Facharztausbildung

Facharzt für Innere Medizin und Angiologie

Von Michelle Sobisch10 Min. Lesezeit
Facharztausbildung Innere Medizin und Angiologie: Arzt in Weiterbildung in der Klinik

Die Innere Medizin mit dem Schwerpunkt Angiologie beschäftigt sich mit dem komplexen Netzwerk der Gefäße. Hierbei handelt es sich um ein System, das für die Gesundheit des menschlichen Körpers unerlässlich ist. Aktuell zählen kardiovaskuläre Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen, weshalb diese Spezialisierung innerhalb des Bereiches der Inneren Medizin von besonderer Relevanz ist.

Was macht ein Facharzt für Innere Medizin und Angiologie ?

Ein Facharzt für Innere Medizin und Angiologie ist ein Spezialist für das Gefäßsystem und beschäftigt sich primär mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen der Arterien, Venen und Lymphgefäße. Aufgrund dieser Spezialisierung bist Du in der Lage Gefäßerkrankungen wie Durchblutungsstörungen, Thrombosen, Krampfadern oder Gefäßentzündungen zu erkennen. Ein Facharzt behandelt solche Erkrankungen mit den einschlägigen Therapien und kümmert sich um Vorsorgeuntersuchungen. Solche sind essentiell für ein frühzeitiges Erkennen von Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes oder Fettstoffwechselstörungen, die viele Gefäßerkrankungen begünstigen. Als Facharzt für Innere Medizin und Angiologie kannst Du in den jeweiligen Abteilungen in Kliniken oder Krankenhäusern tätig sein. Zudem kannst Du Forschungen an klinischen Studien betreiben oder Studierende an Universitätskliniken ausbilden. Weitere interessante Arbeitsorte sind die Schwerpunktpraxen für Angiologie oder interdisziplinäre Praxen mit Kardiologen, Gefäßchirurgen und Radiologen. Natürlich kannst Du Dich auch mit Deiner eigenen Facharztpraxis selbstständig machen. Da viele Patienten mit Gefäßerkrankungen nach medizinischen Eingriffen in Rehabilitationskliniken untergebracht werden, besteht dort auch die Möglichkeit als Facharzt tätig zu sein. Größere Kliniken verfügen ebenfalls über Gefäßzentren oder auch ambulante Operationszentren. Wenn Dich jedoch die Entwicklung neuer Medikamente oder Geräte im Bereich Gefäßmedizin interessieren, dann solltest Du in Forschungseinrichtungen oder in der Pharmaindustrie tätig sein. Sehr selten arbeiten Fachärzte für Innere Medizin und Angiologie im öffentlichen Gesundheitsdienst. Die Angiologie ist von zentraler Bedeutung für die Medizin. Die Erkrankung von Gefäßen kommt häufig vor und diese können oft schwerwiegende Folgen nach sich ziehen. Ohne den Fachbereich der Angiologie könnten viele Erkrankungen nicht frühzeitig erkannt, viele Komplikationen nicht verhindert und viele Leben nicht gerettet werden.

Wie wird man Facharzt für Innere Medizin und Angiologie ?

Um ein Facharzt für Innere Medizin und Angiologie zu werden, benötigst Du zunächst ein erfolgreich abgeschlossenes Medizinstudium. Nachdem Du die Approbation (staatliche Zulassung) erlangt hast, folgt die Facharztausbildung für die Innere Medizin und Angiologie. Nach der Weiterbildungsordnung für Innere Medizin und Angiologie der Ärztekammer Nordrhein dauert diese Facharztausbildung insgesamt 72 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte (§ 5 Abs.1 S.1 WBO). Davon umfasst sind 36 Monate stationäre Basisweiterbildung im Gebiet Innere Medizin sowie weitere 36 Monate Weiterbildung in Angiologie. In der Weiterbildung können sechs Monate in der internistischen Intensivmedizin und bis zu 18 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden. Werden im Gebiet Innere Medizin zwei Facharztkompetenzen erworben, so beträgt die gesamte Weiterbildungszeit acht Jahre.

