktischem Jahr. Danach folgt die Facharztausbildung, die je nach Fachrichtung fünf bis sechs weitere Jahre dauert.

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