Facharztausbildung

Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Von Michelle Sobisch10 Min. Lesezeit
Facharztausbildung Haut- und Geschlechtskrankheiten: Arzt in Weiterbildung in der Klinik

Die Haut ist der Spiegel unserer Gesundheit. Mit einer Größe von etwa zwei Quadratmetern ist sie das größte Organ des menschlichen Körpers und demnach sehr bedeutend für die Dermatologie. Ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Erkrankungen, die von harmlosen Hautkrankheiten bis hin zu komplexen sexuell übertragbaren Infektionen reichen.

Was macht ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ?

Ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten befasst sich mit der Vorbeugung, Erkennung, der konservativen und operativen Behandlung, der Nachsorge und Rehabilitation von Erkrankungen der Haut, der Unterhaut, der hautnahen Schleimhäute und der Hautanhangsgebilde sowie von Geschlechtskrankheiten. Die Erkrankungen umfassen auch die durch Immunreaktionen, Allergene und Pseudoallergene ausgelösten Krankheiten. Die meisten Dermatologen arbeiten entweder in ihren eigenen Praxen oder in Gemeinschaftspraxen. Zudem kannst Du nach der Facharztweiterbildung in dermatologischen Abteilungen großer Kliniken arbeiten und vor allem bei schweren oder stationär behandlungsbedürftigen Fällen mitwirken. In dermatologischen Forschungszentren herrscht ebenfalls ein Bedarf an Dermatologen. Dort kannst Du beispielsweise im Bereich der Entwicklung eines Hautkrebs oder an Immuntherapien forschen. Auch in Pharmaunternehmen oder in der Kosmetikindustrie kannst Du als Facharzt an der Produktentwicklung, Verträglichkeitstests oder an klinischen Studien arbeiten. Ein weiterer wichtiger Tätigkeitsbereich ist die Gesundheitsberatung im öffentlichen Gesundheitsdienst. Als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten gibst Du beispielsweise Dein Fachwissen zu Hautscreenings weiter oder klärst über die Bekämpfung sexuell übertragbarer Krankheiten auf. Durch die enorme Bedeutung der Dermatologie ist sie weit mehr als nur eine „Hautpflege“. Insbesondere können Hauterkrankungen Anzeichen für innere Erkrankungen sein. Oft gehen solche Erkrankungen mit psychischen Belastungen einher. Auch sexuell übertragbare Infektionen rücken immer näher in der Vordergrund. Umso wichtiger ist die umfassende medizinische Expertise und die dazu gehörenden Präventionsstrategien.

Wie wird man Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten ?

Um ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten zu werden, benötigst Du zunächst ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium. Nachdem Du die Approbation (staatliche Zulassung) erlangt hast, folgt die Facharztausbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Nach der Weiterbildungsordnung für Haut- und Geschlechtskrankheiten der Ärztekammer Nordrhein dauert diese Facharztausbildung 60 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte (§ 5 Abs.1 S.1 WBO). Davon können bis zu 30 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden. Nach der Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte erlangst Du die Facharztkompetenz im Gebiet der Haut- und Geschlechtskrankheiten.

