Was macht ein...?

Was macht ein Angiologe?

Von Julia Tech10 Min. Lesezeit
Angiologe beim Gefäß-Ultraschall am Bein – Was macht ein Angiologe?

Angiologen haben nach ihrem Medizinstudium eine Facharztausbildung im Bereich Innere Medizin und Angiologie abgeschlossen und sich auf jenes internistische Teilgebiet spezialisiert, das sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen der Blutgefäße – also Arterien, Venen und Lymphgefäße – beschäftigt. Sie behandeln zum Beispiel Arteriosklerose, Krampfadern, Thrombosen oder Aneurysmen.

Was zeichnet die Arbeit als Angiologe aus?

Das Spezialgebiet der Angiologen sind die Blutgefäße. Im Vergleich zu Kardiologen oder Gastroenterlogen sind sie eine eher kleine Ärztegruppe unter den Internisten.

Dafür ist kaum eine Disziplin so interdisziplinär vernetzt wie die Angiologie – Blutgefäße ziehen sich durch den gesamten Organismus und können diverse Organsysteme betreffen. Viele vaskuläre Erkrankungen wie Diabetes, Hypertonie oder Atherosklerose haben multifaktorielle Ursachen. Das macht Angiologen zu absoluten Teamplayern. Sie arbeiten zum Beispiel mit Kardiologen, Gefäßchirurgen, Nephrologen, Diabetologen, Neurologen oder Radiologen zusammen.

Zudem legt der Fokus eines Angiologen eher auf der Behandlung von chronischen Erkrankungen wie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK), Thrombosen, Krampfadern oder Lymphödem, weshalb sie Patienten meist länger begleiten als ihre Kollegen aus der Kardiologie, die regelmäßig in akuten Notfallsituationen eingreifen müssen.

Worin liegen die Aufgaben eines Angiologen?

Angiologen behandeln eine Vielzahl von Gefäßerkrankungen, darunter Arteriosklerose, Venenerkrankungen, Thrombosen und Krampfadern. Sie kümmern sich um Aneurysmen, diabetische Fußsyndrome, vaskuläre Komplikationen bei rheumatischen Erkrankungen, Gefäßentzündungen (Vaskulitis), Lymphödeme sowie Durchblutungsstörungen in den Beinen, Armen oder anderen Körperregionen. Zudem diagnostizieren und therapieren sie Gefäßmissbildungen und unterstützen bei der Behandlung chronischer Wunden, die durch Durchblutungsstörungen verursacht werden.

Für die Diagnose bedienen sich Angiologen vielfältigen Methoden, um den Schweregrad zu bestimmen und geeignete Behandlungsmethoden einleiten zu können.

Während des Anamnesegesprächs erfassen Sie Symptome wie Schmerzen, Wunden, Kribbeln oder Taubheit. Sichtbare Veränderungen wie Krampfadern können mithilfe von Palpation (durch Abtasten) auf Pulsqualität, Hautfarbe, Temperatur oder Spannung untersucht werden.

Um den Zustand der Gefäßwand beurteilen und Verengungen (Stenosen), Verschlüsse oder Thrombosen visualisieren zu können, nutzen sie Ultraschall-Untersuchungen. Mit dem Doppler-Ultraschall (Duplex-Sonographie) ist es zum Beispiel möglich, die Geschwindigkeit des Blutflusses zu messen. Der Farbdoppler-Ultraschall ermöglicht es, den Blutfluss zusätzlich farblich zu visualisieren, um die Flussrichtung und -geschwindigkeit anschaulich darzustellen.

Zudem machen Angiologen Angiographien (Gefäßdarstellungen). Im Rahmen der Digitalen Subtraktionsangiographie (DSA) oder der Computertomographie-Angiographie (CTA) wird ein Kontrastmittel in die Gefäße injiziert, um Engstellen, Aneurysmen oder Verschlüsse auch in Umgebung komplexer anatomischer Verhältnisse sichtbar zu machen.

Wenn man auf Röntgenstrahlung verzichten möchte, kann man auch auf Magnetresonanz-Angiographien (MRA) zurückgreifen, um die Gefäße mithilfe von Magnetfeldern und Radiowellen sichtbar zu machen. Diese Methode wird vor alle für die Diagnostik von Hirn, Hals, Becken oder Gefäßen der Extremitäten genutzt.

Die Transkutane Sauerstoffmessung (Messung des Sauerstoffpartialdrucks) wird eingesetzt, um die Durchblutung in bestimmten Geweberegionen beurteilen zu können.

Im Rahmen von Laufbandtests in Kombination mit einem Belastungsultraschall kann die Durchblutung unter Belastung bei peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten überprüft werden.

