Als Gehirnchirurg bezeichnet man umgangssprachlich einen Neurochirurgen. Er ist spezialisierter Arzt für eine Vielzahl von Erkrankungen des zentralen Nervensystems – also Gehirn und Rückenmark – und behandelt beispielsweise Aneurysmen, traumatische Hirnverletzungen, Bandscheibenvorfälle oder Tumore. Ein Neurochirurg verbindet die Neurologie mit der Chirurgie – hergeleitet vom griechischen Wort „cheirourgia“ für Handarbeit – und befasst sich mit der Behandlung von Krankheiten und Verletzungen durch operative Eingriffe.
Was zeichnet die Arbeit als Gehirnchirurg aus?
Als Neurochirurg widmet man sich dem sensibelsten und komplexesten Bereich im menschlichen Organismus. Für die Arbeit an Gehirn, Rückenmark und Nerven ist hohe Präzision, eine starke Konzentrationsfähigkeit und viel Selbstvertrauen erforderlich. Gehirnchirurgen tragen eine sehr hohe Verantwortung. Ein Gehirnchirurg muss häufig Entscheidungen treffen, die sich in hohem Maße auf das Leben seiner Patienten auswirken, da er Gehirn und Nervensystem direkt behandelt – die Schaltzentrale des gesamten Körpersystems. Fehler, die bei Operationen am Nervensystem passieren, können nicht korrigiert werden und gravierende Folgen nach sich ziehen.
In seinem Arbeitsalltag arbeitet der Neurochirurg mit vielen hochmodernen Technologien. Dazu gehören beispielsweise bildgebende Verfahren wie Computertomographie oder Magnetresonanztomographie. Auch die Robotik kann Teil seiner Arbeit sein: Der Einsatz von robotergestützten Systemen bei operativen Eingriffen kann deutlich präzisere Bewegungen als eine menschliche Hand garantieren, was die Arbeit mit sensiblen Hirnstrukturen sicherer gestaltet. Mithilfe von Robotertechnik können kleinere Schnitte gemacht werden, was die Belastung für den Patienten minimiert. Eingriffe, bei denen möglichst wenig Gewebe verletzt wird, werden minimalinvasive Eingriffe genannt, sie führen zu weniger Schmerzen und vermindern das Infektionspotential. Einige Roboter-Systeme unterstützen zusätzlich mit Kameratechnologie und ermöglichen dem Chirurgen eine genauere Sicht mit mehr Perspektiven.
Worin liegen die Aufgaben eines Gehirnchirurgen?
Als Neurochirurg kümmert man sich um die Diagnose und Behandlung von Erkrankungen oder Verletzungen, die das zentrale Nervensystem (ZNS) mit all seinen Schutzschichten, betreffen. Zum ZNS gehören das Gehirn und das Rückenmark. Geschützt werden diese vor allem durch die Hirnhäute, den Schädel und den Wirbelkanal, der das Rückenmark umgibt. Das ZNS setzt sich aus Nervengewebe zusammen dessen Funktion darin besteht, Informationen zu verarbeiten, was Sensorik (Wahrnehmung), Verarbeitung (Interpretation und Auswertung) und Motorik (Bewegungen) einschließt.
Ein Neurochirurg erstellt Therapiepläne, führt Operationen durch, dokumentiert den Behandlungsverlauf, erstellt Gutachten und ordnet Rehabilitations- und Nachsorgeuntersuchungen an.
In sein Behandlungsspektrum fallen beispielsweise Verletzungen des Schädels, Tumore (abnormale Wucherungen) oder angeborene Fehlbildungen und Blutungen in Gehirn und Rückenmark. Auch Erkrankungen der Wirbelsäule und funktionelle Störungen wie Schmerzen, Spastik, Epilepsie oder Bewegungsstörungen können von ihm behandelt werden.
Für Diagnosen und Behandlung können sich Gehirnchirugen unterschiedlichen modernen Technologien bedienen. Dazu gehören zum Beispiel:
- Computertomographie (CT): Bei dieser Methode wird der Patient liegend in einen ringförmigen Tunnel gefahren und mit Röntgenstrahlen durchleuchtet, die vom Computer zu einem dreidimensionalen Schnittbild zusammengesetzt werden.
- Magnetresonanztomographie (MRT): Bei diesem Verfahren wird der Patient ebenfalls in eine „Röhre“ gefahren. Diese ist mit einem starken Magnetfeld ausgestattet, nach dem sich die Wasserstoff-Protonen im Körper ausrichten. Die Protonen werden zusätzlich mit Radioimpulsen aufgeladen. Nach Abschaltung kehren sie in ihre Ausgangssituation zurück und senden Radiowellen ab, die in Bilder umgewandelt werden.
- Elektromyographie (EMG): Bei der EMG wird die elektrische Aktivität von Muskeln und Nerven gemessen, indem eine dünne Nadel-Elektrode in die Muskeln eingeführt wird.
Wo arbeiten Gehirnchirurgen?
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In Krankenhäusern: In vielen Krankenhäusern gibt es eine oder mehrere Neurologieabteilungen.
