Frauenärzte haben nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe abgeschlossen. Sie behandeln geschlechtsspezifische Gesundheitsstörungen bei Frauen, betreuen Schwangerschaften und Geburten und beraten bei Themen wie Verhütung, Familienplanung, Sexualität oder Mutterschaft. Neben dem Begriff des Frauenarztes, wird oft die Bezeichnung Gynäkologe verwendet, die Gynäkologie bezeichnet die Wissenschaft an der Frau im Allgemeinen – gyné steht für Frau und logie bedeutet Lehre.
Was zeichnet die Arbeit als Frauenarzt aus?
Frauenärzte haben zu ihren Patienten eine ähnlich enge Verbindung wie Hausärzte. Einige Frauen begleiten sie ein Leben lang. Sie erhalten intimste Einblicke in das Privatleben ihrer Patienten und bieten ihnen Betreuung und Beratung in hochemotionalen Phasen wie den ersten Erfahrungen mit Sexualität und Partnerschaft, Schwangerschaften und dem Mutter-Dasein.
Drei Viertel aller Fachärzte für Frauenheilkunde sind selbst Frauen und können einige der Problematiken, unter denen man als Frau leiden kann, aus persönlicher Erfahrung nachvollziehen. Entscheidet man sich für den Beruf als Frauenarzt, darf man sich darauf freuen, bei der Entstehung glücklicher Familien mitzuwirken und immer wieder Zeuge des Wunders der Geburt zu werden. Auf der anderen Seite braucht man eine gefestigte Persönlichkeit, um sich bei schweren Schicksalen wie sexuellen Traumatisierungen, Fehlgeburten oder Krebs emotional abgrenzen zu können.
Neben hochschwangeren 30-Jährigen betreuen Frauenärzte auch junge Mädchen in einem sensiblen Alter, in dem sie sich selbst und ihren weiblichen Körper kennenlernen. Vor allem im Kontakt mit jungen Vertretern des weiblichen Geschlechts haben Empathie und Feingefühl oberste Priorität.
Worin liegen die Aufgaben eines Frauenarztes?
Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe haben einen sehr abwechslungsreichen Berufsalltag. Die Beratung spielt in ihrem Fachbereich eine besonders große Rolle. Egal, ob es um Themen wie Verhütung, Geschlechtsentwicklung, hormonell bedingte Gemütsstörungen, Fruchtbarkeitsprobleme oder Geburtsvorbereitungskurse geht – der Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe ist meist der erste Ansprechpartner.
Die Frauenheilkunde umfasst ein breites Spektrum an Aufgaben in der Prävention, postoperativen Versorgung nach Eingriffen, Endokrinologie (Die Lehre von Drüsen), Reproduktionsmedizin, Geburtshilfe, Pränatalmedizin, Sexualberatung oder der Onkologie.
Häufige Untersuchungen, die ein Frauenarzt durchführt, sind zum Beispiel:
- Gynäkologische Untersuchung: Nach Erreichen des 20. Lebensjahres wird empfohlen, sich einmal jährlich vorsorglich untersuchen zu lassen. Zur gynäkologischen Standard-Anamnese gehören Fragen bezüglich Menstruationszyklus, Schmerzen, Empfängnisverhütung oder Kinderwunsch.
- Mammographie: Das Brustkrebs-Screening gehört mittlerweile zum gesetzlichen Krebs-Früherkennungsprogramm für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren und wird im Durchschnitt alle 2 Jahre wahrgenommen.
- PAP-Abstrich: Der PAP-Abstrich ist eine Vorsorgeuntersuchung, die nach dem 20. Lebensjahr jährlich wahrgenommen werden sollte, um auf Gebärmutterhalskrebs zu untersuchen. Dafür werden mit einem kleinen Spatel Zellen aus dem Gebärmutterhalskanal entnommen und im Labor untersucht.
