Was macht ein...?

Was macht ein Strahlentherapeut?

Von Julia Tech10 Min. Lesezeit
Strahlentherapeut am Linearbeschleuniger – Was macht ein Strahlentherapeut?

Strahlentherapeuten haben nach ihrem Medizinstudium eine Facharztausbildung in der Strahlentherapie abgeschlossen. Sie sind spezialisiert auf die Behandlung von gutartigen und bösartigen Krebserkrankungen mithilfe von ionisierender Strahlung, dazu zählen Röntgen-, Gamma- oder Elektronenstrahlung.

Was zeichnet die Arbeit als Strahlentherapeut aus?

Strahlentherapeuten kann man als die Generalisten der Onkologie bezeichnen. Sie haben eine umfassende Perspektive auf Krebserkrankungen aller Art und koordinieren eine breite Palette von Behandlungen. Sie sind nicht auf eine bestimmte Art von Krebs oder konkrete Behandlungsmethoden spezialisiert, sondern arbeiten mit verschiedenen Fachärzten zusammen, um die beste Behandlungsstrategie für den einzelnen Patienten zu entwickeln.

Der Beruf des Strahlentherapeuten ist eine zentrale Säule in der Krebstherapie: Etwa 45 – 50 % aller Krebspatienten können heute geheilt werden – von den geheilten Personen haben ca. 50 – 60 % eine Strahlentherapie erhalten. Die Strahlenbehandlung wird entweder als alleinige Behandlungsform oder in Kombination mit operativen Eingriffen und Chemotherapien durchgeführt.

Worin liegen die Aufgaben eines Strahlentherapeuten?

Die Hauptaufgabe eines Strahlentherapeuts besteht darin, Krebszellen durch den Einsatz von hochenergetischer Strahlung zu zerstören oder ihr Wachstum zu hemmen.

Sie arbeiten eng mit Onkologen, Radiologen und anderen Fachärzten zusammen, um die genaue Lage und Ausdehnung des jeweiligen Tumors zu bestimmen. Mithilfe moderner Bildgebungstechniken wie CT, MRT oder PET-Scans erstellen sie individuelle Behandlungspläne, um die Strahlendosis optimal auf den Tumor zu richten und das umliegende gesunde Gewebe zu schonen.

Basierend auf der Diagnose entscheidet der Mediziner, welche Art der Strahlentherapie am besten geeignet ist, und legt die Dauer, Frequenz und Dosierung der Behandlung fest.

Im Folgenden eine Übersicht der gängigsten Therapieverfahren:

  • Externe Strahlentherapie (Teletherapie): Bei dieser Methode wird die hochenergetische Strahlung von einem Linearbeschleuniger von außerhalb des Körpers auf den Tumor gerichtet. Das Ziel ist es, die Krebszellen zu zerstören, ohne das gesunde Gewebe zu schädigen. Die Behandlung erfolgt in mehreren Sitzungen, die je nach Tumorart und -größe variieren können. Diese Methode ist die am häufigsten verwendete Form der Strahlentherapie.
  • Brachytherapie (Interne Strahlentherapie): Bei diesem Verfahren werden radioaktive Quellen mithilfe von Kathetern, Nadeln oder Implantaten direkt in oder in die Nähe des Tumors eingebracht. Die Brachytherapie ermöglicht eine sehr gezielte Behandlung mit hoher Strahlendosis direkt am Tumor. Das Verfahrend wird häufig bei Prostatakrebs, Gebärmutterhalskrebs oder Brustkrebs eingesetzt.
  • Stereotaktische Radiochirurgie (z. B. Gamma Knife, CyberKnife): Für diese hochpräzisen Verfahren werden spezielle Geräte verwendet, um sehr fokussierte Strahlen auf kleine Tumore im Gehirn oder anderen Körperregionen zu richten. Die Behandlung erfolgt meist in wenigen Sitzungen und ist besonders bei Tumoren, die schwer operabel sind, äußerst effektiv.
  • Protonentherapie: Die Protonentherapie ist eine spezielle Form der Strahlentherapie, bei der Protonen anstelle von herkömmlichen Röntgenstrahlen verwendet werden. Sie ermöglichen eine noch präzisere Abgabe der Strahlung, was besonders bei Tumoren in sensiblen Bereichen wie dem Gehirn, der Wirbelsäule oder bei Kindern von Vorteil ist.
  • Hyperthermie in Kombination mit Strahlentherapie: In manchen Fällen wird die Strahlentherapie durch Erwärmung des Tumors (Hyperthermie) ergänzt, um die Wirksamkeit der Behandlung zu erhöhen.
  • Kombinationstherapien: Oft wird die Strahlentherapie mit anderen Behandlungsformen wie Chemotherapie, Immuntherapie oder Operationen kombiniert, um die Erfolgschancen zu erhöhen.

Der Strahlentherapeut informiert über den Ablauf der Behandlung, klärt über Nebenwirkungen auf und berät zu Bewältigungsstrategien.

Ein besonders wichtiges Thema im Berufsalltag des Strahlentherapeuten ist der Strahlenschutz.