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In Universitätskliniken: Viele Neurochirurgen arbeiten in Universitätskliniken. Unikliniken verbinden Diagnose und Behandlung mit Lehre und Forschung. Diese Kombination ermöglicht es, auch seltene und schwere Erkrankungen nach neuestem medizinischem Wissen zu behandeln. Im Universitätsklinikum Köln gibt es mehrere neurologische Fachabteilungen, darunter eine Poliklinik für Neurologie, in der Patienten ambulant untersucht und behandelt werden.
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In Facharzt-Praxen: Als Neurochirurg kann man eine eigene Praxis eröffnen, eine bestehende Praxis übernehmen oder sich in einer laufenden Praxis einstellen lassen. Viele neurochirurgische Praxen sind in Form von MVZs organisiert.
Möchte man seine eigene Praxis eröffnen, muss man die Bedarfsplanung der Kassenärztlichen Vereinigung berücksichtigen: Trotz Niederlassungsfreiheit ist das Eröffnen einer neuen Praxis nur in Regionen möglich, die hinsichtlich Versorgung nicht ausreichend abgedeckt sind. Man sollte wissen, dass man als ausgebildeter Arzt mit Approbation lediglich privat Versicherte und Selbstzahler behandeln darf. Erst nachdem man vom Zulassungsausschuss der kassenärztlichen Vereinigung eine Zulassung als Vertragsarzt gewährt bekommt, darf man auch Patienten der GKV in seiner Fachpraxis begrüßen.
Die meisten Neurochirurgen arbeiten in Kliniken, da neurochirurgische Eingriffe komplex und invasiv sind und innerhalb der Infrastruktur einer Klinik durchgeführt werden müssen. Jedoch gibt es auch neurochirurgische Praxen, in denen der Fokus vor allem auf der Diagnose, Beratung und der präoperativen Betreuung liegen. In solchen Praxen werden beispielsweise MRT oder CT durchgeführt und die Patienten über mögliche Behandlungsoptionen beraten. Solche Fachpraxen haben in der Regel Vereinbarungen mit Kliniken, um notwendige Eingriffe in geeigneter Umgebung durchführen zu können. Einige weniger invasive Eingriffe können auch ambulant stattfinden, allerdings nur unter der Voraussetzung der engen Zusammenarbeit mit einer Klinik.
Neue moderne Techniken erweitern die Möglichkeiten minimalinvasiver Verfahren und begünstigen die Entwicklung ambulanter Operationsmöglichkeiten.
Neurochirurgische Fachpraxen sind nicht zu verwechseln mit neurologischen Fachpraxen. In neurologischen Praxen werden zum Beispiel Patienten mit Schlaganfall, Parkinson, Migräne, Epilepsie oder Multiple Sklerose behandelt. Dort konzentriert man sich auf ambulante Versorgung, Diagnostik, Nachsorge und Beratung. Für operative Eingriffe werden die Patienten an neurochirurgische Praxen oder Krankenhäusern überwiesen.
Wie wird man Gehirnchirurg?
Um sich als Gehirnchirurg bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Neurochirurgie absolvieren. Die Weiterbildung zum Neurochirurgen umfasst in Deutschland 6 Jahre. Die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland.
Gemäß der Weiterbildungsordnung für Neurochirurgie der Ärztekammer Nordrhein dauert die Weiterbildung 72 Monate. Diese 6 Jahre umfassen:
- 48 Monate Ausbildung in der stationären Versorgung neurochirurgischer Patienten
- 6 Monate Ausbildung in der intensivmedizinischen Versorgung neurochirurgischer Patienten
- 12 Monate im Gebiet Chirurgie, Neurologie, Neuropathologie und/oder Neuroradiologie oder jeweils 6 Monate im Gebiet Anästhesiologie, Anatomie, Augenheilkunde, Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kinder- und Jugendmedizin oder Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie
Während der Ausbildung stehen vor allem die Vermittlung von Kenntnissen über Anatomie und Physiologie des Nervensystems sowie neurologische Erkrankungen und ihre chirurgische Behandlung im Fokus. Ein wichtiger Bestandteil ist die praktische Erfahrung bei der Durchführung von neurochirurgischen Eingriffen unter Anleitung erfahrener Fachärzte. Zudem werden Kenntnisse in der prä- und postoperativen Patientenbetreuung vermittelt.
Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung und Zusatzbezeichnungen behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Beispielsweise kann man sich als Neurochirurg in der Mikrochirurgie spezialisieren. Das ist das Gebiet, indem man sich mit der Operation von sehr kleinen Strukturen des Körpers, also mit Nerven, Blutgefäßen und Gewebe befasst. Dafür werden spezielle Instrumente und Mikroskope eingesetzt.
Andere Neurochirurgen haben sich auf die chirurgische Behandlung von Hirntumoren spezialisiert und arbeiten eng mit Onkologen zusammen.
In der Pädiatrischen Neurochirurgie vertieft man seine Kenntnisse in Bezug auf die Behandlung von neurologischen Erkrankungen bei Kindern.