Zu den häufigsten gynäkologischen Erkrankungen, die man als Frauenarzt behandelt, gehören:
- Infektionen des Genitaltraktes: Darunter bakterielle Vaginosen, Pilzinfektionen (z. B. Hefepilzinfektionen) oder sexuell übertragbare Infektionen (z.B. Chlamydien)
- Menstruationsstörungen: Darunter unregelmäßige, zu starke sowie sehr schmerzhafte Perioden (Dysmenorrhoe) oder das Ausbleiben der Menstruation (Amenorrhoe)
- Hormonelle Störungen und Wechseljahresbeschwerden: Darunter Beschwerden im Zusammenhang mit hormonellen Schwankungen wie PMS, Endometriose oder Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlafstörungen
Während der Facharztausbildung erlernt man zudem bestimmte chirurgische Eingriffe. Die operative Gynäkologie umfasst alle Operationen, die die Organe und Strukturen des weiblichen Beckens betreffen, wie Gebärmutter, Eierstöcke, Eileiter, Vagina und Vulva. Viele der Eingriffe können von Frauenärzten mit entsprechender Ausstattung selbst durchgeführt werden, zum Beispiel:
- Polypenentfernungen in der Gebärmutter
- Ausschabung der Gebärmutter (stationär)
- Gebärmutterspiegelungen mit Laparoskop
- Gewebeentnahmen im Gebärmutterhals
- Sterilisation (Eileiterdurchtrennung)
- Entfernung von Eierstockzysten
Wo arbeiten Frauenärzte?
Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter 19.530 Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. Sie arbeiten:
- Ambulant: Knapp zwei Drittel aller Frauenärzte arbeitet ambulant, ein großer Teil von ihnen hat sich in eigener Praxis niedergelassen. Die häufigste Arbeitsstätte ist die allgemeine gynäkologische Praxis. Darüber hinaus findet man sie in ambulanten Kliniken oder Medizinischen Versorgungszentren (MVZs) mit eventuellen Spezialisierungen, zum Beispiel in den Bereichen Reproduktionsmedizin, Endokrinologie oder gynäkologische Onkologie.
- Stationär: Das andere Drittel der Frauenärzte arbeitet stationär, zum Beispiel in (Uni-) Kliniken mit gynäkologischen Abteilungen, Geburts- und Frauenkliniken und bei entsprechender Spezialisierung auch in gynäkologischen Krebszentren.
Wie wird man Frauenarzt?
Um sich als Frauenarzt bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschließen. Diese umfasst in Deutschland 5 Jahre, die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland. Die fachärztliche Ausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind. Dazu zählen hauptsächlich Unikliniken, Krankenhäuser mit gynäkologischer Abteilung, MVZs und gynäkologische Praxen.
Gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umfasst die Facharztausbildung 60 Monate Ausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe, davon können zum Kompetenzerwerb bis zu 12 Monate Weiterbildung in anderen Gebieten erfolgen. Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen. Die Ausbildung wird von Unikliniken, Krankenhäusern und gynäkologischen Praxen angeboten.
Zudem sind 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in der Psychosomatischen Grundversorgung zu absolvieren. Diese werden zum Beispiel von befugten Fortbildungsinstituten oder Universitäten angeboten. Auch Online-Plattformen wie Medixum bieten entsprechende Module an. Am besten ist es, sich bei der jeweiligen Landesärztekammer direkt zu informieren.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Nach Abschluss der 5-jährigen Facharztausbildung ist es möglich, sich auf bestimmte Gebiete zu spezialisieren. Man kann seinen Schwerpunkt zum Beispiel auf die Gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin, die Gynäkologische Onkologie oder die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin legen. Alle drei Weiterbildungen nehmen jeweils 24 Monate in Anspruch.
In der Gynäkologischen Endokrinologie liegt der Fokus auf der Behandlung und Diagnose hormoneller Störungen und der Therapie von Fruchtbarkeitsproblemen.
Die Gynäkologische Onkologie beschäftigt sich mit der Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen im weiblichen Genitaltrakt, wie zum Beispiel Gebärmutter- oder Eierstock-Karzinomen. Sie umfasst sowohl operative Eingriffe, Chemotherapie und neuere Therapieverfahren wie Immuntherapien, um die Überlebenschancen der Patientinnen zu verbessern.
Setzt man seinen Schwerpunkt auf den Bereich der speziellen Geburtshilfe und Perinatalmedizin, steht die Betreuung von Schwangerschaften mit Risikofaktoren und Komplikationen im Fokus. Ziel ist es, Mutter und Kind durch präventive Maßnahmen, Überwachung und spezialisierte Therapien bestmöglich zu schützen und eine sichere Geburt zu gewährleisten.
Zudem organisiert Die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DAGG) regelmäßig wissenschaftliche Kongresse und Fortbildungskurse. Im Rahmen ihrer Akademie bieten sie sogar den sogenannten Kreissaalführerschein an.
Für das Selbststudium bietet sich die wissenschaftliche Fachzeitschrift Geburtshilfe und Frauenheilkunde.