Der Strahlentherapeut sorgt dafür, dass die Strahlung genau auf den Tumor gerichtet ist und das umliegende gesunde Gewebe so wenig wie möglich belastet wird. Das geschieht durch präzise Planung, moderne Technik und spezielle Vorrichtungen, die den Strahl fokussieren.

Strahlenschutzmaßnahmen für das medizinische Personal wie Abschirmungen, der Einsatz von Dosimetern (Messgeräte für die Strahlenbelastung) und spezielle Schutzkleidung sind unerlässlich, um die eigene Gesundheit zu sichern.

Es gibt strenge gesetzliche Regelungen und Richtlinien, die den sicheren Umgang mit Strahlenquellen vorschreiben und im Rahmen der Facharztausbildung erlernt werden. Kontinuierliche Schulungen stellen sicher, dass sowohl Arzt als auch Personal immer auf dem neuesten Stand der Technik bleiben und mit den aktuellen Sicherheitsmaßnahmen vertraut sind. Auch eine regelmäßige Wartung und Kalibrierung der Geräte sind notwendig, um eine sichere und präzise Behandlung zu gewährleisten.

Wo arbeiten Strahlentherapeuten?

Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter 1.609 Fachärzte für Strahlentherapie. Sie arbeiten:

  • Ambulant: Etwas mehr als die Hälfte der Strahlentherapeuten arbeitet im ambulanten Bereich, 183 unter ihnen haben sich in eigener Praxis niedergelassen. Man findet sie zum Beispiel in spezialisierten Praxen, die ambulante Strahlentherapie anbieten und in Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) mit Strahlentherapie-Abteilung. Sie sind zudem in onkologischen Zentren tätig, in denen Krebspatienten die gesamte Expertise aller Fachbereiche zur Verfügung steht, die für die Erkennung und Behandlung von Krebs bedeutsam sind.
  • Stationär: Die andere Hälfte ist in Kliniken und Krankenhäusern tätig, die über eine eigene Abteilung für Strahlentherapie oder Radioonkologie verfügen. Patienten können sowohl ambulant als auch stationär behandelt werden. Die stationäre Behandlung ist vor allem dann notwendig, wenn eine kombinierte Strahlentherapie mit anderen Behandlungen wie Chemotherapie durchgeführt wird, oder wenn aufgrund von Begleiterkrankungen eine enge Überwachung erforderlich ist.

Wie wird man Strahlentherapeut?

Um sich als Strahlentherapeut bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung in Strahlentherapie abschließen. Diese umfasst in Deutschland 5 Jahre, die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland und müssen gegebenenfalls bei der zuständigen Landesärztekammer erfragt werden. Die fachärztliche Ausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind. Dazu zählen hauptsächlich MVZs, Praxen für Strahlentherapie und Universitätskliniken.

Gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umfasst die Facharztausbildung 60 Monate Ausbildung in Strahlentherapie, davon können zum Kompetenzerwerb bis zu 12 Monate Weiterbildung in anderen Gebieten (z. B. Radiologie, Onkologie, Palliativmedizin) abgeleistet werden.

Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.

Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?

Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.

Innerhalb des Gebiets der Strahlentherapie kann man sich beispielsweise auf bestimmte Therapieverfahren spezialisieren, zum Beispiel auf die Brachytherapie. Zudem kann man sein Knowhow in Bezug auf spezifische Tumorarten erweitern (z. B. Kopf-Hals-Tumore oder gynäkologische Tumore). Auch eine Weiterbildung in onkologischer Bildgebung ist möglich. Eine Fortbildung in diesem Bereich vermittelt vertiefte Kenntnisse in der Anwendung bildgebender Verfahren zur Diagnostik und Verlaufskontrolle bei Krebspatienten, um die Behandlung noch präziser zu steuern (z. B. MR-geführte Strahlentherapie).

Die Deutsche Gesellschaft für Radioonkologie e.V. (DEGRO) organisiert jedes Jahr einen großen Kongress zum Wissensaustausch und bietet im Rahmen ihrer Akademie regelmäßig Weiterbildungskurse in verschiedenen Bereichen an. Für das Selbststudium eignet sich die wissenschaftliche Fachzeitschrift Strahlentherapie und Onkologie.

Wie viel verdient ein Strahlentherapeut?

Das konkrete Gehalt eines Strahlentherapeuten ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.

Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Zusätzlich zum vertraglich geregelten Gehalt ist es möglich, sein Einkommen mit Bereitschafts- und Rufdiensten sowie Feiertags- und Nachtschichten zu erhöhen.

Praxen für Radiologie, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie erzielen mit weitem Abstand den größten Reinertrag im Vergleich zu allen anderen medizinischen Fachbereichen. Strahlentherapeuten, die sich in eigener Praxis niedergelassen haben, können laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 mit einem durchschnittlichen jährlichen Reinertrag von 1.187.000 Euro rechnen. Zum Vergleich: Auf Platz 2 steht die Augenheilkunde mit 561.000 Euro, Platz 3 belegt die Urologie mit 365.000 Euro pro Jahr.

Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 30.000 Euro netto.