Inhalte der Facharztausbildung für Haut- und Geschelchtskrankheiten

In der Facharztausbildung beschäftigst Du dich hauptsächlich mit der Haut und ihren Erkrankungen. Dazu gehören die Erkennung, Behandlung und Nachsorge von Erkrankungen der Haut, der Unterhaut, der Hautanhangsgebilde wie beispielsweise der Haare oder Nägel und der Schleimhäute. Um den Krankheiten entgegen zu wirken, werden spezielle Cremes oder Medikamente eingesetzt. Oft sind auch Operationen notwendig. Ein weiterer wichtiger Bestandteil dieser Ausbildung ist die Behandlung von Hautkrebs. Hierbei erlernst Du Kenntnisse im Bereich der Früherkennung von Hautkrebs, die operative Behandlung und die Nachsorge von gut- und bösartigen Tumoren der Haut und der Schleimhäute. Zudem sollst Du nach der Facharztausbildung in der Lage sein, allergische Erkrankungen mithilfe von Tests oder einer Hyposensibilisierung zu erkennen und zu therapieren. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Ausbildung stellen die Diagnose und Behandlung von sexuell übertragbaren Infektionen sowie die Behandlung von Gefäßerkrankungen dar. In der Ausbildung wird ebenfalls ein Verständnis für psychosomatische Aspekte vorausgesetzt, da viele Hautprobleme psychisch bedingt sind und chronische Hauterkrankungen oftmals mit seelischen Auswirkungen einhergehen. Des Weiteren erhältst Du Einblicke in die Palliativmedizin sowie in die Berufsdermatologie, in der die Behandlung von Hauterkrankungen, die durch berufliche Belastungen entstehen, im Mittelpunkt steht. Zusätzlich lernst Du in der Ausbildung toxikologische Aspekte kennen. Du erlangst Kenntnisse über verschiedene Schadstoffe, Umweltgifte und beschäftigst Dich vor allem mit deren Auswirkungen auf die Haut. Auch die Ernährung hat einen großen Einfluss auf die Haut, weshalb Du in der Ausbildung die diätische Beratung näher kennenlernen wirst. Um ein erfolgreicher Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten zu werden, müsst Du vorab eine professionelle Behandlung akuter und chronischer Wunden gewährleisten können. In der Praxis kommen vermehrt Notfallsituationen vor. Auch hier soll Dich die Ausbildung bestens darauf vorbereiten, wie Du mit solchen Stresssituationen umgehen sollst. Hierzu zählen beispielsweise die Maßnahmen einer Soforthilfe bei allergischen Schocks. Selbstverständlich wirst Du während der Weiterbildung mit den fachspezifischen Diagnose- und Behandlungsverfahren vertraut gemacht. Hierzu zählen zum Beispiel Hauttests wie Allergietests sowie die operative Entfernung von Tumoren oder die Durchführung von Hauttransplantationen. Oft werden in der Dermatologie Behandlungen mit Laser oder Kälte, Venenbehandlungen oder Licht- und Badetherapien durchgeführt. Ferner erlangst Du umfassende Kenntnisse im Bereich der Labordiagnostik und musst Hautproben oder Bluttests auswerten. Mithilfe eines Trichogramms führst Du Haarwurzeluntersuchungen durch. In diesem diagnostischen Verfahren liegt die Beurteilung von Haarausfall im Fokus. Um den Patienten mit chronischen Hautkrankheiten langfristig medizinisch helfen zu können, lernst Du ebenfalls die Erstellung individueller Reha-Pläne kennen.

Ablauf und Stationen der Weiterbildung

Der Ablauf und die Stationen der Weiterbildung variieren je nach Klinik. Allerdings wird häufig ein rotierendes System gewählt, um alle relevanten Bereiche abzudecken. Die Weiterbildung zum Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten kann beispielsweise im Klinikum Kassel erfolgen und sieht wie folgt aus: Der Schwerpunkt im Klinikum Kassel beschränkt sich auf die operative und operativonkologische Dermatologie. Es wird ein breites Spektrum an Diagnosen, insbesondere der Haut, Hautanhangsgebilde, Schleimhäute sowie Übergangsschleimhäute, ermöglicht. Zudem werden angrenzende Fachgebiete, wie die Allergologie, Phlebologie und die Venerologie, in die Fachausbildung einbezogen. Zunächst findet der Einstieg in die Weiterbildung auf der Station statt. Dort lernst Du das Organisieren des Tagesablaufes sowie die Betreuung der Patienten von der Aufnahme bis hin zur Entlassung kennen. Unter oberärztlicher Supervision übernimmst Du schon früh die Verantwortung und sammelst schon nach vier bis sechs Wochen Erfahrungen in Bereitschaftsdiensten (in der Nacht und am Wochenende). Das Klinikum Kassel stellt die klinische Erfahrung als wichtigsten Aspekt der Weiterbildung dar. Insbesondere ist das aktive Arbeiten mit Patienten unerlässlich und somit auch fördernd. Das aktive Arbeiten mit Patienten fördert unter anderem den klinischen Blick, die Differenzialdiagnostik, die Anwendung diagnostischer Methoden, die Auswahl geeigneter Therapien sowie das Erlernen konservativer und operativer Behandlungsverfahren. Zu dem Therapiespektrum, das allumfassend während der Ausbildung kennengelernt wird, gehören die konservative externe Therapie (Cremes, Verbände), die systemische Therapie (Tabletten, Infusionen), die Biologikatherapie (moderne Immuntherapien) und das onkologische Therapieverfahren (Chirurgie, medikamentöse Tumortherapie).