Inhalte der Facharztausbildung für Innere Medizin und Angiologie

Im Mittelpunkt der Facharztausbildung stehen der Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in den Inhalten der Basisweiterbildung sowie in den Inhalten der Weiterbildung in Angiologie. Zunächst erfolgt in der Facharztausbildung für Innere Medizin und Angiologie die Basisweiterbildung. Hier steht der Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in der Erkennung und Behandlung verschiedenster Krankheiten im Mittelpunkt. Zu den Krankheiten gehören infektiöse und nicht infektiöse Krankheiten, Krebserkrankungen, Allergien, Immunerkrankungen sowie Stoffwechselerkrankungen. Zudem lernst Du wie Du mit psychosomatischen Beschwerden bei Patienten umgehen musst. Außerdem wirst Du mit der palliativmedizinischen Betreuung schwerkranker Patienten, der Krisenintervention und der Suchtberatung vertraut gemacht. Zu Deinen alltäglichen Aufgaben zählen insbesondere die Gesundheitsberatung und Früherkennung von Krankheiten, die Nachsorge und Rehabilitationsplanung, die Bewertung von Arbeits- und Leistungsfähigkeit sowie vielfältige Vorsorgeuntersuchungen. Du sammelst spezielle Fachkenntnisse in den Grundlagen der Tumortherapie, der medikamentösen Therapie, der Humangenetik und in der intensivmedizinischen Basisversorgung. Des Weiteren wirst Du auf die Erkennung und Behandlung akuter Notfälle geschult und führst lebensrettende Maßnahmen durch. Im Rahmen moderner Diagnostik und Therapie kommen zahlreiche bewährte Verfahren zum Einsatz. Dazu zählen beispielsweise das EKG oder das LangzeitEKG sowie die Langzeit-Blutdruckmessung. Lungenfunktionstests, Ultraschalluntersuchungen von verschiedenen Organen sowie Punktions- und Kathetertechniken gehören ebenfalls zum Behandlungsspektrum. Auch Infusions- und Transfusionstherapien finden im Ramen der Facharztausbildung Anwendung. Im Rahmen der Weiterbildung für Angiologie lernst Du die konservative Behandlung der Gefäßkrankheiten einschließlich der Arterien, Kapillaren, Venen und Lymphgefäße umfassend kennen. Du erlangst Kenntnisse im Bereich der physikalischen und medikamentösen Therapie sowie in der lokalen Behandlung ischämisch und venös bedingter Gewebedefekte. Zudem sollst Du auch mit peripheren Lymphgefäßkrankheiten umgehen können. Du beurteilst ebenso therapeutische Katheterinterventionen und Röntgenbefunde bei Angiographien. Zu den Untersuchungs- und Behandlungsverfahren gehören beispielsweise die Messung des systolischen Blutdruckes peripherer Arterien, Kapillaroskopien, Sauerstoffdruckmessungen sowie Doppler-/Duplex-Untersuchungen der Extremitäten versorgenden Arterien und Venen.

Ablauf und Stationen der Weiterbildung

Der Ablauf und die Stationen der Weiterbildung variieren je nach Klinik. Allerdings wird häufig ein rotierendes System gewählt, um alle relevanten Bereiche abzudecken. Die Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin und Angiologie kann beispielsweise im Universitätsklinikum Leipzig erfolgen und sieht wie folgt aus: Das Weiterbildungsprogramm „Angiologie“ setzt sich aus einem Basis-Curriculum zur Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten in der allgemeinen Inneren Medizin sowie dem Spezial-Curriculum zur Vermittlung von Kenntnissen und Fertigkeiten im internistischen Schwerpunkt Angiologie zusammen. Ziel ist die selbständige Untersuchung und Behandlung aller angeborenen und erworbenen vaskulären Erkrankungen sowie die Beherrschung der wesentlichen nichtinvasiven, invasiven und interventionellen Methoden angiologischer Diagnostik und Therapie. Die Klinik und Poliklinik für Angiologie verfügt über drei hochmoderne Katheterlabore. Darüber hinaus stehen drei modern ausgestattete Ultraschallarbeitsplätze zur sonographischen Gefäßdiagnostik zur Verfügung. Zunächst erfolgt eine Einarbeitungsphase zur Orientierung am Universitätsklinikum. Du lernst die Anwendung von EDV und die ärztliche Versorgung stationärer Patienten kennen. In den ersten drei Jahren erfolgt die strukturierte basisinternistische Weiterbildung. Daran schließt sich sodann die angiologische Weiterbildung an. In der angiologischen Weiterbildung beschäftigst Du Dich mit der Prophylaxe, der Erkennung und Behandlung von Gefäßkrankheiten der Arterien, Kapillaren, Venen und Lymphgefäße. Hauptbestandteil der Ausbildung sind die Diagnostik und Therapie funktioneller, degenerativer und entzündlicher Gefäßerkrankungen. Dabei entscheidest Du über konservative physikalische und medikamentöse Therapien, Du beurteilst Angiologie-MRTs und kümmerst Dich um die angiologische Versorgung von chronischen Wunden. Außerdem lernst Du invasive und nichtinvasive Funktionsuntersuchungen wie die Venenverschlußplethysmographie (VVT) kennen. Auch Deine persönlichen Wünsche können in die Ausbildung einbezogen werden.