Einige Erkrankungen können konservativ mit medikamentösen Therapien, Kompressionstherapien oder Lebensstiländerungen zur Verbesserung der Gefäßgesundheit behandelt werden. Aber auch minimal-invasive Eingriffe wie Ballonangioplastien, Stent-Implantationen oder Katheterbehandlungen zur Erweiterung verengter oder blockierter Gefäße können eingesetzt werden.

Viele interventionelle Eingriffe können Angiologen selbst vornehmen. Wenn größere Operationen notwendig sind, beziehen sie einen Gefäßchirurgen mit ein.

Damit sie gar nicht erst die Indikation für einen operativen Eingriff stellen müssen, sind Angiologen auch präventiv tätig und beraten bezüglich Risikoreduktion bei Gefäßerkrankungen (z. B. durch Rauchstopp, Ernährung und Bewegung).

Wo arbeiten Angiologen?

Im Jahr 2024 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter 298 Fachärzte für Innere Medizin und Angiologie. Sie arbeiten:

  • Stationär: Mehr als die Hälfte aller Angiologen ist in Kliniken angestellt. Sie sind in Universitätskliniken oder Krankenhäusern tätig, die über eine kardiologische oder angiologische Abteilung verfügen – in einigen Krankenhäusern sind die beiden Abteilungen auch zusammengelegt. Viele Kliniken verfügen zudem über sogenannte Gefäßzentren, in denen Angiologen, Radiologen und andere medizinische Fachkräfte im Team zusammenarbeiten.
  • Ambulant: Um die 100 Angiologen arbeiten im ambulanten Bereich. Sie sind hauptsächlich in MVZs oder ambulanten Gefäßzentren tätig.

Wie wird man Angiologe?

Um sich als Angiologe bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), die Facharztausbildung Innere Medizin und Angiologie abschließen. Die Weiterbildung umfasst in Deutschland 6 Jahre, die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland und müssen gegebenenfalls bei der zuständigen Landesärztekammer erfragt werden.

Gemäß der Musterweiterbildungsordnung der Bundesärztekammer umfasst die Facharztausbildung 72 Monate im Gebiet Innere Medizin unter Befugnis an Weiterbildungsstätten, davon:

  • 36 Monate in Innere Medizin und Angiologie
  • 24 Monate davon in der stationären Patientenversorgung
  • 24 Monate in mindestens zwei anderen internistischen Facharztbereichen
  • 6 Monate in der Notfallaufnahme
  • 6 Monate in der Intensivmedizin

Die fachärztliche Ausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind. Dazu zählen hauptsächlich Universitätskliniken, Krankenhäuser oder Gefäßzentren.

Unabhängig von der Schwerpunktwahl absolviert jeder angehende Internist innerhalb seiner Facharztausbildung den sogenannten Common Trunk. Dieser bezeichnet die 36-monatige Basisausbildung, die grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten vermittelt, die für alle Fachrichtungen der Inneren Medizin relevant sind.

Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.

Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?

Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte zum Erhalt ihrer Facharztanerkennung stetig fortbilden müssen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (Continuing Medical Education) zu sammeln. Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.

Angiologen können sich in folgenden Bereichen weiterbilden und spezialisieren:

  • Interventionelle Angiologie: Minimalinvasive Verfahren zur Behandlung von Gefäßerkrankungen wie Ballondilatationen oder Stent-Implantationen
  • Interventionelle Radiologie: Bildgesteuerte minimal-invasive Eingriffe, zum Beispiel Katheterbehandlungen, Stent-Implantationen oder Embolisationen
  • Phlebologie: Die Behandlung von Venenerkrankungen wie Krampfadern oder venöse Insuffizienz
  • Lymphologie: Die Diagnose und Therapie von Lymphödemen und anderen lymphatischen Erkrankungen
  • Vaskuläre Medizin in der Onkologie: Die Behandlung von Gefäßproblemen, die im Zusammenhang mit Krebserkrankungen auftreten
  • Diabetische Fußsyndrome: Die Behandlung von diabetischen Fußproblemen und Durchblutungsstörungen bei Diabetikern
  • Kreislauf- und Thromboseforschung: Vertiefung in der Pathophysiologie und Behandlung von Thrombosen, Embolien und Kreislaufstörungen
  • Gefäßdiagnostik: Ausbau der Fähigkeiten in Ultraschall, Angiographie und anderen bildgebenden Verfahren für eine präzisere Diagnostik
  • Präventive Kardiologie und Risikomanagement: Die Vorbeugung von Gefäßerkrankungen mithilfe von Lebensstiländerungen, Medikamenten und Risikoeingrenzung

Viele Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Angiologie (DGA) bieten entsprechende Weiterbildungsprogramme, Zertifikate und Kurse an. Für das Selbststudium eignet sich die wissenschaftliche Fachzeitschrift Gefäßmedizin.

