Als Schönheitschirurg bezeichnet man umgangssprachlich Ärzte, die nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie abgeschlossen haben. Ihre Aufgabe ist es, durch Unfälle oder Verbrennungen geschädigte Körperteile wieder herzustellen und ihre Funktion zu erhalten. Dabei versuchen sie, den betroffenen Körperregionen ein normales und gesundes Aussehen zu verleihen. Der Titel des Schönheitschirurgen kommt daher, dass sie neben medizinisch notwendigen Operationen auch kosmetisch motivierte Eingriffe anbieten, um zum Beispiel Brust, Nase oder Lippen in eine Form zu bringen, mit der sich der Patient wohler fühlt.
Welche Facharztbezeichnung ist korrekt?
Bei der Suche nach einem professionellen Schönheitschirurgen sollte man auf die genaue Bezeichnung achten, die sich der Arzt auf sein Praxisschild gedruckt hat. Bei vielen vermeintlichen Titeln handelt es sich um selbstverliehene Bezeichnungen, die wenig Ausschluss über seine eigentlichen Fachkompetenzen und seinen Ausbildungsweg geben. Bei Titeln wie Expertin oder Ärztin für Plastische und Ästhetische Chirurgie / Kosmetische Chirurgie sollte man skeptisch werden. Es ist zwar gesetzlich vorgeschrieben, welche staatlich verliehenen Facharzttitel genutzt werden dürfen, aber es wurde nicht definiert, welche ähnlich klingenden Fantasietitel verboten sind. Auf der Seite der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie findet man eine Checkliste, die über anerkannte und frei erfundene Titel aufklärt.
Was zeichnet die Arbeit als Schönheitschirurg aus?
Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie könnte mal als die Baumeister des menschlichen Körpers bezeichnen. Sie helfen Menschen, die schwere Verletzungen erlitten haben oder unter angeborenen Missbildungen leiden, indem sie die Funktion der betroffenen Körperregionen mit chirurgischen Eingriffen (wieder) herstellen und ihr äußeres Erscheinungsbild so anpassen, dass die Patienten ein erfüllteres Leben führen können.
Ob im Kontext von Handrekonstruktionen nach Unfällen oder bei kosmetischen Brustvergrößerungen mit Transplantaten – Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie verleihen dem Körper ein harmonisches und natürlich wirkendes Aussehen und verbinden medizinisches Fachwissen mit künstlerischem Gespür. In ihrem Beruf sind Präzision, Feingefühl und ein gutes Auge für Proportionen essenziell. Da viele Patienten Unsicherheiten in Bezug auf ihr Aussehen verspüren, spielen psychosoziale Aspekte eine große Rolle im Berufsalltag – Neben Skalpell und Pinzette gehören auch Einfühlungsvermögen und Sensibilität in den Kompetenzkoffer des Facharztes.
Worin liegen die Aufgaben eines Schönheitschirurgen?
Die Aufgaben eines Schönheitschirurgen sind vielfältig, kosmetische Eingriffe machen nur einen Teil ihrer Arbeit aus und werden dem Bereich der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie zugeordnet. Dieser Teilbereich umfasst kosmetische Eingriffe ohne medizinische Notwendigkeit, die entsprechend den Wunschvorstellungen des Patienten zur Veränderung seines äußeren Erscheinungsbilds vorgenommen werden, zum Beispiel Brustvergrößerungen oder Nasenformkorrekturen.
Aber auch die Rekonstruktive Chirurgie ist Teil der Facharztausbildung. Sie umfasst vor allem die Wiederherstellung von Körperfunktion und Körperform nach Unfällen oder die Behandlung von Fehlbildungen. Unabhängig vom Körperbereich können Chirurgen Haut, Weichteile, Muskeln, Sehnen, periphere Nerven sowie Knochen und Knorpel chirurgisch korrigieren, sogar die Gesichtsmimik kann rekonstruiert werden. Darüber hinaus gehören folgenden Gebiete zur Rekonstruktiven Chirurgie:
- Die Krebschirurgie: Die Entfernung von Tumoren mit anschließender Rekonstruktion des betroffenen Gewebes
- Die Verbrennungschirurgie: Die Behandlung von Verbrennungen unterschiedlichen Schweregrads, das umfasst die Akutversorgung, die Wundheilung, die Entfernung von verbranntem Gewebe und die Rekonstruktion der Haut inklusive der darunterliegenden Strukturen
- Die Narbentherapie: Die Korrektur von Narben zur Erhaltung des Erscheinungsbilds und der Beweglichkeit, zum Beispiel mithilfe von Gewebeverschiebungen
Zu den Behandlungstechniken des Chirurgen gehören beispielsweise Gewebe- und Hauttransplantationen, bei denen Gewebe von einer Stelle des Körpers entnommen und an die beschädigte Stelle verpflanzt wird. Für seine Arbeit verwendet er nicht nur körpereigenes Material (autologe Transplantate), auch allogene Transplantate (Körpergewebe anderer Menschen), xenogene Transplantate (Transplate tierischer Herkunft) oder alloplastische Transplantate aus Silikon, Polyethylen oder Titan können für die Rekonstruktion eingesetzt werden.