Der unverhältnismäßige Verdienst eines Strahlentherapeuten kommt daher, dass die Einnahmen weniger stark an die Arbeitszeit des Facharztes gebunden sind. Das Verfahren an sich kann von den Mitarbeitern durchgeführt werden, während der Arzt die Befunde erstellt. Die Abläufe in einer Praxis für Strahlentherapie lassen sich im Allgemeinen gut planen und standardisieren, pro Tag können viele Patienten behandelt werden, da die Geräte effizient arbeiten.

Welche Zukunftsperspektiven hat die Strahlentherapie?

Die Zahl der diagnostizierten Krebserkrankungen steigt rasant und es ist unklar, ob und wann sich dieser alarmierende Trend abschwächen oder gar umkehren wird. Krebs wird daher höchstwahrscheinlich weiterhin eine große Bedrohung für die menschliche Gesundheit darstellen und die Strahlenonkologie ist eine unverzichtbare Säule der Krebsbehandlung.

Die Therapiemöglichkeiten im Bereich Strahlentherapie entwickeln sich stetig weiter. Neue innovative Behandlungstechniken sind zum Beispiel die Stereotaktische Körperstrahlentherapie (SBRT) oder die Stereotaktische Radiochirurgie (SRS) – Verfahren mit sehr hoher Präzision, die es ermöglichen, hohe Strahlendosen noch gezielter auf Tumore zu richten und viele Tumorarten effektiv zu behandeln, ohne umliegendes Gewebe zu schädigen.

Zudem wird das Fachgebiet interdisziplinärer: In den letzten Jahrzehnten hat sich gezeigt, dass eine Herangehensweise, die mehrere Therapien kombiniert, den Verlauf von Tumorerkrankungen sehr positiv beeinflusst. Daher gibt es heute im Vergleich zu früher deutlich weniger Patienten, die mit nur einer einzigen onkologischen Therapie behandelt werden: Die drei Säulen, auf denen die Krebstherapie beruht, sind die Operation, Strahlentherapie und Chemotherapie.

Auch der zunehmende Einsatz von KI in der Strahlentherapie trägt dazu bei, dass Behandlungsprozesse genauer und effizienter ablaufen. KI-gestützte Algorithmen analysieren große Datenmengen und erstellen in kürzester Zeit präzise Behandlungspläne. Mithilfe von Echtzeit-Analysen während der Therapie kann die Strahlendosis im Falle von Tumor- und Organbewegungen zum Beispiel sofort angepasst werden, was die Genauigkeit erhöht und die Nebenwirkungen reduziert. Die Therapieplanung mithilfe von KI ermöglicht eine maßgeschneiderte Therapie, basierend auf den spezifischen Eigenschaften des Tumors und der sich täglich verändernden Anatomie der Patienten.

Fazit – Lohnt sich der Weg zum Strahlentherapeuten?

Die Strahlentherapie ist ein zukunftsträchtiges und innovatives Fachgebiet, insbesondere in Hinblick auf die Entwicklung neuer Techniken wie SBRT, die immer mehr an Bedeutung gewinnen. Als Strahlentherapeut ist man ein zentraler Bestandteil des interdisziplinären Teams bei der Krebstherapie und kann Menschen auf sehr direkte Weise helfen, indem man ihre Lebensqualität und Überlebenschancen erhöht.

Die Arbeitszeiten sind meist gut planbar und ermöglichen eine gute Work-Life-Balance. Während andere Fachärzte sich im Schicht- und Bereitschaftsdienst quälen, arbeitet man in einer strahlentherapeutischen Praxis meist 8 Stunden am Tag und hat am Wochenende frei. Besonders attraktiv ist zudem das überdurchschnittliche Gehalt, das man als Strahlentherapeut in eigener Praxis erwirtschaften kann.

FAQs

Was macht ein Strahlentherapeut?

Fachärzte für Strahlentherapie sind spezialisiert auf die Behandlung von gutartigen und bösartigen Krebserkrankungen mithilfe von ionisierender Strahlung (dazu zählen Röntgen-, Gamma- oder Elektronenstrahlung). Mit hochenergetischer Strahlung können sie die Krebszellen zerstören oder ihr Wachstum zu hemmen.

Wie wird man Strahlentherapeut?

Um sich als Strahlentherapeut bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, eine 60-monatige Facharztausbildung in diesem Bereich abschließen. Diese kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind, dazu zählen hauptsächlich MVZs, Praxen für Strahlentherapie und Universitätskliniken.

Wie viel verdient ein Strahlentherapeut?

Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Der durchschnittliche jährliche Reinertrag von Praxen der Radiologie, Nuklearmedizin oder Strahlentherapie ist mit weitem Abstand der höchste im Vergleich zu allen anderen Fachpraxen. Im Jahr 2023 lag er bei durchschnittlich 1.187.000 Euro pro Jahr, damit kommt der Praxisinhaber auf einen monatlichen Nettolohn von schätzungsweise 30.000 Euro.

Wie lange dauert die Facharztausbildung zum Strahlentherapeuten?

Die Ausbildung zum Facharzt für Strahlentherapie nimmt in der Regel etwa 5 Jahre in Anspruch.

Über die Autorin

Julia Tech

Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.

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