Kinderchirurgen haben nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung für Kinder- und Jugendchirurgie abgeschlossen. Sie sind spezialisiert auf die chirurgische Behandlung von jungen Menschen bis zum 14. Lebensjahr. Ihr Behandlungsspektrum erstreckt sich von angeborenen Fehlbildungen bei Neugeborenen, über Verletzungen und Infektionen bei Kindern bis hin zu Erkrankungen wie Tumoren oder chronischen Problemen bei Jugendlichen.
Was zeichnet die Arbeit als Kinderchirurg aus?
Die Kinder- und Jugendchirurgie ist eine eher junge Disziplin der Chirurgie. Der Facharzt wurde bundesweit erst 1992 eingeführt, in der DRR gab es ihn jedoch bereits 1955. Vorher waren es entweder Allgemeinchirurgen mit pädiatrischer Erfahrung oder Pädiater mit chirurgischer Erfahrung, die operative Eingriffe an Kindern und Jugendlichen übernommen haben. Ihre Fachkompetenz ist jedoch nicht mit dem Know-How eines ausgebildeten Kinderchirurgen vergleichbar. Denn bei Kindern handelt es sich nicht einfach um Miniaturausgaben von Erwachsenen: Die Eigenschaften eines jungen Körpers unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von bereits ausgewachsenen Körpern.
Kinder und Jugendliche befinden sich noch im Wachstum. Bei chirurgischen Eingriffen muss besonders darauf geachtet werden, dass keine Wachstumsfugen geschädigt werden – Wachstumsfugen sind knorpelige Bereiche an den Knochenenden, an denen das Knochenwachstum während stattfindet. Eine Verletzung könnte dazu führen, dass das Wachstum gestört wird, sodass Fehlstellungen oder Verkürzungen entstehen. Zudem sind Organe und Gewebe bei Kindern deutlich kleiner proportioniert und die finale Lage der Organe noch nicht erreicht. Ein besonders positiver Aspekt in der Kinder- und Jugendchirurgie liegt darin, dass junge Körper eine höhere Regenrationsfähigkeit aufweisen und deutlich schneller und effektiver heilen als Erwachsene.
Darüber hinaus setzt die Arbeit mit Kindern spezielle psychologische Kompetenzen voraus. Die Psyche eines 10-jährigen Mädchens ist nicht mit der einer erwachsenen Frau zu vergleichen. Kinder sind häufig ängstlicher und brauchen eine intensivere Betreuung, bei der vor allem Feingefühl, Empathie und die Vermittlung von Sicherheit im Mittelpunkt stehen. Um Traumatisierungen zu vermeiden, ist ein sehr behutsamer Umgang mit den jungen Patienten von großer Bedeutung.
Worin liegen die Aufgaben eines Kinderchirurgen?
Die Aufgaben eines Kinderchirurgen sind vielfältig. Sie umfassen die Diagnose und Behandlung von angeborenen und erworbenen Erkrankungen sowie Verletzungen bei Kindern und Jugendlichen. Auch chirurgische Eingriffe an Neugeborenen gehören zum Fachgebiet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit Kind und Eltern, schlägt der behandelnde Chirurg eine mögliche Therapie vor. In vielen Fällen waren die Patienten zuvor in Behandlung bei einem anderen Mediziner, zum Beispiel einem Kinderarzt, der die Indikation eines chirurgischen Eingriffs festgestellt und den Patienten an den Kinderchirurgen überwiesen hat. Aber auch in diesem Fall findet vor dem jeweiligen Eingriff ein Aufklärungsgespräch mit dem behandelnden Chirurgen statt, denn neben den Kindern möchten auch die Eltern bezüglich eventueller Ängste und Fragen beraten werden.
Die Kinder- und Jugendchirurgie umfasst viele Teilbereiche:
Innerhalb der Kindertraumatologie (Unfallchirurgie) und Verbrennungsmedizin versorgen Kinderchirurgen Wunden, Prellungen, Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen, Hirnblutungen oder Verbrennungen.
Aus dem Fachbereich der Abdominalchirurgie behandeln sie vor allem Blinddarmentzündungen, Leistenbrüche, angeborene Fehlbildungen des Magen-Darm-Trakts, chronisch-entzündliche Darmerkrankungen oder Infektionen und Abszesse im Bauchraum.
Innerhalb der Kinderurologie greifen sie zum Beispiel bei Harnröhrenfehlbildungen und Harnrückflusserkrankungen ein oder nehmen Beschneidungen der Penisvorhaut vor.
Bei Neugeborenen stehen vor allem chirurgische Eingriffe bei angeborenen Verschlüssen von Speiseröhre, Darm oder Lunge im Vordergrund. Zudem werden Bauchwanddefekte wie Nabelbrüche und Gastroschisis (Lücke in der Bauchdecke) operiert und Hodenhochstände korrigiert.