Wo arbeiten Schönheitschirurgen?
Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter ungefähr 1.000 Fachärzte für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie. Sie arbeiten:
- Stationär: Über die Hälfte der Chirurgen arbeitet in Kliniken. Man findet sie auf Abteilungen für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie, aber auch in der Unfallchirurgie, Onkologischen Chirurgie, Verbrennungsmedizin oder in der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie.
- Ambulant: Vor allem ästhetische Behandlungen werden in privaten Praxen durchgeführt. Es gibt einige ambulante Operationszentren oder Kliniken für Tageschirurgie, die auf ambulante Operationen ausgerichtet sind. Dort werden auch komplexere Eingriffe wie Brustoperationen, Bauchdeckenstraffungen oder handchirurgische Eingriffe mit örtlicher Betäubung oder Kurznarkose vorgenommen.
Wie wird man Schönheitschirurg?
Um sich als Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), die gleichnamige Facharztausbildung abschließen.
Gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umfasst die Facharztausbildung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie:
- 72 Monate im Gebiet Chirurgie unter Befugnis an Weiterbildungsstätten, davon
- 48 Monate Ausbildung in Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- 6 Monate Ausbildung in der Notfallaufnahme
- 6 Monate Ausbildung in der Intensivmedizin
- Bis zu 12 Monate Ausbildung in anderen Gebieten zum Kompetenzerwerb
Die ersten 24 Monate der Ausbildung werden auch Common Trunk genannt. In dieser Zeit wird man allgemein im Bereich der Chirurgie ausgebildet und erwirbt neben den fachspezifischen Kompetenzen grundlegendes Wissen und allgemeine Fertigkeiten der Chirurgie, die alle Teilgebiete betreffen.
Die exakten Regelungen der Ausbildung variieren je nach Bundesland und müssen bei der zuständigen Landesärztekammer erfragt werden. Die Facharztausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich spezialisierte Fachpraxen, krankenhäuser und Unikliniken. In Praxen für ausschließlich Plastische und Ästhetische Chirurgie liegt der Fokus auf schönheitschirurgischen Behandlungen.
Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 Fortbildungspunkte zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Um sich im Bereich der Rekonstruktiven Chirurgie weiterzubilden, bieten sich Fortbildungen in der Verbrennungsmedizin oder der Mikrochirurgie (feine Operationstechniken, z. B. bei Transplantationen) an.
Diverse Fachgesellschaften wie die Deutsche Gesellschaft für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie (DGPRÄC), die Deutsche Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie (DGÄPC) oder die Gesellschaft für Ästhetische Chirurgie Deutschland (GACD) bieten Fortbildungsveranstaltungen in verschiedenen Bereichen an.
Viele Fachärzte spezialisieren sich auf spezielle Fachgebiete, indem sie Zusatzweiterbildungen abschließen. Für das Fachgebiet der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie bietet sich vor allem der Erwerb folgender Zusatzbezeichnungen an:
- Handchirurgie: Fokus auf die Behandlung von Hand- und Armverletzungen, Sehnen-, Nerven- und Knochenrekonstruktionen
- Plastische und Ästhetische Operationen: Fokus auf ästhetische Eingriffe
- Spezielle Unfallchirurgie: Fokus auf die Behandlung von akuten Verletzungen und Traumata
Für das Selbststudium empfiehlt sich das wissenschaftliche Journal für Ästhetische Chirurgie.
Wie viel verdient ein Schönheitschirurg?
Das konkrete Gehalt eines Schönheitschirurgen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung kann man mit einem Einstiegsgehalt von 5.499,85 € bis zu 5.626,91 brutto monatlich rechnen, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Zusätzlich zum vertraglich geregelten Gehalt ist es möglich, sein Einkommen mit Bereitschafts- und Rufdiensten sowie Feiertags- und Nachtschichten zu erhöhen.
Private Krankenhäuser wie die HELIOS Klinik zahlen zwar individuelle Löhne, diese orientieren sich jedoch stark an den gängigen Tarifverträgen.
Im privaten Bereich hat man mit einer Spezialisierung im Gebiet der Ästhetischen Chirurgie Aussicht auf ein höheres Gehalt, denn Plastische und ästhetische Chirurgen gehören zu den Top-Verdienern unter den Chirurgen. Da für Beauty-OPs meist keine medizinische Notwendigkeit besteht, werden die Kosten vom Patienten selbst übernommen. Die Gesetzliche Krankenkasse hat in diesem Fall keinen Einfluss auf die Höhe der Behandlungskosten, sodass der Chirurg die Preise selbst festlegen kann.
Welche Zukunftsperspektiven hat das Fachgebiet?
