Ob man einen Studienplatz für Humanmedizin erhält, ist in Deutschland oft abhängig vom sogenannten Numerus Clausus (NC). Da die Nachfrage die verfügbaren Studienplätze bei weitem übersteigt, wird die Abiturnote noch immer als Zulassungsbeschränkung eingesetzt.
Das Wichtigste in Kürze
- Der Numerus Clausus ist besonders für das Studium der Humanmedizin hoch. Hier liegt er meist bei 1,0. Im Fach Zahnmedizin liegt er zwischen 1,0 und 1,1. Für Tiermedizin und Pharmazie variieren die Werte je nach Bundesland und Hochschule stark.
- Der NC spielt noch immer eine große Rolle, allerdings ist er nicht mehr alleinig ausschlaggebend für die Zulassung.
- Bei der Vergabe von 70 Prozent der Studienplätze spielen Kriterien wie TMS-Ergebnis und Berufserfahrung eine entscheidende Rolle
- Alternativen, die ohne NC auskommen, sind die Landarztquote, medizinnahe Studiengänge und Ausbildungen und ein Studium im Ausland.
Was ist der Numerus Clausus und welche Rolle spielt er?
Der Numerus Clausus (NC) bedeutet so viel wie „beschränkte Anzahl“. Entsprechend sind nur begrenzt Kapazitäten für Studierende vorhanden, weshalb der NC ein zentrales Instrument für die Auswahl der Bewerber für ein Medizinstudium in Deutschland ist. Für viele Bewerber für medizinische Studiengänge stellt der NC eine große Herausforderung dar, da er noch immer oft über die Zulassung entscheidet. Allerdings variiert er je nach Bundesland und fällt nicht für alle medizinischen Studiengänge gleich hoch aus. Zudem ist der NC nicht mehr das einzige Kriterium, über das die verfügbaren Studienplätze verteilt werden. Hier erklären wir, welche Rolle der Numerus Clausus spielt, und gehen auf Alternativen ein, mit denen man auch ohne den perfekten Abiturschnitt seinem Traum vom Arztberuf verwirklichen kann.
Wie wird der NC berechnet?
Der Numerus Clausus (NC) basiert auf dem Notendurchschnitt der Hochschulberechtigung. Das kann das klassische Abitur sein, aber auch ein Abschluss, der auf dem zweiten Bildungsweg erreicht wurde.
Im Wintersemester 2025/26 stehen insgesamt 10.060 Studienplätze für Humanmedizin an 40 Hochschulen zur Verfügung. Im Schnitt ist dabei von 3,5 Bewerbern je Studienplatz auszugehen. Wie bei allen bundesweit zulassungsbeschränkten Studiengängen ist die Vergabe der Studienplätze in der Humanmedizin über das Zentrale Vergabeverfahren von Hochschulstart organisiert. Das Zulassungssystem hat sich in den letzten Jahren dahingehend geändert, dass der NC nicht mehr das alleinige Kriterium ist. Alleinig ausschlaggebend ist der Notenschnitt bei der Abiturbestenquote, über die 30 Prozent der verfügbaren Plätze verteilt werden. Daneben gibt es noch das Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH), das die Vergabe von 60 Prozent der Plätze regelt. Über die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) werden die übrigen 10 Prozent vergeben. Mit Deiner Bewerbung über Hochschulstart nimmst Du automatisch an allen Quoten teil.
Die Berechnung des NC erfolgt nach verschiedenen Modellen. Wichtig: Die nachfolgenden Infos gelten für die Studiengänge Humanmedizin, Zahnmedizin und Tiermedizin. Beim Pharmazie-Studium spielt die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) nur bei einigen Universitäten eine Rolle.
