Inhalte & Karriere
Kaum ein medizinisches Fachgebiet ist so vielseitig wie die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO). Von komplexen mikrochirurgischen Eingriffen im Mittelohr bis hin zur routinierten Behandlung von Mittelohrentzündungen vereint die HNO operative Geschicklichkeit auf höchstem Niveau mit diagnostischer Vielfalt.
Was macht ein Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ?
Ein Facharzt für HNO beschäftigt sich insbesondere mit der Vorbeugung und Erkennung von Krankheiten im Hals-Nasen-Ohren Bereich. Oft muss ein HNO-Facharzt konservative und operative Behandlungen durchführen und Fehlbildungen, Formveränderungen sowie Tumore des Ohres, der Nase, der Nasennebenhöhlen, der Mundhöhle, des Pharynx und Larynx diagnostizieren. Die HNO umfasst zudem die Funktionsstörungen der Sinnesorgane. Ein HNO-Facharzt kann sich zwischen verschiedenen Arbeitsorten entscheiden. Vornehmlich arbeiten Fachärzte aus diesem Bereich in ihrer eigenen Praxis oder in Gemeinschaftspraxen und behandeln ambulante Patienten. Auch eine Klinik oder ein Krankenhaus bieten spannende Einblicke in die Arbeit auf den HNO-Stationen oder in der Notaufnahme. Die Durchführung von Operationen an den Ohren, der Nase oder an den Mandeln gehören hierbei zum Arbeitsalltag. Wer sich jedoch für die Forschung begeistert, kann sich in Universitätskliniken oder speziellen Forschungseinrichtungen an Studien und wissenschaftlichen Arbeiten beteiligen. Es bestehen auch Möglichkeiten in Rehabilitationszentren, Gesundheitsämtern oder in der Medizintechnik tätig zu werden. Darüber hinaus kann die Bundeswehr ein spannender Arbeitgeber für HNO-Fachärzte sein. Als Truppenarzt oder Spezialarzt bist Du für die Gesundheit der Soldaten oder für die Betreuung von Einsatzkräften in besonderen Belastungssituationen verantwortlich. Zudem kannst Du Gesundheitschecks für Piloten, Taucher oder Seeleute durchführen. Somit trägt Du viel Verantwortung, da in der Flugmedizin oder auch in der Schiff ahrtsmedizin der Gleichgewichtssinn und die Druckverhältnisse einen erheblichen Einfluss für die Sinneswahrnehmungen haben.
Wie wird man Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ?
Nach dem erfolgreich abgeschlossenen Medizinstudium und der staatlichen Zulassung, der sogenannten Approbation, erfolgt die Fachausbildung für die Hals-NasenOhrenheilkunde. Nach der Weiterbildungsordnung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde der Ärztekammer Nordrhein muss zunächst eine Basisweiterbildung absolviert werden. Darauf aufbauend erlangst Du dann durch eine anschließende Weiterbildung die Facharztkompetenz der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. Zunächst erfolgt die Basisweiterbildung innerhalb von 24 Monaten. Weitere 36 Monate müssen sodann bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte zur Weiterbildung zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde absolviert werden. Davon können gemäß § 5 Abs.1 S.1 WBO sechs Monate im Gebiet Chirurgie oder Pathologie oder in Anästhesiologie, Kinder- und Jugendmedizin, MundKiefer-Gesichtschirurgie, Neurochirurgie oder Sprach-, Stimm-, und kindliche Hörstörungen angerechnet werden. Zudem müssen bis zu 12 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden.
