Perinatalmediziner sind Frauenärzte, die nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe abgeschlossen und sich anschließend im Rahmen einer 2-jährigen Weiterbildung auf die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisiert haben. Sie betreuen Frauen mit Risikoschwangerschaften und kümmern sich um die pränatale Diagnostik und Therapie. Zudem leiten sie Geburten an – vor allem komplizierte Fälle – und versorgen die Neugeborenen.
Was zeichnet die Arbeit als Perinatalmediziner aus?
Fachärzte für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin begleiten junge Frauen in einer sehr emotionalen und sensiblen Phase ihres Lebens. Sie wirken bei der Entstehung glücklicher Familien mit und werden immer wieder Zeuge des Wunders der Geburt.
Trotzdem sollte man den Job nicht unterschätzen, denn sie haben ihren Schwerpunkt auf die Betreuung und Überwachung von Risikoschwangerschaften sowie die Behandlung und Prävention von Komplikationen während der Schwangerschaft gelegt. Nicht jede Schwangerschaft läuft reibungslos und nicht jedes Kind kommt gesund auf die Welt.
Auch in Fragen Ethik sind Perinatalmediziner immer wieder mit herausfordernden Entscheidungen konfrontiert. Pränatale Bluttests, zum Beispiel auf Trisomie 13, 18 oder 21 werden stark diskutiert. Entscheidungen können belastend sein, wenn das Recht der Eltern auf Selbstbestimmung mit dem Wohl des Kindes kollidiert.
Worin liegen die Aufgaben eines Perinatalmediziners?
Fachärzte für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin betreuen schwangere Frauen mit besonderen Risiken oder Komplikationen während der Schwangerschaft, der Geburt und im Wochenbett. Sie sind zuständig für die Früherkennung von Risikofaktoren und versorgen die Patientinnen zum Beispiel im Fall von Präeklampsie (Bluthochdurck und Eiweiß im Urin während der Schwangerschaft), Gestationsdiabetes (Eingeschränkte Insulinwirkung aufgrund hormoneller Faktoren) oder fetalen Wachstumsstörungen (untypische Größe von Fötus oder Baby). Zudem überwachen sie bestehende Krankheiten wie Herz-Kreislauf- oder Autoimmunerkrankungen während der Schwangerschaft, um Komplikationen zu vermeiden.
Für die Perinataldiagnostik stehen ihnen diverse Möglichkeiten zur Verfügung. Ab dem zweiten Trimester (20. Schwangerschaftswoche) arbeiten sie mit dem sogenannten Doppler-Ultraschall, mit dem der Blutfluss in den fetalen Gefäßen sichtbar gemacht werden kann und zum Beispiel eine Plazentainsuffizienz (eingeschränkte Versorgung des Fötus) diagnostiziert werden könnte.
Bei Verdacht auf angeborene Herzfehler führt der Facharzt eine Fetale Echokardiographie durch – eine detaillierte Untersuchung des fetalen Herzens zur Erkennung von strukturellen Herzfehlern oder Funktionsstörungen.
Ab der 10. und 12. Schwangerschaftswoche können Bluttests vorgenommen werden, um die fetale DNA im mütterlichen Blut auf bestimmte Chromosomenanomalien (z. B. Trisomie 21, 13 oder 18) zu untersuchen.
Für einige Diagnostikmethoden sind invasive Eingriffe notwendig. So entnehmen Perinatalmediziner beispielsweise im Rahmen der Amniozentese (Fruchtwasserpunktion) mit einer Nadel Fruchtwasser aus der Fruchtblase, um Hinweise auf genetische Erkrankungen (z. B. Trisomien wie das Down-Syndrom), Stoffwechselerkrankungen oder Infektionen zu erhalten.
Auch aus der Plazenta kann im Rahmen der sogenannten Chorionzottenbiopsie zwischen der 11. und 14. Schwangerschaftswoche Gewebe entnommen werden, um genetische Besonderheiten vorzeitig zu erkennen und Entscheidungen in Bezug auf die Schwangerschaft treffen zu können.
Diagnostiziert der Perinatalmediziner Erkrankungen des Fötus wie zum Beispiel eine fetale Anämie (Blutarmut) oder Hydrops fetalis (Flüssigkeitsansammlungen), könnte er sogar entscheiden, eine Frühgeburt einzuleiten oder spezielle Eingriffe am Fötus durchzuführen, zum Beispiel fetale Bluttransfusionen. Zudem managet er Komplikationen wie Plazentainsuffizienz oder eine vorzeitige Plazentaablösung.