Nach dem Abschluss der Facharztweiterbildung kannst Du Dich für interessante Spezialisierungen entscheiden. Diese Spezialisierungen werden über eine Zusatzweiterbildung erworben. Zu den wichtigsten Spezialisierungen gehören unter anderem die:

  • Dermato-Onkologie: Fokus auf Hautkrebs und die zugehörigen Erkrankungen
  • Allergologie: Spezialisierung auf Hautallergien und verwandte Erkrankungen
  • Phlebologie: Beschäftigt sich mit Venenerkrankungen und deren Behandlung
  • Pädiatrische Dermatologie: Hauterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen
  • Ästhetische Dermatologie: Kosmetische Behandlungen wie Faltenreduktion, Füllstoffe und Lasertherapie
  • Immunodermatologie: Fokus auf immunvermittelten Hauterkrankungen
  • Dermatochirurgie: Chirurgische Eingriffe an der Haut
  • Berufsdermatologie: Hauterkrankungen im Zusammenhang mit beruflicher Tätigkeit
  • Tropendermatologie: Hauterkrankungen in tropischen und subtropischen Gebieten
  • Geschlechtskrankheiten: Dermatologische Aspekte von Geschlechtskrankheiten

Prüfungen und Facharzttitel

Grundsätzlich bestimmen die Landesärztekammern die Voraussetzungen für die Facharztprüfung. Hierbei orientiert sich die Kammer an der MusterWeiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer. Die Ärztekammer benötigt ein ausgefülltes Anmeldeformular sowie Arbeitszeugnisse aller durchlaufenden Ausbildungsstätte inklusive der Anzahl an Untersuchungen und Operationen. Zudem wird das Logbuch mit den ganzen Weiterbildungsinhalten benötigt, um sich für die Facharztprüfung anmelden zu können. Die Prüfung dauert insgesamt 30 bis 40 Minuten. Hierbei sind die Fragen an die Anamnese, Diagnostik und an die jeweiligen Behandlungen angelehnt. Am Ende der Prüfung erfährst Du, ob Du die Prüfung bestanden hast. Eine Note erhältst Du hierbei nicht. Es können alle Inhalte der Weiterbildung abgefragt werden. Die Bundesärztekammer veröffentlicht hierzu eine Muster-Weiterbildungsverordnung, in der Du Dir einen Überblick über die Themenfelder verschaffen kannst. In den meisten Prüfungen werden jedoch sehr konkrete und praxisnahe Fälle thematisiert. Es kann vorkommen, dass Du zum Beispiel Laborwerte bekommst und diese dann mit Deinem Fachwissen auswerten musst. Der Facharzttitel für Haut- und Geschlechtskrankheiten ist ein wichtiger Meilenstein in der medizinischen Laufbahn und schafft Dir die Grundlage für eine vielseitige und verantwortungsvolle Karriere mit vielen Entwicklungsmöglichkeiten und verschiedenen Fachgebieten. Du erhältst eine berufliche Qualifikation auf höchstem Niveau, profitierst von beruflicher Sicherheit und Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und trägst zu Deiner persönlichen Weiterentwicklung bei.

Die Logbuchführung in der Facharztausbildung

Das Ausbildungslogbuch ist ein verpflichtender Bestandteil in der Facharztausbildung und muss komplett ausgefüllt und unterschrieben an die zuständige Ärztekammer geschickt werden. Das Logbuch zeigt Dir im Detail den Weiterbildungsgang sowie alle Inhalte und Kenntnisse, die in der Facharztausbildung vermittelt werden. Unter www.bundesaerztekammer.de kannst Du alle benötigten Informationen über den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten nachlesen. Laut dem Logbuch über die Facharztweiterbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten soll zunächst der Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in den ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns erfolgen. Es sollen psychosoziale, umweltbedingte und interkulturelle Einflüsse auf die Gesundheit geprüft werden können. Ein Teil der Weiterbildung umfasst zudem die Vorbeugung, Erkennung und Behandlung sexuell übertragbarer Infektionen und Infestationen an Haut und hautnahen Schleimhäuten und Geschlechtsorganen. Außerdem sollen im Bereich der Wundversorgung und der Wundbehandlung sowie in verschiedenen operativen Eingriffen Kenntnisse erworben werden. Hinzu kommt die Beurteilung ernährungsbedingter Hautmanifestationen einschließlich einer diätetischen Behandlung.