Prüfungen und Facharzttitel

Grundsätzlich bestimmen die Landesärztekammern die Voraussetzungen für die Facharztprüfung. Hierbei orientiert sich die Kammer an der MusterWeiterbildungsverordnung der Bundesärztekammer. Die Ärztekammer benötigt ein ausgefülltes Anmeldeformular sowie Arbeitszeugnisse aller durchlaufenden Ausbildungsstätte inklusive der Anzahl an Untersuchungen und Operationen. Zudem wird das Logbuch mit den ganzen Weiterbildungsinhalten benötigt, um sich für die Facharztprüfung anmelden zu können. Die Prüfung dauert insgesamt 30 bis 40 Minuten. Hierbei sind die Fragen an die Anamnese, Diagnostik und an die jeweiligen Behandlungen angelehnt. Am Ende der Prüfung erfährst Du, ob Du die Prüfung bestanden hast. Eine Note erhältst Du hierbei nicht. Es können alle Inhalte der Weiterbildung abgefragt werden. Die Bundesärztekammer veröffentlicht hierzu eine Muster-Weiterbildungsverordnung, in der Du Dir einen Überblick über die Themenfelder verschaffen kannst. In den meisten Prüfungen werden jedoch sehr konkrete und praxisnahe Fälle thematisiert. Es kann vorkommen, dass Du zum Beispiel Laborwerte bekommst und diese dann mit Deinem Fachwissen auswerten musst. Du musst in der Lage sein, eine entsprechende Diagnose zu stellen und alle in Betracht kommenden Behandlungen vorzuschlagen. Die mündliche Prüfung ist in Form eines Fachgesprächs gestaltet. Meist wird ein theoretischer Fall vorgestellt, den die Prüflinge besprechen müssen. Dabei wird in der Regel ein fachlicher Teilbereich ausgewählt, der dann vertieft wird. Der Facharzttitel für Innere Medizin und Angiologie ist ein wichtiger Meilenstein in der medizinischen Laufbahn und schafft Dir die Grundlage für eine vielseitige und verantwortungsvolle Karriere. Du erhältst eine berufliche Qualifikation auf höchstem Niveau, profitierst von beruflicher Sicherheit und Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt und trägst zu Deiner persönlichen Weiterentwicklung bei. Es gibt vergleichsweise wenige Fachärzte für Angiologie. Mit dieser Spezialisierung hast Du, gerade im Vergleich zu klassischen Internisten, eine besondere Position.

Die Logbuchführung in der Facharztausbildung

Das Ausbildungslogbuch ist ein verpflichtender Bestandteil in der Facharztausbildung und muss komplett ausgefüllt und unterschrieben an die zuständige Ärztekammer geschickt werden. Das Logbuch zeigt Dir im Detail den Weiterbildungsgang sowie alle Inhalte und Kenntnisse, die in der Facharztausbildung vermittelt werden. Unter www.bundesaerztekammer.de kannst Du alle benötigten Informationen über den Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten nachlesen. Laut dem Logbuch über die Facharztweiterbildung für Innere Medizin und Angiologie soll zunächst der Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in den ethischen, wissenschaftlichen und rechtlichen Grundlagen ärztlichen Handelns erfolgen. Zudem lernst Du die ärztliche Gesprächsführung, die Befunddokumentation sowie die Betreuung von Schwerstkranken kennen. Auch im Bereich der Gesundheitsberatung und in der Früherkennung von Gesundheitsstörungen erlangst Du allumfassende Kenntnisse. Innerhalb der Spezialisierung steht die Erkennung sowie die konservative Behandlung der Gefäßkrankheiten im Mittelpunkt. Du erlangst Fertigkeiten im Bereich der lokalen Behandlung ischämisch und venös bedingter Gewebedefekte und beurteilst Röntgenbefunde bei Angiographien.