Inhalte der Facharztausbildung
In der Basisweiterbildung erwirbst Du als zukünftiger Facharzt umfassende Kenntnisse, Erfahrungen und Fähigkeiten in der Gesundheitsberatung, Prävention, Früherkennung und Behandlung von Erkrankungen im Kopf-Hals-Bereich. Dies umfasst insbesondere das Gehör- und Gleichgewichtsorgan, die Hirnnerven, die Nase und Nasennebenhöhlen, der Rachen, Kehlkopf, die Speicheldrüse und Weichteile von Gesicht und Hals. In dieser Ausbildung lernst du konservative und operative Therapien kennen. Du führst Risikoabschätzungen und Prognosebewertungen durch, erkennst psychische sowie psychosoziale Zusammenhänge, funktionelle Störungen der Halswirbelsäule und der Kiefergelenke. Auch die Versorgung von Wunden und die Verbandslehre gehören zu den typischen Aufgaben in der Basisweiterbildung. Der hauptsächliche Fokus liegt auf der Diagnostik und Therapie von Hör-, Stimm-, Sprach-, Sprech- und Schluckstörungen. Des Weiteren wirst Du mit diagnostischen und therapeutischen Verfahren vertraut gemacht. Zu den wesentlichen Verfahren gehören audiologische, neuro-otologische und sprachdiagnostische Untersuchungen, diverse endoskopische und sonographische Techniken sowie Ventilationsprüfungen. Außerdem kann von dem angehenden Facharzt erwartet werden, dass die Patienten ordnungsgemäß mit Hilfsmitteln wie Trachealkanülen und Sonden versorgt werden können. In den anschließenden 36 Monaten wird innerhalb der Weiterbildung zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde die Ausbildung erweitert. Hinzu kommt insbesondere die Allergiediagnostik und -therapie, neuro-otologische Funktionsuntersuchungen, chirurgische Eingriffe mit mikro- und endoskopischer Technik an Ohr, Nase, Gesicht, Rachen, Kehlkopf, Trachea, Speicheldrüsen und Hals, Eingriffe bei Schlafapnoe, plastische Korrekturen geringeren Schwierigkeitsgrades und die Beteiligung an komplexen Operationen (z.B. mikrochirurgische Ohroperationen). Eine solche Weiterbildung befähigt den HNO-Facharzt konservativ und operativ tätig zu sein. Die typischen Aufgaben umfassen die Akutversorgung ebenso wie die langfristigen Rehabilitationen.
Ablauf und Stationen der Weiterbildung
Der Ablauf und die Stationen der Weiterbildung variieren je nach Klinik. Allerdings wird häufig ein rotierendes System gewählt, um alle relevanten Bereiche abzudecken. Typischerweise werden zunächst die grundlegenden diagnostischen Verfahren auf allgemeinen HNO-Stationen in der stationären Patientenversorgung erlernt. In der Ambulanz führst Du Sprechstunden für ambulante Patienten durch und beschäftigst Dich mit der Diagnostik und Therapieplanung. Im nächsten Schritt erfolgt der operative Teilbereich, wo Du assistieren und teilweise auch eigenständig operative Eingriffe durchführen wirst. In der Notaufnahme oder im Bereitschaftsdienst stehen die Versorgung von Notfällen wie Epistaxis (Nasenbluten) oder Atemwegsobstruktionen im Vordergrund. Maßgeblich ist das Erlernen von Notfallmaßnahmen und schnellem Entscheidungsmanagement. Zudem erhältst Du einen Einblick in spezialisierte Bereiche wie in die Onkologie, Schlafmedizin, Phoniatrie und Allergologie. Einige Kliniken bevorzugen hierbei ein Rotationssystem von einem drei- bis sechsmonatigen Wechsel zwischen den verschiedenen Bereichen. Dadurch soll eine umfassende Ausbildung gewährleistet werden. Als ein zusätzliches Angebot bieten die Weiterbildungsstätten regelmäßig Fortbildungen an, um das theoretische Wissen zu vertiefen. Durch die spezifische Ausgestaltung der Weiterbildung wird empfohlen sich die Curricula der infrage kommenden Kliniken anzuschauen. In der Facharztausbildung zum HNO-Arzt gibt es keine offiziell festgelegten Pflicht- oder Wahlmodule im Sinne eines Studiums an einer Universität. Der Inhalt der Weiterbildung ist ausschließlich in der Weiterbildungsordnung der Landesärztekammern geregelt. Diese dort genannten Inhalte müssen verpflichtend erworben werden. Als HNO-Arzt besteht zudem auch die Möglichkeit sich innerhalb des Fachbereichs auf verschiedene Teilbereiche zu spezialisieren. Dazu zählen Prävention und Früherkennung, Diagnose und Behandlung sowie Nachsorge und Rehabilitation. Diese Spezialisierungen werden dann nochmal unterteilt in die spezialisierten Fachrichtungen wie die Störungen und Erkrankungen der Hörorgane, der Mundhöhle oder der Nase. Somit kannst Du selber entscheiden, ob Du Dich beispielsweise nur mit der operativen Hals-NasenOhrenheilkunde auseinandersetzen möchtest oder ob Du in der interdisziplinären HalsNasen-Ohrenheilkunde in Zusammenarbeit mit anderen Fachärzten aus anderen medizinischen Bereichen wie etwa einem Neurologen zusammenarbeiten möchtest. Heutzutage werden in den verschiedensten Bereichen Zusatz-Weiterbildungen angeboten, sodass für jeden etwas dabei ist. Zu den beliebtesten Weiterbildungen zählen die Akupunktur, die Allergologie, die Betriebsmedizin, die Ernährungsmedizin, die Flugmedizin, der Bereich der Homöopathie sowie die Schlafmedizin.