Gehalt als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten

Im Allgemeinen gelten in einem Angestelltenverhältnis Tarifverträge, die das Gehalt regeln. Mit zunehmender Berufserfahrung und beruflicher Position steigt jedoch auch das Gehalt. In einer Uniklinik liegt das Einstiegsgehalt bei einem Assistenzarzt bei 5.626,91 €. Ein Facharzt hat durch den Facharzttitel deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten. Ein Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten würde demnach ein Gehalt zwischen 7.426,63 € und 9.302,27 € anstreben. Ein leitender Oberarzt hingegen kann ab dem siebten Jahr mit einem Gehalt von rund 12.347,33 € rechnen (Quelle: TV-Ärzte TdL, alle Angaben in brutto, 42 Stunden Woche, gültig: 01.02.2025 bis 31.03.2026). In den kommunalen Kliniken würdest Du etwas weniger verdienen. Du hast jedoch auch die Möglichkeit in Deiner eigenen Praxis zu arbeiten oder auch in einer Gemeinschaftspraxis tätig zu sein. Hierbei kann Dein Gehalt deutlich von den zuvor genannten Gehältern abweichen, da Du nicht mehr an Tarifverträge gebunden bist. Niedergelassene Dermatologen erzielen je nach Spezialisierung einen durchschnittlichen Reingewinn von 227.000 € jährlich. Es lohnt sich, in Ruhe zu überlegen, welcher Arbeitsplatz wirklich zu Deinen Stärken, Interessen und Lebenszielen passt. Unter aerztestellen.aerzteblatt.de kannst Du Deine passende Arbeitsstelle finden. Hier kannst Du Deine Suche durch die Angabe des jeweiligen Fachgebietes, der angestrebten Position, der Tätigkeit, der bevorzugten Region sowie auch durch die Angabe aller in Betracht kommenden Auslandsmöglichkeiten erweitern.

Zukunftsaussichten und Nachfrage für Fachärzte in der Dermatologie

Grundsätzlich hast Du als Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten sehr gute Zukunftsaussichten. Aktuell nehmen chronische Hauterkrankungen wie Neurodermitis, Psoriasis und Hautkrebs zu. Dies bedeutet, dass der Bedarf an spezialisierten Fachärzten steigt. Zudem sorgen Versorgungsengpässe in ländlichen Gebieten immer wieder für eine sehr hohe Nachfrage. In Zerbst (Sachen-Anhalt) gibt es bedauerlicherweise keine Fachärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten mehr. Demnach besteht eine enorme Versorgungslücke. Das Gebiet der Haut- und Geschlechtserkrankungen zählt zu den wirtschaftlich stabilsten Fachrichtungen im medizinischen Bereich und wird für Medizinstudenten aufgrund der vielseitigen Spezialisierungsmöglichkeiten immer attraktiver. Dieser Fachbereich ist zudem sehr zukunftsorientiert und integriert neue Technologien. Dies kann vor allem in unterversorgten Regionen von Vorteil sein. Patienten können so auf einfachem Wege Fotos ihrer Hautveränderungen an eine dermatologische Praxis schicken und erhalten vorab eine digitale Anamnese.

Fazit - Lohnt sich die Facharztausbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten ?

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Facharztausbildung für Haut- und Geschlechtskrankheiten ein breites medizinisches Spektrum abdeckt. Die Dermatologie verbindet die konservative und operative Medizin und umfasst auch Spezialgebiete wie die Onkologie, Allergologie, Venerologie und die ästhetische Medizin. Es handelt sich um einen sehr zukunftssicheren Beruf mit einem hohen medizinischen Bedarf. Ein weiterer Vorteil sind die vielfältigen Krankheitsbilder und Therapien, weshalb sich die Facharztausbildung sehr abwechslungsreich gestaltet. Es gibt eine Vielzahl von Spezialisierungen, weshalb Du diverse Fortbildungen und Hospitationen in verschiedenen Tätigkeitsbereichen nutzen solltest, um herauszufinden, was Dich begeistert. Wenn Du Dich später im Bereich der Haut- und Geschlechtskrankheiten selbstständig machen möchtest, solltest Du Dir zunächst einmal über die hohen Investitionskosten für Lasergeräte oder die OP-Ausstattung Gedanken machen und diese ebenfalls in Deine Planung einkalkulieren. Zudem ist der Einstig als Freiberufler sehr kräftezehrend und oftmals sehr fordernd. Durch die enorme Nachfrage aufgrund des Fachärztemangels ist ein einfühlsamer und gelassener Umgang mit den Patienten essenziell. Dadurch handelt es sich bei dieser Facharztausbildung um eine vielfältige, vor allem visuelle und patientennahe Fachrichtung. Als zukünftiger Facharzt für Haut- und Geschlechtserkrankungen leistet Du einen wertvollen Beitrag für die Gesellschaft. Du leistet in akuten Situationen Abhilfe und beschäftigst Dich mit chronisch erkrankten Menschen. Demnach trägst Du zweifellos zu einer besseren Lebensqualität deiner Patienten bei.

Über die Autorin

Michelle Sobisch

Michelle Sobisch hat einen Bachelor of Laws im Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrecht abgeschlossen und studiert derzeit Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Sie bringt fundierte juristische Kenntnisse, Organisationstalent und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten mit. Dank ihrer Erfahrung in Kanzleien und ihrer Leidenschaft für sorgfältige Recherche bereitet sie komplexe Inhalte klar und verständlich auf.

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