Perinatalmediziner entscheiden über den Geburtsmodus (vaginal oder Kaiserschnitt) unter Berücksichtigung des fetalen Zustands und unterstützen bei operativen Eingriffen wie Zangengeburten oder Kaiserschnitten.
Auch die postnatale Betreuung gehört zu ihren Aufgaben: Sie überwachen Frühgeborene oder Säuglinge mit besonderen Bedürfnissen und behandeln eventuelle Probleme. Zudem kümmern sie sich um Beratung und Nachsorge der Mütter nach komplizierten Geburten und unterstützen bei emotionalen Belastungen durch pränatale Diagnosen oder Komplikationen.
Für eine umfangreiche Versorgung ist die enge Kooperation mit Gynäkologen, Neonatologen, Kinderärzten, Anästhesisten, Psychologen oder Sozialarbeitern wichtig. Perinatalmediziner koordinieren ein multidisziplinäres Team aus Fachärzten und Pflegekräften, um Kind und Mutter optimal versorgen zu können.
Wo arbeiten Perinatalmediziner?
Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter 19.530 Fachärzte für Frauenheilkunde und Geburtshilfe – unter ihnen 585 mit dem Schwerpunkt Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Sie arbeiten:
- Stationär: Der größte Teil der Perinatalmediziner ist in Kliniken angestellt. Viele Universitätskliniken verfügen über Abteilungen für Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Zudem gibt es spezielle Zentren für pränatale Medizin, Genetik, Diagnostik und Therapie, die sich auf die Diagnostik und Versorgung von Schwangeren, Föten und Neugeborenen spezialisiert haben, diese sind oft an größeren Universitätskliniken oder spezialisierten Fachkliniken angesiedelt.
- Ambulant: Einige Perinatalmediziner arbeiten in gynäkologischen Facharztpraxen: Hier betreuen sie vor allem Risikoschwangerschaften in der Vorsorge, Beratung und Überwachung. Manche sind auch in den ambulanten Sprechstunden von Kliniken tätig und kontrollieren in diesem Rahmen regelmäßig Schwangerschaften, um bei Bedarf frühzeitig eingreifen können.
Wie wird man Perinatalmediziner?
Um sich als Perinatalmediziner bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschließen und sich im Anschluss im Rahmen einer 2-jährigen Schwerpunkt-Weiterbildung auf die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisieren. Die Regelungen variieren je nach Bundesland und müssen gegebenenfalls bei der zuständigen Landesärztekammer erfragt werden.
Gemäß der Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer umfasst die Schwerpunkt-Weiterbildung 24 Monate Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin. Die Weiterbildung kann an Ausbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Landesärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich Universitätskliniken, größere Krankenhäuser und MVZs für Pränatalmedizin.
Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Fachbereich und Stadt eingeben kann, um sich befugte Weiterbildungsstätten und Ärzte anzeigen zu lassen.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Die Teilnahme an nationalen und internationalen Fortbildungsveranstaltungen der Deutschen Gesellschaft für Pränatal- und Geburtsmedizin oder den Kongressen der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe e.V. (DGGG) tragen dazu bei, auf dem neusten Stand zu bleiben und neue Technologien kennenzulernen.
Spezialisierte Fortbildungen, zum Beispiel zu fetaler Medizin, minimal-invasiven Diagnose-Techniken, operativer Geburtshilfe oder Notfallmanagement in der Geburtshilfe, bieten praktische Einblicke und vertiefen Fähigkeiten.
Für das Selbststudium eigenen sich die wissenschaftlichen Fachzeitschriften Geburtshilfe und Neonatologie oder Geburtshilfe und Frauenheilkunde.
Wie viel verdient ein Perinatalmediziner?
Das konkrete Gehalt eines Perinatalmediziners ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Mit Schichtarbeit kann man seinen monatlichen Verdienst zusätzlich anheben.
Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.
100 Fachärzte für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin waren 2023 in eigener Praxis niedergelassen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 liegt der durchschnittliche jährliche Reinertrag einer gynäkologischen Praxis bei 208.000 Euro. Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 5.000 Euro netto.
Welche Zukunftsperspektiven haben die Frauenheilkunde und Geburtshilfe?
Der Fachbereich der Geburtshilfe steht vor Herausforderungen: Es fehlen die Patienten. Die Zahl der Geburten ist seit Jahren niedrig und wird auch in naher Zukunft voraussichtlich nicht steigen. Während man 1991 noch 1.186 geburtshilfliche Abteilungen zählte, waren es, laut der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe, im Jahr 2023 noch etwa 600.