Kinderchirurgen übernehmen auch Patienten aus der Onkologie. Im Vordergrund steht hier die chirurgische Entfernung von Tumoren aller Art, darunter beispielsweise Neuroblastome oder Hirntumore.
Innerhalb der Kinderneurochirurgie werden neurologische Krankheitsbilder mit chirurgischem Bedarf behandelt. Zu den häufigsten Krankheitsbildern gehören Fehlbildungstumore der Wirbelsäule, Epilepsie mit Spastik oder Fehlbildungen des Hirn- und Gesichtsschädels.
Nach chirurgischen Eingriffen kümmern sich Kinderchirurgen um die postoperative Betreuung, dazu gehören die Überwachung der Wundheilung, das Schmerzmanagement sowie Nachsorgeuntersuchungen zur Vermeidung von Komplikationen. Es ist wichtig, das Wachstum des Kindes über einen längeren Zeitraum zu beobachten, um die Schädigung von Wachstumsfugen ausschließen zu können. Auch die Prävention gehört zu den Aufgaben eines Kinderchirurgen. Mit Vorsorgeuntersuchungen und präventiven Beratungen werden bestimmte chirurgische Eingriffe gar nicht erst notwendig.
Wo arbeiten Kinderchirurgen?
Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter ungefähr 730 Fachärzte für Kinder- und Jugendchirurgie. Sie arbeiten:
- Stationär: Knapp 3 Viertel aller Kinderchirurgen arbeiten stationär. Man findet sie in der Regel in spezialisierten Kinderkliniken oder in Abteilungen für Kinder- und Jugendmedizin. Diese Stationen sind oft Teil großer Krankenhäuser oder Universitätskliniken, die auf die Behandlung von Kindern spezialisiert sind.
- Ambulant: 140 Kinderchirurgen arbeiten in Praxen oder ambulanten Operationszentren. In einer kinderchirurgischen Praxis oder einem ambulanten Zentrum werden eher kleinere Eingriffe, Vorsorgeuntersuchungen oder Nachsorgeuntersuchungen durchgeführt.
Wie wird man Kinderchirurg?
Um sich als Kinderchirurg bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Kinder- und Jugendchirurgie abschließen. Diese umfasst in Deutschland 6 Jahre, die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland.
Gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umfasst die Facharztausbildung 72 Monate Ausbildung in Chirurgie, davon
- 48 Monate Ausbildung in Kinder- und Jugendchirurgie
- 6 Monate Ausbildung in der Notfallaufnahme
- 12 Monate Ausbildung in Kinder- und Jugendmedizin
- davon 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen
- 12 Monate Weiterbildung zum Kompetenzerwerb in anderen Gebieten
Die Facharztausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich Unikliniken und Krankenhäuser. Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Als Kinderchirurg kann man sein Wissen in den Teildisziplinen seiner Chirurgie-Kollegen vertiefen und Seminare zur Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie oder Traumatologischen Chirurgie besuchen. Es ist jederzeit möglich, neue Behandlungsmethoden zu erlernen und zum Beispiel Schulungen zu minimal-invasiven Techniken wahrzunehmen, beispielsweise zur Arbeit mit Laparoskopen oder Endoskopen. Kinderchirurgen könnten ihre Fertigkeiten in der Notfallversorgung erweitern oder an Fortbildungen in der Onkologie (Behandlung von Tumoren) teilnehmen.
Die Teilnahme an nationalen und internationalen Kinderchirurgen-Kongressen, die zum Beispiel von der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendchirurgie (DGKCH) angeboten werden, bieten einen Rahmen für die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse und den Austausch mit Kollegen. Zudem bietet die DGKCH seit 2021 über das Online-Fortbildungsprogramm Kinderchirurgische Weiterbildung im Internet (KiWI) jeden letzten Mittwoch im Monat einen digitalen Raum für die Präsentation und Diskussion bestimmter Themen an.
Für das Selbststudium eignet sich das European Journal of Pediatric Surgery.
Wie viel verdient ein Kinderchirurg?
Das konkrete Gehalt eines Kinderchirurgen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Kinderchirurgie in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Zusätzlich zum vertraglich geregelten Gehalt ist es möglich, sein Einkommen mit Bereitschafts- und Rufdiensten sowie Feiertags- und Nachtschichten zu erhöhen.
Private Krankenhäuser wie die HELIOS Klinik zahlen zwar individuelle Löhne, diese orientieren sich jedoch stark an den gängigen Tarifverträgen
Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.
Welche Zukunftsperspektiven hat die Kinder- und Jugendchirurgie?
Im Gesundheitssystem herrscht Fachkräftemangel, dies gilt auch für die Kinder- und Jugendchirurgie. Sie belegt neben der Thoraxchirurgie den 2. Platz unter den chirurgischen Fachgebieten mit dem wenigsten Fachpersonal. Auf etwa 11,5 Millionen Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 14 Jahren in Deutschland kommen nur etwa 730 berufstätige Kinderchirurgen.