Abiturbestenquote – ABQ (30 Prozent)
Alle Bewerbungen werden nach der Abiturnote bewertet. Insgesamt kann man im Abitur 900 Punkte erhalten, den 1,0 Schnitt erreicht man aber bereits mit 823 Punkten. Daher wird die Rangliste auf der Basis der Gesamtpunktzahl erstellt. Da es je nach Bundesland unterschiedliche Anforderungen an das Abitur gibt, konkurrieren erst einmal alle Bewerber eines Bundeslandes miteinander. Die 16 daraus entstandenen Landeslisten werden dann in einem komplexen Verfahren zu einer Rangliste zusammengefasst, wobei die Unterschiede in den Bildungssystemen einbezogen werden. Damit wird eine bundesweite Vergleichbarkeit sichergestellt. Die besten 30 Prozent erhalten also direkt aufgrund der Abiturnote einen Studienplatz. Bei gleicher Punktzahl entscheidet das Los oder ein abgeleisteter Freiwilligendienst über den Rang.
Auswahlverfahren der Hochschulen AdH (60 Prozent)

Relevant ist die Abiturnote auch im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH), über das der größte Teil der Studienplätze vergeben wird. Allerdings ist der Schnitt hier nur eines von mehreren hochschuleigenen Kriterien. Die Auswahl und Gewichtung dieser Kriterien ist je nach Hochschule verschieden. Daher solltest Du Dich vor Deiner Bewerbung informieren, wie sich die AdH-Quote an der Wunschhochschule zusammensetzt.
Auch schulnotenunabhängige Kriterien müssen mit maßgeblichem Gewicht in die Berechnung mit einfließen. Studienspezifische Eignungstests wie der TMS (Test für Medizinische Studiengänge) oder der HAM-Nat (Hamburger Naturwissenschaftstest) werden von allen Hochschulen einbezogen: Die Teilnahme daran ist für die Bewerber in der Regel freiwillig, allerdings erhöhen sich die Chancen dadurch maßgeblich.
Weitere Kriterien, die im AdH berücksichtigt werden können:
- Fachlich einschlägige Berufsausbildung
- Praktische Erfahrung im Gesundheitswesen, auch einschlägige Freiwilligendienste
- Ehrenamtliches Engagement oder besondere soziale Kompetenzen
- Besondere Leistungen in einem bildungsbezogenen Wettbewerb
- Persönliches Interview (selten)
Zusätzliche Eignungsquote – ZEQ (10 Prozent)
Die Zusätzliche Eignungsquote (ZEQ) ist seit 2020 Teil des Auswahlverfahrens und ersetzt die Wartezeitquote, die es bis zu diesem Zeitpunkt gab. Seit 2022 werden Wartesemester nicht mehr als ein Kriterium in die ZEQ einbezogen. Die Kriterien werden durch die Universitäten festgelegt. Allerdings dürfen die Noten keine Rolle spielen.
Berücksichtigt werden Kriterien wie:
- TMS (Test für medizinische Studiengänge) und HAM-Nat (Hamburger Naturwissenschaftstest)
- Einschlägige Berufsausbildung
- Praktische Erfahrung im medizinischen Bereich
- Freiwilligendienste im medizinischen Bereich
- Sonstige Qualifikationen, die die Eignung für ein Medizinstudium belegen
Bei fast allen Universitäten ist ein Eignungstest ein ausschlaggebendes Kriterium. Die Universität zu Köln vergibt alle Plätze der Wartezeitquote an die Bewerber mit dem besten Testergebnis.
Der NC ist also längst nicht mehr das einzige Kriterium, das über die Zulassung zum Medizinstudium entscheidet. Man sollte rechtzeitig prüfen, welche Kriterien von der jeweiligen Universität im AdH und in der ZEQ angewandt werden. So kann man sich etwa mit einem TMS gezielt auf die spezifischen Anforderungen vorbereiten.
Wartesemester und zusätzliche Kriterien
Bis zum Wintersemester 2020 war die Wartezeitquote für viele ein Weg, an einen Studienplatz zu kommen. Ganze 20 Prozent der Plätze wurden über die Quote vergeben. Nach der Abschaffung wurden die Wartesemester noch bis zum Wintersemester 2021/2022 in die Zusätzliche Eignungsquote integriert. Jetzt kann man die Chancen auf einen Medizinstudienplatz nicht mehr mit langen Wartezeiten erhöhen.