Zudem sieht sich die Gynäkologie mit einer großen finanziellen Herausforderung konfrontiert. In einer frauenärztlichen Praxis braucht man spezielle Instrumente, die regelmäßig gewartet und sterilisiert werden müssen, es wird meist eine höhere Anzahl an Behandlungsräumen benötigt, das Fachpersonal ist umfangreicher aufgestellt (es sind zum Beispiel auch Hebammen angestellt) und zusätzlich unterliegen gynäkologischen Praxen besonderen rechtlichen Vorgaben, die bestimmte Versicherungen erfordern. Somit sind die Vorhaltekosten einer gynäkologischen Praxis im Vergleich zu anderen Fachbereichen von Grund auf höher. Zudem tragen sinkende Patientenzahlen, Inflation und steigende Personal- und Energiekosten zu einem enormen finanziellen Druck bei.
Aber auch positive Entwicklungen kennzeichnen die Zukunft des Fachgebiets. Neue technische Möglichkeiten wie die Telemedizin ermöglichen zum Beispiel Beratungen von Patienten aus der Ferne, was die Zugänglichkeit und den Komfort erhöht. Neue Bildgebungstechnologien wie 4D-Ultraschall und MRT liefern klarere, detailliertere Bilder, die zu präziseren Diagnosen und einer besseren Behandlungsplanung beitragen. Auch die KI wird zunehmend in Diagnoseinstrumente integriert, um Entwicklungen präziser vorherzusagen, Behandlungspläne zu personalisieren und die Genauigkeit von Screenings zu verbessern.
Eine positive Entwicklung zeigt sich im Bereich der gynäkologischen Chirurgie. Chirurgen profitieren zunehmend von roboterassistierten Operationsverfahren. Das Da-Vinvi-Chirurgiesystem ist eines der bekanntesten Robotersysteme. Die Robotertechnologie ermöglicht es, minimal-invasive Eingriffe präziser und kontrollierter durchzuführen. Die Inzisionen sind kleiner, der Blutverlust geringer, der Krankenhausaufenthalt wird verkürzt und die Genesung verläuft schneller. Ein Beispiel ist die fetale Operation bei Spina bifida (offener Rücken), bei der der Fötus im Mutterleib operiert wird, um die Wirbelsäule zu reparieren.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Perinatalmediziner?
Der Weg kann sich lohnen. Die Pränataldiagnostik hat sich zu einem festen Bestandteil der Schwangerschaftsvorsorge entwickelt und wird von vielen Schwangeren in Anspruch genommen. Immer mehr schwangere Frauen nehmen Leistungen wie Ultraschall oder Bluttests in Anspruch, um mögliche Anomalien oder Risiken beim ungeborenen Kind frühzeitig zu erkennen. Von 19.530 Frauenärzten sind nur 585 auf die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisiert. Die Nachfrage ist hoch.
Wenn man Frauen auf ihrem Weg hin zur Mutterschaft begleiten möchte und sich den Herausforderungen des Gebiets gewachsen fühlt, kann es sehr erfüllend sein, seinen Beitrag zur Entstehung neuer gesunder Familien zu leisten.
FAQs
Was macht ein Perinatalmediziner?
Perinatalmediziner sind Frauenärzte, die nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Frauenheilkunde und Geburtshilfe abgeschlossen und sich anschließend im Rahmen einer 2-jährigen Weiterbildung auf die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisiert haben. Sie betreuen Frauen mit Risikoschwangerschaften und kümmern sich um die pränatale Diagnostik und Therapie. Sie leiten komplizierte Geburten an und versorgen die Neugeborenen.
Wie wird man Perinatalmediziner?
Um sich als Perinatalmediziner bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, eine Facharztausbildung im Bereich Frauenheilkunde und Geburtshilfe abschließen und sich im Anschluss im Rahmen einer 2-jährigen Schwerpunkt-Weiterbildung auf die Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin spezialisieren. Die Weiterbildung kann beispielsweise in Universitätskliniken, größeren Krankenhäusern und MVZs für Pränatalmedizin absolviert werden.
Wie viel verdient ein Perinatalmediziner?
Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. In privater gynäkologischer Praxis bleiben dem Inhaber am Ende des Monats schätzungsweise 5.000 Euro netto.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Perinatalmediziner?
Die Schwerpunkt-Weiterbildung zum Facharzt für Spezielle Geburtshilfe und Perinatalmedizin nimmt in der Regel 24 Monate in Anspruch und schließt sich an die 5-jährige Facharztausbildung in Frauenheilkunde und Geburtshilfe an.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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