In der Neurotraumatologie spezialisiert man sich auf die Behandlung von Kopf- und Wirbelsäulenverletzungen.
Auch in Bezug auf moderne Technologien ist es wichtig, „up to date“ zu bleiben und sich regelmäßig weiterzubilden, beispielsweise in der Neuronavigation: Hier verwendet man Bildgebungsdaten aus der CT und der MRT, um – ähnlich wie bei einem GPS-System – eine Landkarte in Form eines dreidimensionalen Modells des Gehirns zu entwickeln, mit dem operative Eingriffe präzise geplant werden können. Beispielsweise hat die Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Bonn seit 2024 für zwei Operationssäle in ein hochmodernes Neuronavigationssystem investiert, bei dem sogar das Konzept der Augmented Reality miteinbezogen wurde.
Zudem ist es immer möglich, sich in der Forschung zu engagieren, an Forschungsprojekten teilzunehmen, um neue Behandlungsmethoden zu entwickeln und zu evaluieren.
Wie viel verdient ein Gehirnchirurg?
Das konkrete Gehalt eines Gehirnchirurgen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Gehirnchirurgie in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Zusätzlich zum vertraglich geregelten Gehalt ist es möglich, sein Einkommen mit Bereitschafts- und Rufdiensten sowie Feiertags- und Nachtschichten zu erhöhen.
Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.
Welche Zukunftsperspektiven hat die Gehirnchirurgie?
Gehirnchirurgen bzw. Neurochirurgen werden gebraucht! Die Gesellschaft wird immer älter und konfrontiert die Neurochirurgie mit neuen Herausforderungen: Degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule, beispielsweise Bandscheibenvorfälle, werden immer häufiger. Auch die Zahl der gutartigen und bösartigen Hirntumore steigt weiter.
Gleichzeitig gibt es immer mehr bahnbrechende technologische Entwicklungen: Roboter-assistierte Operationen und neue Bildgebungstechniken ermöglichen minimalinvasive Eingriffe, die weniger Gewebe schädigen, weniger Schmerzen erzeugen und die Genesung beschleunigen. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz können Patienten nach der Operation überwacht und Komplikationen vorausgesagt werden. Dank des Intraoperativen Neuromonitorings (IONM) können neurologische Funktionen des Nervensystems während chirurgischer Eingriffe überwacht werden. In Zukunft können Studierende mit einer VR-Brille von unterschiedlichen Orten aus gemeinsam im virtuellen OP trainieren.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Gehirnchirurgen?
Der Weg zum Neurochirurgen kann sich lohnen. Die Weiterbildung nimmt 6 Jahre in Anspruch und verbindet die Anatomie und Physiologie des Nervensystems sowie mögliche Erkrankungen mit ihrer chirurgischen Behandlung.
Als Neurochirurg trägt man eine hohe Verantwortung und braucht ein starkes Selbstvertrauen. Kleinste Fehler können gravierende Auswirkungen nach sich ziehen, da man an Gehirn und Rückenmark operiert. Doch die Karriere als Neurochirurg kann äußerst erfüllend sein: Man hilft Patienten mit schweren Erkrankungen wie Tumoren, Aneurysmen und Verletzungen des Gehirns oder Rückenmarks und kann erheblich zur Erhöhung ihrer Lebensqualität beitragen, indem man Schmerzen lindert oder neurologische Funktionen wiederherstellt. Mit der Vielfalt von Eingriffen – ob minimal-invasiv oder hoch komplex – bleibt die Arbeit spannend und herausfordernd.
Durch kontinuierliche Entwicklungen in der Technologie wandelt sich das Feld der Neurochirurgie schnell und erfordert eine kontinuierliche Weiterbildung, die intellektuell fordert. Die Nachfrage nach qualifizierten Neurochirurgen steigt und führt zu stabilen Karrierechancen kombiniert mit einem guten Einkommen.
FAQs
Was macht ein Gehirnchirurg?
Als Gehirnchirurg bezeichnet man umgangssprachlich einen Neurochirurgen. Er ist spezialisierter Arzt für Erkrankungen des zentralen Nervensystems – also Gehirn und Rückenmark – und behandelt beispielsweise Aneurysmen, traumatische Hirnverletzungen, Bandscheibenvorfälle oder Tumore. Er ist das Bindeglied zwischen Neurologie und Chirurgie.
Wie wird man Gehirnchirurg?
Um Neurochirurg zu werden, muss man, nach Abschluss seines Medizinstudiums und Erhalt seiner Approbation als Arzt, eine 6-jährige Facharztausbildung absolvieren. Diese umfasst 48 Monate in der stationären Versorgung neurochirurgischer Patienten, 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung neurochirurgischer Patienten und 12 Monate in einem wählbaren Gebiet, beispielsweise der Neuroradiologie.
Wie viel verdient ein Gehirnchirurg?
Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro.
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Gehirnchirurgen?
Die Weiterbildung zum Neurochirurgen dauert in der Regel etwa 6 Jahre.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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