Allerdings bietet das jetzige Verfahren durch das AdH und die Zusätzliche Eignungsquote ebenfalls Möglichkeiten für diejenigen, die keinen perfekten Abiturschnitt haben. Zwar können die Hochschulen weitestgehend selbst entscheiden, welche Kriterien sie anwenden, es gibt aber Vorgaben: Neben der Abiturnote müssen im Vergabeverfahren noch mindestens zwei schulnotenunabhängige Kriterien berücksichtigt werden. Zu den wichtigsten gehört dabei ein Studieneignungstest wie der TMS. Dabei soll festgestellt werden, ob Du über die kognitiven Fähigkeiten und das Grundlagenwissen verfügst, die für das Studium und den Beruf relevant sind.
Aber auch Freiwilligendienst oder eine Berufsausbildung erhöhen die Chance. Es kommt also nicht nur darauf an, was Du im Abitur geleistet hast, sondern auch auf Deine Erfahrungen im Gesundheitssystem.
Für das Studium der Zahnmedizin wird teilweise nur ein zusätzliches Kriterium angewendet. Auch hier sind Eignungstests oft eine gute Möglichkeit, um die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen.
Wie hoch ist der NC für medizinische Studiengänge in Deutschland?
1998 lag der NC für das Medizinstudium bei Werten zwischen 1,7 und 2,3. Seitdem ist er kontinuierlich gestiegen. Die Anforderungen werden für Bewerber also immer höher. Auch im Wintersemester 2024/25 lag der NC nach wie vor auf einem hohen Niveau. An fast allen Universitäten war für das Studium der Humanmedizin ein Wert von 1,0 erforderlich, um über die Abiturbestenquote an einen Platz zu kommen. Für Zahnmedizin lag der NC zwischen 1,0 und 1,3. Für das Tiermedizinstudium lagen die Werte zwischen 1,0 und 1,5. Bei Pharmazie zeigt sich eine große Spannweite: Hier war je nach Hochschule und Bundesland ein NC zwischen 1,0 und 2,4 erforderlich.
Die aktuellen Werte für Humanmedizin findest Du in Kürze hier.
NC zu hoch? Das sind die Alternativen zum Medizinstudium

Auch wenn der NC nicht mehr das einzige Kriterium ist: Da er auch im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) ein wesentliches Kriterium ist, ist es schwer, ohne sehr guten Abiturschnitt einen Studienplatz zu erhalten. Allerdings kann zum Beispiel ein Abiturschnitt von 1,2-1,3 mit einem guten TMS-Ergebnis ausgeglichen werden.
Außerdem gibt es viele Alternativen – von fachnahen Studiengängen, das Medizinstudium im Ausland bis hin zu Vorabquoten: Auch ohne NC gibt Möglichkeiten, im medizinischen Bereich zu arbeiten. Hier stellen wir einige vor.
Alternative Ausbildungen und Studiengänge
Der medizinische Berufssektor hat sich in den letzten Jahrzehnten immer weiter ausdifferenziert. Um Menschen medizinisch zu versorgen, im Krankenhaus zu arbeiten oder auf Makroebene das Gesundheitssystem zu verbessern, muss man nicht unbedingt Medizin studieren. Je nach Interessensschwerpunkten gibt es eine Vielzahl an Berufsbildern, mit denen man im Gesundheitsweisen tätig werden kann. Zu den Studiengängen, mit denen ein Zugang in medizinische Berufe sicher gelingt, gehören:
- Gesundheitsmanagement
- Medizintechnik
- Physician Assistance
- Medizinpädagogik
- Rettungswissenschaften
Viele dieser medizinnahen Studiengänge können auch dual studiert werden bzw. beinhalten von Beginn an einen hohen Praxisanteil.