Die Zukunft der Chirurgie ist allgemein vielversprechend. Neue Roboter-Techniken sollen die Arbeit des Chirurgen in Zukunft noch mehr erleichtern: Mithilfe von speziellen Operationssystemen (z. B. die Da-Vinci-Reihe) werden die chirurgischen Eingriffe der Zukunft noch präziser, die Genesungszeit der Patienten kürzer und Komplikationen, die durch menschliche Hände entstanden wären, vermieden.
Im Bereich der Rekonstruktiven Chirurgie wird vor allem der 3D-Druck ganz neue Möglichkeiten eröffnen: Mithilfe von maßgeschneiderten Implantaten und Geweben, die perfekt auf den Patienten abgestimmt sind, können komplexe Rekonstruktionen präziser und schonender durchgeführt werden. Im Rahmen des Bioprinting soll es in Zukunft möglich sein, Knochenstrukturen bis hin zu ganzen Organen zu erstellen – es wurde bereits eine Ohrmuschel aus Nanocellulose gedruckt. Zudem kann man chirurgische Eingriffe mithilfe von 3D-Modellen genauer planen und dadurch Risiken reduzieren.
Allgemein geht der Trend hin zur Interventionellen Chirurgie: Immer mehr Eingriffe werden minimal-invasiv order katheterbasiert durchgeführt. Die Weiterentwicklung von endoskopischen und laserbasierten Techniken wird dazu beitragen, die Narbenbildung zu umgehen und die Genesungszeit zu verkürzen.
Fortschritte in der Stammzellenforschung und Gewebezüchtung ermöglichen zunehmend die Herstellung von autologen Geweben, was die Rekonstruktion nach Tumorentfernungen oder Unfällen verbessert.
Bezüglich der Ästhetischen Chirurgie lässt sich sagen, dass die Nachfrage weltweit wächst. Auf der einen Seite wird das Gebiet hinsichtlich ethischer Aspekte kontrovers diskutiert, auf der anderen Seite werden Eingriffe beim Beauty Doc immer sicherer, weniger invasiv und damit erschwinglicher – eine Entwicklung, die viele Menschen begrüßen.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Schönheitschirurgen?
Die Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie ist ein vielfältiger Fachbereich. In der Rekonstruktiven Chirurgie geht es vor allem um die schnelle Wiederherstellung des Körpers nach Tumoren, Verletzungen oder Unfällen – genau aus diesem Grund müssen 6 Monate der Facharztausbildung in der Notfallaufnahme und 6 Monate in der Intensivmedizin absolviert werden. Bei schweren Verletzungen (z. B. Gesichtstrauma, Handverletzungen oder Verbrennungen) kommen Rekonstruktive Chirurgen direkt zum Einsatz, um lebenswichtige und funktionserhaltende Maßnahmen durchzuführen. Strebt man eine Karriere in diesem Bereich an, sollte man unter Druck arbeiten können und eine hohe psychische und körperliche Belastbarkeit mitbringen.
Bevorzugt man planbare Arbeitszeiten, kann man sich jederzeit auf ästhetische Operationen spezialisieren. Vor allem als Schönheitschirurg in eigener Praxis kann man sich am Ende des Monats über ein hohes Gehalt freuen. Gleichzeitig sollte man beachten, dass das Angebot für Ästhetische Chirurgie bereits ziemlich groß. Zudem sollte man für sich die Frage klären, inwieweit man sogenannte Beauty-OPs mit seinen Werten vereinbaren kann.
FAQs
Was macht ein Schönheitschirurg?
Als Schönheitschirurg bezeichnet man umgangssprachlich Ärzte, die nach ihrem Medizinstudium die Facharztausbildung Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie abgeschlossen haben. Sie führen chirurgische Eingriffe durch, um Körperteile nach Unfällen oder Verbrennungen wieder herzustellen. Zudem korrigieren sie angeborene Fehlbildungen und Narben. Den Titel des Schönheitschirurgen tragen sie, da sie neben medizinisch notwendigen Operationen auch kosmetisch motivierte Eingriffe anbieten, z. B. Brustvergrößerungen.
Wie wird man Schönheitschirurg?
Um sich als Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, die gleichnamige Facharztausbildung abschließen. Die Ausbildung findet in Weiterbildungsstätten statt, die von der jeweiligen Landesärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich spezialisierte Fachpraxen, Krankenhäuser und Unikliniken.
Wie viel verdient ein Schönheitschirurg?
Im ersten Jahr der Ausbildung in einer Klinik verdienen angehende Fachärzte ein Einstiegsgehalt von 5.499,85 Euro brutto pro Monat, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. In einer Uniklinik verdient man, fertig ausgebildet, im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Im privaten Bereich hat man als Chirurg mit Spezialisierung im Gebiet Ästhetische Chirurgie Aussicht auf ein höheres Gehalt, denn für Beauty-OPs besteht meist keine medizinische Notwendigkeit, womit die gesetzliche Krankenkasse keinen Einfluss auf die Höhe der Behandlungskosten und der Chirurg mehr Spielraum hat.
Wie lange dauert die Ausbildung zum Schönheitschirurgen?
Die Ausbildung zum Facharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie dauert in der Regel 6 Jahre.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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