Wie viel verdient ein Frauenarzt?
Das konkrete Gehalt eines Frauenarztes ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Frauenheilkunde in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Mit Schichtarbeit kann man seinen monatlichen Verdienst zusätzlich anheben.
Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.
8.500 Frauenärzte waren 2023 in eigener Praxis niedergelassen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 liegt der durchschnittliche jährliche Reinertrag einer gynäkologischen Praxis bei 208.000 Euro. Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 5.000 Euro netto.
Welche Zukunftsperspektiven hat die Frauenheilkunde und Geburtshilfe?
Der Fachbereich der Frauenheilkunde und Geburtshilfe steht vor Herausforderungen, vor allem in der Geburtshilfe fehlen die Patienten. Die Zahl der Geburten ist seit Jahren niedrig und wird auch in naher Zukunft voraussichtlich nicht steigen.
In der Gynäkologie braucht man spezielle Instrumente, die regelmäßig gewartet und sterilisiert werden müssen, es wird meist eine höhere Anzahl an Behandlungsräumen benötigt, das Fachpersonal ist umfangreicher aufgestellt (es sind zum Beispiel auch Hebammen angestellt) und zusätzlich unterliegen gynäkologischen Praxen besonderen rechtlichen Vorgaben, die bestimmte Versicherungen erfordern. Somit sind die Vorhaltekosten einer gynäkologischen Praxis im Vergleich zu anderen Fachbereichen von Grund auf höher. Vor dem Hintergrund der sinkenden Patientenzahl sieht sich der Fachbereich mit einer besonderen finanziellen Herausforderung konfrontiert.
Eine positive Entwicklung zeigt sich im Bereich der gynäkologischen Chirurgie. Chirurgen profitieren zunehmend von roboterassistierten Operationsverfahren. Das Da-Vinvi-Chirurgiesystem ist eines der bekanntesten Robotersysteme. Die Robotertechnologie ermöglicht es, minimal-invasive Eingriffe präziser und kontrollierter durchzuführen. Die Inzisionen sind kleiner, der Blutverlust geringer, der Krankenhausaufenthalt wird verkürzt und die Genesung verläuft schneller. Roboterassistierte Chirurgie wird in der Gynäkologie vor allem bei der Entfernung von Myomen in der Gebärmutter, der Entfernung von Gewebe im Rahmen der Endometriosebehandlung oder für die Entfernung der Gebärmutter eingesetzt.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Frauenarzt?
Der Weg kann sich lohnen. Angehende Ärzte, die die Nähe zu Patientinnen besonders wertschätzen und sie langfristig begleiten möchten, werden sich in diesem Beruf wohlfühlen. Die Arbeit kann sehr erfüllend sein, vor allem, wenn man zum Entstehen gesunder und glücklicher Familien beitragen kann. Gleichzeitig ist es wichtig, sich von schweren Schicksalen wie Fehlgeburten oder unerfüllbaren Kinderwünschen zu distanzieren. Vor allem weibliche Frauenärzte bieten ein besonderes Potential für die Arbeit mit gynäkologischen Patienten, da sie häufig selbst mit gewissen geschlechtsspezifischen Problemen vertraut sind, sodass die Beratung von besonders viel Empathie und Verständnis geprägt sein kann. Auch vor dem Hintergrund traumatischer sexueller Erfahrungen, fühlen sich Frauen bei weiblichen Frauenärzten häufig wohler.
FAQs
Was macht ein Frauenarzt?
Frauenärzte haben nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe abgeschlossen. Sie behandeln geschlechtsspezifische Gesundheitsstörungen bei Frauen, betreuen Schwangerschaften und Geburten und beraten bei Themen wie Verhütung, Familienplanung, Sexualität und Mutterschaft.
Wie wird man Frauenarzt?
Um sich als Frauenarzt bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, eine Facharztausbildung im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschließen. Die Ausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Landesärztekammer befugt sind, dazu gehören hauptsächlich Unikliniken, Krankenhäuser und gynäkologische Praxen. Die 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatische Grundversorgung werden zum Beispiel von Fortbildungsinstituten, Universitäten oder Online-Plattformen wie Medixum angeboten.
Wie viel verdient ein Frauenarzt?
Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. In privater gynäkologischer Praxis bleiben dem Inhaber am Ende des Monats schätzungsweise 5.000 Euro netto.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Frauenarzt?
Die Ausbildung zum Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe dauert in der Regel 5 Jahre.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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