Wer von Beginn an möglichst viel praktische Erfahrungen sammeln will, sollte auch eine Ausbildung in Betracht ziehen. Hier einige Möglichkeiten:
- Notfallsanitäter
- Ergo-/ Physiotherapeut
- Krankenpflege
- Arzthelfer
- Heilerziehungspflege
Eine berufliche Laufbahn im medizinischen Bereich lässt sich auf vielen Wegen realisieren. Ein Pluspunkt bei einer absolvierten Ausbildung im medizinischen Bereich besteht darin, dass sich die Chancen auf eine Zulassung zum Medizinstudium maßgeblich erhöhen. Somit ist das Voranstellen einer Ausbildung auch eine gute Vorbereitung auf ein mögliches späteres Studium. In diesem Fall kann sich die Studienzeit auch dadurch verkürzen, dass Ausbildungszeiten als Pflegepraktikum anerkannt werden können.
Das Landarztquote
Da in Deutschland besonders in ländlichen Gebieten Ärztemangel herrscht, bieten viele Bundesländer mit dem Landarztgesetz noch eine weitere Möglichkeit, ohne NC an einen Studienplatz zu kommen. Dabei handelt es sich um eine Vorabquote, deren Höhe je nach Bundesland variiert. Eine bestimmte Anzahl an Studienplätzen wird an Bewerber vergeben, die sich im Gegenzug dazu verpflichten, nach Abschluss des Studiums eine Facharzt-Weiterbildung zu absolvieren, die zur hausärztlichen Tätigkeit qualifiziert. Danach arbeiten diese für mindestens 10 Jahre in einer unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Region des jeweiligen Bundeslandes. Den genauen Ort kannst Du Dir dabei nicht unbedingt frei aussuchen. Dadurch soll die medizinische Versorgung in Regionen, in denen Hausärzte fehlen, verbessert werden.
Aus dem Vertrag kann nicht einfach wieder ausgestiegen werden. Solltest Du die Vereinbarung brechen, musst Du mit Strafen von bis zu 250.000 € rechnen.
Wo gibt es die Landarztquote?
Mittlerweile gibt es die Landarztquote in elf Bundesländern. In Berlin, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Brandenburg wird sie bislang noch nicht angewendet. Diese Bundesländer bieten eine bestimmte Anzahl von Studienplätzen über die Landarztquote an:
- Baden-Württemberg
- Bayern
- Hessen
- Mecklenburg-Vorpommern
- Niedersachsen
- Nordrhein-Westfalen
- Rheinland-Pfalz
- Saarland
- Sachsen
- Sachsen-Anhalt
- Thüringen
Allerdings übersteigen auch hier die Bewerberzahlen die verfügbaren Plätze. In der Regel gibt es ein zweistufiges Auswahlverfahren. Die Kriterien sind je nach Bundesland unterschiedlich. Wesentliche Bestandteile sind jedoch immer Berufserfahrung und der Test für medizinische Studiengänge (TMS). Auch die Abiturnote fließt in vielen Bundesländern als ein Kriterium mit ein.
Medizinstudium im Ausland
Zudem gibt es die Möglichkeit, Medizin im Ausland zu studieren. In vielen Ländern wie Ungarn, Italien oder Polen spielt der NC für das Studium der Humanmedizin, Zahnmedizin, Tiermedizin und Pharmazie eine untergeordnete Rolle. Dabei kann eine Auslandserfahrung persönlich wie fachlich sehr bereichernd sein. Ein Nachteil besteht darin, dass die Studiengebühren in der Regel höher sind als in Deutschland. Allerdings gibt es diverse Modelle wie Stipendien und umgekehrte Generationenverträge, die die Finanzierung auch für Studierwillige aus weniger wohlhabenden Familien ermöglichen.
Tipps, um die Chancen auf einen Studienplatz in Deutschland zu erhöhen
Wer trotz hohem NC den Weg über das klassische Medizinstudium gehen will, muss sich einigen Herausforderungen stellen. Mit dem Auswahlverfahren der Hochschulen und der Zusätzlichen Eignungsquote gibt es aber Möglichkeiten, die Chancen auf einen Studienplatz zu erhöhen. Mit einer guten Vorbereitung und Recherche schafft man auch ohne den perfekten Abiturschnitt den Einstieg in das Medizinstudium.