Wie viel verdient ein Angiologe?

Das konkrete Gehalt eines Angiologen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.

Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Angiologie in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Mit Schichtarbeit kann man seinen monatlichen Verdienst zusätzlich anheben.

Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.

58 Angiologen waren 2024 in eigener Praxis niedergelassen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 liegt der durchschnittliche jährliche Reinertrag einer Praxis aus dem Bereich Innere Medizin bei 333.000 Euro. Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 8.500 Euro netto

Welche Zukunftsperspektiven hat die Angiologie?

Die Zukunft der Angiologie ist vielversprechend. Aufgrund des demografischen Wandels – also der stetig alternden Bevölkerung – und der Zunahme von Risikofaktoren wie Diabetes oder Übergewicht steigt die Nachfrage nach Gefäßmedizinern stetig an. Die verhältnismäßig kleine Ärztegruppe der Angiologen sucht demnach dringend Verstärkung, um die hohe Nachfrage nach medizinischer Versorgung abdecken zu können.

Mit Fortschritten in der minimal-invasiven und interventionellen Radiologie werden immer schonendere und effektivere Therapien für Gefäßerkrankungen möglich, ein Beispiel dafür ist die endovaskuläre Therapie.

Zudem wird die Medizin immer persönlicher und stärker auf den Patienten zugeschnitten. Mit genetischen Analysen können Ärzte mittlerweile herausfinden, ob bestimmte genetische Veranlagungen für Gefäßerkrankungen vorliegen. Neben den Genen werden auch andere Faktoren wie Lebensstil, Umwelt, Alter oder die individuelle Krankheitsgeschichte des Patienten berücksichtigt, wodurch das persönliche Gesundheitsrisiko, zum Beispiel in Bezug auf Atherosklerose oder Thrombosen, besser eingeschätzt werden kann. Auch die Künstliche Intelligenz trägt dazu bei, dass Diagnosen und Therapien immer individueller auf den Patienten zugeschnitten werden. KI kann riesige Datenmengen (Big Data) interpretieren, komplexe Krankengeschichten übersichtlich darstellen und medizinisches Wissen nutzen, wodurch Behandlungsentscheidungen genauer und einfacher getroffen werden können.

Allgemein werden Patienten und Ärzte immer umfangreicher von Möglichkeiten aus dem Bereich Digital Health unterstützt*.* Dazu gehören auch die Telemedizin oder die elektronische Gesundheitsakte.

Fazit – Lohnt sich der Weg zum Angiologen?

Der Weg kann sich lohnen. Die Angiologie ist ein wichtiger Fachbereich, da Gefäßerkrankungen wie Arteriosklerose, Venenerkrankungen und Thrombosen immer häufiger auftreten – vor allem im Zusammenhang mit dem modernen Lebensstil und dem Alter. Der Fachbereich sucht dringend neue Ärzte.

Das Fachgebiet entwickelt sich ständig weiter, vor allem durch neue Technologien und personalisierte Medizin. Das macht die Arbeit spannend und zukunftssicher. Viele Ärzte erleben ihr Wirken als erfüllend, da sie Menschen mit akuten Beschwerden helfen und einen direkten Beitrag zu ihrer Lebensqualität leisten. Trotzdem sollte man den Alltag als Angiologe nicht unterschätzen, denn vor allem die Arbeit in einer Klinik ist häufig mit langen Arbeitszeiten, Schichtdient und viel Stress verbunden.

FAQs

Was macht ein Angiologe?

Angiologen haben nach ihrem Medizinstudium eine Facharztausbildung im Bereich Innere Medizin und Angiologie abgeschlossen und sich auf jenes internistische Teilgebiet spezialisiert, das sich mit der Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen der Blutgefäße – also Arterien, Venen und Lymphgefäße – beschäftigt. Sie behandeln zum Beispiel Arteriosklerose, Krampfadern, Thrombosen oder Aneurysmen.

Wie wird man Angiologe?

Um sich als Angiologe bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, die Facharztausbildung Innere Medizin und Angiologie abschließen. Diese umfasst 36 Monate im Gebiet Innere Medizin und Angiologie (davon 24 Monate in der stationären Patientenversorgung), 24 Monate in mindestens zwei anderen internistischen Facharztbereichen, 6 Monate in der Notfallaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin. Die Ausbildung kann zum Beispiel in Universitätskliniken, Krankenhäusern und Gefäßzentren absolviert werden.

Wie viel verdient ein Angiologe?

Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. In privater angiologischer Praxis bleiben dem Inhaber am Ende des Monats schätzungsweise 8.500 Euro netto.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Angiologen?

Die Ausbildung zum Facharzt für Angiologie nimmt in der Regel 6 Jahre in Anspruch.

Über die Autorin

Julia Tech

Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.

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