Es gibt jedoch einige Faktoren, die das Interesse junger Mediziner wecken könnten, sodass sich in Zukunft mehr Ärzte für die Facharztausbildung entscheiden:
Ein besonderer Anreiz für die Ausbildung ist der stetige technische Fortschritt: Neue Roboter-Techniken sollen die Arbeit des Chirurgen in Zukunft noch mehr erleichtern: Mithilfe von speziellen Operationssystemen (z. B. die Da-Vinci-Reihe) werden die chirurgischen Eingriffe der Zukunft noch präziser, die Genesungszeit der Patienten kürzer und Komplikationen, die durch menschliche Hände entstanden wären, vermieden.
Fortschritte in der Bildgebung, zum Beispiel im Bereich der 3D-Darstellung und bei intraoperativen Methoden, verbessern die Präzision bei Eingriffen erheblich. Dies ermöglicht genauere Diagnosen und gezieltere Behandlungen.
Auch die Verwendung von Telemedizin wird zunehmen, vor allem im Bereich der präoperativen Beratung und der postoperativen Nachsorge. Über Plattformen wie Doctolib können Chirurgen ihre Patienten auch aus der Ferne betreuen, was den Zugang zur Versorgung verbessert, und die Logistik erleichtert.
Allgemein geht der Trend hin zur Interventionellen Chirurgie: Immer mehr Eingriffe werden minimal-invasiv oder katheterbasiert durchgeführt. Die Weiterentwicklung von endoskopischen und laserbasierten Techniken wird dazu beitragen, die Narbenbildung zu umgehen und die Genesungszeit zu verkürzen.
Mithilfe von genetischen Analysen und Biomarkern können Therapien künftig noch genauer auf den einzelnen Patienten abgestimmt werden. Das bedeutet weniger Nebenwirkungen und eine schnellere Heilung.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Kinderchirurgen?
Der Weg zum Facharzt für Kinder- und Jugendchirurgie kann sich lohnen. Die Facharztausbildung nimmt etwa 6 Jahre in Anspruch und spezialisiert auf die chirurgische Behandlung von Neugeborenen, Kindern und Jugendlichen. Wenn man sich im Kontakt mit jungen Menschen wohl fühlt und ihnen mithilfe seiner chirurgischen Fähigkeiten helfen oder sogar das Leben retten will, ist die Facharztausbildung zum Kinderchirurgen die richtige Entscheidung. Neben Nadel und Faden sollte man als Kinderchirurg vor allem Empathie und Sensibilität mitbringen. Aber auch das Thema Abgrenzung ist wichtig, da man als Kinderchirurg auch mit schweren Schicksalen sehr junger Menschen konfrontiert ist. Der Umgang mit schwerkranken Kindern und deren Familien erfordert emotionale Stabilität.
Der Arbeitsalltag ist sehr vielfältig und das Feld der Kinderchirurgie entwickelt sich stetig weiter. Fachärzte mit Interesse an modernen Technologien könnten sich angesichts der rasanten technologischen Fortschritte im Gebiet der Kinderchirurgie sehr wohl fühlen.
Ist man in einer Klinik angestellt, kann der Beruf mit langen Arbeitszeiten, Bereitschaftsdiensten und hoher Verantwortung verbunden sein, die eine gesunde Work-Life-Balance erschweren. Der Wechsel in den ambulanten Bereich ist jedoch jederzeit möglich.
Nicht nur für den Kontakt mit Kindern sollte man offen sein – für die Entwicklung einer passenden Therapiemethode unter Berücksichtigung aller Besonderheiten des Patienten, ist die enge Zusammenarbeit mit anderen Fachmedizinern wie Kinderärzten, Neonatologen, Orthopäden, Anästhesisten oder Radiologen unerlässlich.
Mit einem Herz für Kinder, chirurgischer Fachkompetenz und der Bereitschaft, sich stetig weiterzubilden, ist man in diesem Beruf richtig.
FAQs
Was macht ein Kinderchirurg?
Kinderchirurgen haben nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung für Kinder- und Jugendchirurgie abgeschlossen. Sie sind spezialisiert auf die chirurgische Behandlung von jungen Menschen bis zum 14. Lebensjahr. Das Behandlungsspektrum erstreckt sich von angeborenen Fehlbildungen bei Neugeborenen, über Verletzungen und Infektionen bei Kindern bis hin zu Erkrankungen wie Tumoren oder chronischen Problemen bei Jugendlichen.
Wie wird man Kinderchirurg?
Um sich als Kinderchirurg bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, eine Facharztausbildung in der Kinder- und Jugendchirurgie abschließen. Diese kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich Unikliniken und Krankenhäuser.
Wie viel verdient ein Kinderchirurg?
Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Kinderchirurgen?
Die Ausbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendchirurgie dauert in der Regel 6 Jahre.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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