Prüfungen und Facharzttitel
Die Facharztprüfung ist in der Weiterbildungsordnung (WBO) geregelt und wird von den Landesärztekammern (LÄK) organisiert. Die Zulassung zur Prüfung muss erstmal von der Kammer erteilt werden. Dies geschieht, wenn alle zeitlichen und inhaltlichen Anforderungen durch Zeugnisse und Nachweise erbracht worden sind. Zu den benötigten Unterlagen zählen insbesondere: die Approbationsurkunde, gegebenenfalls eine Promotionsurkunde, sämtliche Zeugnisse der Weiterbildung inklusive der Dokumentationsbögen sowie der berufliche Werdegang seit der Approbation. Wichtig ist, dass während der Weiterbildung alle Weiterbildungsinhalte dokumentiert werden. Zur Dokumentation wird ein Logbuch verwendet, das die zuständige LÄK auf ihrer Internetseite zum Download zur Verfügung stellt. Zur Facharztprüfung wirst Du in der Regel zwei Wochen vor dem Prüfungstermin geladen. Die Prüfung selbst dauert 30 bis 60 Minuten. Es können alle vorgeschriebenen Weiterbildungsinhalte abgefragt werden. Wird die Facharztprüfung bestanden, wird daraufhin die Facharzturkunde ausgestellt. Mit diesem bedeutenden Meilenstein startet sodann Deine Karriere. Ein solcher Facharzttitel wird Dir viele berufliche Türen öffnen. Du kannst Dich beruflich selbstständig machen, Dich für eine Spezialisierung oder Zusatz-Weiterbildungen entscheiden oder Deine Karriere im Krankenhaus starten und Dich dort zum Oberarzt mit der Perspektive zum Chefarzt oder sogar zur Klinikleitung hocharbeiten. Die Facharztausbildung zum HNO- Facharzt bietet Dir eine berufliche Sicherheit sowie die Flexibilität in verschiedenen Bereichen tätig zu sein.
Die Logbuchführung in der Facharztweiterbildung
Das Ausbildungslogbuch ist ein verpflichtender Bestandteil in der Facharztausbildung und muss komplett ausgefüllt und unterschrieben an die zuständige Ärztekammer geschickt werden. Das Logbuch zeigt Dir im Detail den Weiterbildungsgang sowie alle Inhalte und Kenntnisse, die in der Facharztausbildung vermittelt werden. Unter www.bundesaerztekammer.de kannst Du alle benötigten Informationen über den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten nachlesen. Zu den allgemeinen Inhalten der Weiterbildung gehören beispielsweise die ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns, die ärztliche Gesprächsführung einschließlich der Beratung von Angehörigen, die Betreuung von Schwerstkranken und Sterbenden, die Untersuchung gebietsbezogener Hinnerven einschließlich der Prüfung des Riech- und Schmeck-Sinnes, Hör-ScreeningUntersuchungen sowie die gebietsbezogene Arzneimitteltherapie.
Gehalt als Facharzt für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
Assistenzärzte, Fachärzte und Oberärzte werden grundsätzlich nach Tarifverträgen bezahlt. Chefärzte hingegen können mit einer außertariflichen Vergütung rechnen, die frei verhandelbar ist. Laut der Entgelttabelle des Marburger Bundes verdient ein Facharzt in einer Universitätsklinik im ersten Jahr 7.426,63 € und im 13. Jahr 9.302,27 € brutto (42 Stunden Woche, ab dem 01.02.2025 bis zum 31.12.2025). Zum Vergleich hierzu liegt das Einstiegsgehalt von einem Assistenzarzt in einem kommunalen Krankenhaus bei 5.500 € brutto pro Monat (Stand 2025, vorläufiger Wert). Ärzte mit eigener Praxis haben ebenfalls sehr gute Verdienstmöglichkeiten. Jedoch lässt sich die Ermittlung des durchschnittlichen Einkommens nicht einfach berechnen. Es kommt auf die jeweiligen Einkommen und Ausgaben einer Praxis an. Grundlegende Faktoren sind die Größe der Praxis, die maximale Arbeitszeit sowie die Behandlungsart (konservativ oder auch operativ). Laut dem statistischen Bundesamt beträgt der Reinertrag für Praxen des Fachgebietes Hals-Nasen-Ohrenheilkunde rund 307.000 € pro Jahr (Stand 03.09.2024). Um eine entsprechende Arbeitsstelle zu bekommen sollte man sich in der Regel früh genug damit auseinander setzen, wo man als HNO-Facharzt arbeiten möchte. Ob als Freiberufler in der eigenen Praxis oder in der Klinik, Du hast die Wahl. Es lohnt sich definitiv online einen Blick in die gängigen Stellenanzeigen auf indeed.de oder StepStone.de zu werfen. Viele Kliniken veröffentlichen ebenfalls auf ihrer Internetseite unter der Kategorie „Karriere“ offene Stellenangebote. Eine weitere wichtige Anlaufstelle kann auch die Ärztekammer sein. Empfehlenswert ist jedoch, sich früh genug ein Netzwerk aufzubauen. Durch diverse Fortbildungen, Veranstaltungen und Praktika werden die meisten nützlichen Kontakte für die spätere Karriere geknüpft. Eine weitere wichtige Vermittlerin für Fachärzte in diesem Bereich ist die Deutsche Gesellschaft für Hals-NasenOhren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V., Bonn. Dort findest Du eine übersichtliche Stellenbörse und vielleicht auch die Arbeitsstelle mit dem passenden Gehalt, die wie für Dich gemacht ist.