Vorbereitung auf den TMS
Der TMS (Test für medizinische Studiengänge) ist fast immer ein entscheidendes Kriterium für die Zulassung. Wenngleich es sich um einen Test handelt, der vor allem die kognitiven Fähigkeiten prüft, lässt sich vieles davon trainieren. Eine gezielte und sorgfältige Vorbereitung ist unerlässlich. Für die Vorbereitung eignen sich die zahlreichen Übungsbücher, die auch Testsimulationen beinhalten – diese sind besonders wichtig, da Erschöpfung und Zeitdruck zwei nicht zu unterschätzende Faktoren sind. Dabei sollte der Testtag zuhause unter möglichst realen Bedingungen simuliert werden.
Freiwilliges Engagement und Praktika
Ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD) sind gute Möglichkeiten, nach dem Abitur erste Erfahrungen im medizinischen Bereich zu sammeln. Zudem zeigt es Engagement und echtes Interesse am Berufsbild. Entsprechend sind Freiwilligendienste ein Faktor, der bei der Bewerbung gut ankommt. Im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) gibt es oft Punkte für die Erfahrung.
Berufsausbildung im medizinischen Bereich
Wer bereits eine Berufsausbildung im medizinischen Bereich abgeschlossen hat, kann seine Zulassungschancen erhöhen. Praktische Erfahrung zeigt Engagement und hat einen positiven Einfluss auf die Bewerbung.
Die richtige Vorbereitung auf das Abitur
Dennoch: Die Abiturnote ist nicht zu vernachlässigen: Vor allem, weil sie auch im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) eine große Rolle spielt. Kontinuierliches und frühzeitiges Lernen sind unvermeidbar. Wenn Du schon früh weißt, dass Du Dich für ein Medizinstudium bewerben willst, lohnt es sich, in die Abiturvorbereitung zu investieren: Nachhilfe, Lerngruppen und Apps sind gute Mittel, um die Leistungen zu verbessern. Damit sollte bereits früh begonnen werden – schließlich kommt es beim Notenschnitt nicht nur auf die großen Abschlussprüfungen an. Das Ziel Medizinstudium bereits vor Augen zu haben, hilft vielen, in diesen Jahren diszipliniert und ehrgeizig vorzugehen.
Ob durch freiwilliges Engagement, gezielte Vorbereitung auf den TMS oder das Sammeln praktischer Erfahrungen – es gibt viele Wege, die Zulassung zum Medizinstudium zu erleichtern. Nutze die verschiedenen Möglichkeiten, um deine Bewerbung zu stärken und dich von anderen Bewerbern abzuheben. So wird der Traum vom Medizinstudium greifbar, auch wenn der NC eine Herausforderung darstellt.
Das Studium im Ausland
Die Möglichkeit eines Auslandsaufenthalts ist für viele eine gute Option, die ohne Topabitur ins Studium starten wollen. StudiMed arbeitet seit vielen Jahren mit Universitäten im Ausland zusammen und konnte so bereits über 2.500 Studierenden das passende Studium vermitteln. Zu den Städten mit den mehr als 20 Partneruniversitäten gehören zum Beispiel Bratislava, Sofia und Varna für Human- oder Zahnmedizin sowie Budapest, Breslau und Jelgava für Tiermedizin. Hier unterstützt StudiMed im Bewerbungs- und Zulassungsverfahren, bei Behördengängen und der Organisation des Auslandsaufenthalts. Auch vor Ort stehen Ansprechpartner bei Problemen aller Art zur Verfügung und vernetzen die Studierenden untereinander, sodass der Start in das neue Leben reibungslos verläuft.
Hier kannst Du ein kostenloses Infopaket bestellen – oder Du informierst Dich einfach bei einem kostenloses und unverbindlichen Beratungsgespräch: vor Ort in Köln, am Telefon oder Online im Videochat.

Jana Detscher
Jana studiert derzeit im Masterstudiengang "Theorien und Praktiken professionellen Schreibens" und widmet sich mit großer Leidenschaft dem präzisen und kreativen Umgang mit Sprache. Ob bei der Recherche oder beim zielgruppengerechten Schreiben – Jana bringt fundierte Erfahrung im redaktionellen Arbeiten mit, unter anderem durch Stationen beim Literaturhaus Köln und dem Dokumentationszentrum DOMiD e.V.
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