Gehalt als Facharzt für Innere Medizin und Angiologie

Im Allgemeinen gelten in einem Angestelltenverhältnis Tarifverträge, die das Gehalt regeln. Mit zunehmender Berufserfahrung und beruflicher Position steigt jedoch auch das Gehalt. In einer Uniklinik liegt das Einstiegsgehalt bei einem Assistenzarzt bei 5.626,91 €. Ein Facharzt hat durch den Facharzttitel deutlich bessere Verdienstmöglichkeiten. Ein Facharzt für Innere Medizin und Angiologie würde demnach ein Gehalt zwischen 7.426,63 € und 9.302,27 € anstreben. Ein leitender Oberarzt hingegen kann ab dem siebten Jahr mit einem Gehalt von rund 12.347,33 € rechnen (Quelle: TV-Ärzte TdL, alle Angaben in brutto, 42 Stunden Woche, gültig: 01.02.2025 bis 31.03.2026). In den kommunalen Kliniken würdest Du etwas weniger verdienen. Du hast jedoch auch die Möglichkeit in Deiner eigenen Praxis zu arbeiten oder auch in einer Gemeinschaftspraxis tätig zu sein. Hierbei kann Dein Gehalt deutlich von den zuvor genannten Gehältern abweichen, da Du nicht mehr an Tarifverträge gebunden bist. Niedergelassene Fachärzte im Bereich Innere Medizin und Angiologie erzielen laut dem statistischen Bundesamt einen durchschnittlichen Reinertrag von 351.000 € jährlich. Damit liegt der Reinertrag, den eine Praxis für Innere Medizin und Angiologie erzielt, über dem Durchschnitt aller Arztpraxen. Es lohnt sich, in Ruhe zu überlegen, welcher Arbeitsplatz wirklich zu Deinen Stärken, Interessen und Lebenszielen passt. Unter aerztestellen.aerzteblatt.de kannst Du Deine passende Arbeitsstelle finden. Hier kannst Du Deine Suche durch die Angabe des jeweiligen Fachgebietes, der angestrebten Position, der Tätigkeit, der bevorzugten Region sowie auch durch die Angabe aller in Betracht kommenden Auslandsmöglichkeiten erweitern.

Zukunftsaussichten und Nachfrage für Fachärzte für Innere Medizin und Angiologie

Grundsätzlich hast Du als Facharzt für Innere Medizin und Angiologie sehr gute Zukunftsaussichten. Angiologen sind zur Zeit sehr gefragte Fachärzte, da immer mehr Patienten eine spezialisierte Versorgung brauchen. Gerade durch die Alterung der Bevölkerung nehmen Erkrankungen wie arterielle Verschlusskrankheiten, Thrombosen und Venenerkrankungen stark zu. Außerdem stehen Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck und Adipositas immer mehr im Fokus unserer Gesellschaft. Diese Krankheiten führen zu einem enormen Anstieg gefäßmedizinischer Probleme. Aufgrund dieser hohen Nachfrage rückt ein Ausbau spezialisierter Zentren immer näher in den Vordergrund. Kliniken bauen gezielt Gefäßzentren und schaffen dadurch mehr Arbeitsplätze für Fachärzte für Innere Medizin und Angiologie. Zudem profitiert die Angiologie von einem technischen Fortschritt in der Medizin. Wenn Du Dich insbesondere auf die interventionelle Angiologie fokussierst, hast Du exzellente Zukunftsaussichten. In der interventionellen Angiologie setzt Du Dich mit aktiven Eingriffen an den Blutgefäßen auseinander. Dabei erfolgen die Eingriffe minimalinvasiv und ohne offene Operationen. Obwohl der Bedarf an Angiologen stetig wächst, gibt es aktuell zu wenig Fachärzte für Innere Medizin und Angiologie.

Fazit- Lohnt sich die Facharztausbildung für Innere Medizin und Angiologie ?

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Facharztausbildung für Innere Medizin und Angiologie eine vielseitige Facharztausbildung darstellt. Du bekommst ein breites internistisches Wissen vermittelt und bildest Dich im Anschluss im Bereich der Angiologie weiter, sodass Du zum Experten für Gefäßerkrankungen wirst. Dich erwarten umfassende Karrieremöglichkeiten, eine moderne minimalinvasive Medizin sowie ein attraktives Einkommen. Zu den Herausforderungen, mit denen Du umgehen musst, gehören die teilweise hohen Anforderungen an technische Fähigkeiten, die insbesondere bei interventionellen Verfahren unerlässlich sind. Außerdem herrscht eine Konkurrenz zu den angrenzenden Fachrichtungen im Bereich der interventionellen Eingriffe. Hierzu zählen beispielsweise die Radiologie oder die Gefäßchirurgie. Wenn Du Interesse an der Gefäßmedizin, an internistischen Zusammenhängen und an moderner, technischer Medizin hast, dann ist diese Facharztausbildung genau die Richtige für Dich. Die Innere Medizin und Angiologie stellt einen zukunftssicheren Fachbereich dar, der sowohl die internistische Komplexität, die ambulante Patientenversorgung als auch die innovative Technik miteinander vereint. Solltest Du Dich für die Facharztweiterbildung für Innere Medizin und Angiologie entscheiden, investierst Du definitiv in eine dynamische medizinische Zukunft.

Über die Autorin

Michelle Sobisch

Michelle Sobisch hat einen Bachelor of Laws im Deutschen und Europäischen Wirtschaftsrecht abgeschlossen und studiert derzeit Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Sie bringt fundierte juristische Kenntnisse, Organisationstalent und ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten mit. Dank ihrer Erfahrung in Kanzleien und ihrer Leidenschaft für sorgfältige Recherche bereitet sie komplexe Inhalte klar und verständlich auf.

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