Zukunftsaussichten & Nachfrage für Fachärzte im HNO-Bereich
Grundsätzlich besteht ein erhöhter Bedarf an Fachärzten im Bereich der Hals-NasenOhrenheilkunde. Leider gibt es jedoch für HNO-Ärzte aktuell ein Problem, wenn es um die Gründung einer Neupraxis in speziellen Gebieten Deutschlands geht. Dies liegt vor allem daran, dass die Fachärzte-Abdeckung in bestimmten Gebieten mehr als ausreichend ist. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert ein Niederlassungsort zu wählen, der gerade nicht „übersättigt“ ist. Somit würden Deine Karriereaussichten definitiv steigen. Aktuell sieht es besonders im Südwesten Deutschlands gut aus. In Baden-Württemberg würde sich eine Neugründung einer HNO-Praxis anbieten. Hierbei muss die Praxis nicht zwingend auf dem Land sein. Auch Praxen in einigen Großstädten, wie Karlsruhe, Stuttgart und Ludwigsburg sind lukrative Niederlassungsorte mit großem Potenzial.
Fazit - Lohnt sich die Facharztausbildung für die Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ?
Die HNO-Facharztausbildung bringt nennenswerte Vorteile mit sich. Jedoch musst Du auch in der Lage sein, Dich mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen. Zu den Vorteilen dieses Fachbereiches zählt insbesondere die Vielfalt. Die HNOFacharztausbildung kombiniert die Medizin, Chirurgie, Technik und die Feinmechanik. Ein HNO-Facharzt behandelt akute Notfälle sowie auch chronische Erkrankungen. Solltest Du dich für diese Fachausbildung entscheiden, wirst Du zudem von einer attraktiven Work-Life-Balance profitieren. Die meisten HNO-Kliniken zeichnen sich durch weniger belastende Dienste aus, wodurch ein familienfreundliches Arbeiten begünstigt wird. Des Weiteren hast Du nach der Facharztausbildung gute Verdienstmöglichkeiten und kannst zwischen vielfältigen Arbeitsfeldern wählen. Die HNO deckt ein umfassendes Spektrum ab - von der Klinik, Praxis, Forschung oder Industrie bis hin zur ZusatzWeiterbildung im Bereich der Schlafmedizin oder Allergologie ist alles dabei. Die Facharztausbildung ist jedoch auch sehr anspruchsvoll und das aus gutem Grund. Die HNO beschäftigt sich nur mit vergleichsweise kleinen Körperregionen und dies erfordert einen hohen Spezialisierungsgrad. Die Anatomie dieser Körperregionen ist hoch komplex und kleinteilig. Demnach ist ein hohes Maß an Präzision, Disziplin und Durchhaltevermögen gefragt. Auch die Ausbildungsdauer erfordert eine ausgeprägte Form der Disziplin, Durchhaltevermögen und die Bereitschaft zu einer komplexen Wissensaneignung. Zusammenfassend ist die Facharztausbildung der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde eine vielseitige und lukrative Karriereoption. Wenn Du gerne praktisch, feinmotorisch, technisch und mit direktem Patientenkontakt arbeiten möchtest, sollte diese Fachausbildung für Dich definitiv in Betracht kommen. Die HNO ist für die Medizin von erheblicher Bedeutung, denn wer kann schon auf das Hören, Riechen und Schmecken verzichten? Das einwandfreie Funktionieren unserer Sinneswahrnehmungen wird von den zukünftigen HNO-Ärzten gewährleistet. Demnach kannst Du durch die Facharztausbildung zum HNO-Facharzt einen erheblichen Beitrag für die Gesellschaft leisten und maßgeblich mitwirken.

Michelle Sobisch
Michelle Sobisch hat einen Bachelor of Laws im Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrecht abgeschlossen und studiert derzeit Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Sie bringt fundierte juristische Kenntnisse, Organisationstalent und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten mit. Dank ihrer Erfahrung in Kanzleien und ihrer Leidenschaft für sorgfältige Recherche bereitet sie komplexe Inhalte klar und verständlich auf.
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