Was macht ein...?

Was macht ein Transplantationschirurg?

Von Julia Tech10 Min. Lesezeit
Transplantationschirurg vor dem OP-Saal – Was macht ein Transplantationschirurg?

Transplantationschirurgen sind Ärzte mit einer Facharztausbildung in der Chirurgie, die sich auf Transplantationen spezialisiert haben. Sie transplantieren zum Beispiel Niere, Leber, Herz, Lunge, Pankreas oder Dünndarm – diese Organe werden am häufigsten von Spendern entnommen und bei Empfängern eingesetzt. Aber nicht nur die Übertragung von Spenderorganen fällt in das medizinische Fachgebiet der Transplantationschirurgie, auch kleinere autologe Hauttransplantationen bei Brandverletzungen oder Silikonimplantate zu Rekonstruktionszwecken gehören zum Gebiet.

Was zeichnet die Arbeit als Transplantationschirurg aus?

Transplantationschirurgen führen hochkomplexe Operationen durch, bei denen ganze Organe wie Herz, Leber oder Lunge transplantiert werden. Diese Eingriffe erfordern präzises chirurgisches Können und einiges an Erfahrung. Da es häufig um lebensrettende Maßnahmen geht, tragen Transplantationschirurgen eine besonders hohe Verantwortung. Sie müssen nicht nur die Operation an sich meistern, sondern auch mit emotional belastenden Situationen und ethischen Fragen bei Organvergabe-Entscheidungen umgehen können – denn es gibt bei weitem nicht genug Spenderorgane wie Patienten auf der Empfängerliste. Gleichzeitig erleben Chirurgen den Beruf als sehr erfüllend, da sie vielen Menschen ein neues Leben ermöglichen.

Worin liegen die Aufgaben eines Transplantationschirurgen?

Eine Transplantation wird dann durchgeführt, wenn die Funktion eines Organs, Körperteils oder Gewebeverbandes nicht wiederhergestellt werden kann. Damit ist die Transplantation die letzte mögliche Behandlungsmöglichkeit. Beispiele hierfür sind Herztransplantationen bei schwerer Herzinsuffizienz, Nierentransplantationen bei chronischer Nierenerkrankung oder Lebertransplantationen bei Leberversagen. Bei schweren Verbrennungen werden auch Hauttransplantationen durchgeführt und bei starken Verletzungen Knochen- und Knorpeltransplantate eingesetzt. In einigen Fällen werden sogar Zellen transplantiert, z. B. insulinproduzierende Inselzellen bei Diabetespatienten. Ziel ist es, die Funktion des betroffenen Organs zu ersetzen und das Leben der Patienten zu verbessern oder gar zu retten.

Man unterscheidet 3 Arten von Transplantationen:

  • Autologe Transplantation: Die betroffene Person ist zugleich Spender und Empfänger des Transplantats, z. B. großflächigen Brandverletzungen, die mit einem körpereigenen Hautstück abgedeckt werden.
  • Allogene Transplantation: Der Empfänger erhält ein Transplantat (Organ, Gewebe, Körperteil, Zellen) von einer anderen Person. Diese kann bereits verstorben (postmortale Spende) oder noch am Leben sein (Lebendspende). Die Allogene Transplantation ist die häufigste Form.
  • Xenogene Transplantation: Die Transplantation von tierischen Organen oder Gewebe. Bisher sind die meisten Versuche noch in der Forschungs- oder Pilotphase. Im Jahr 2022 wurde jedoch bereits ein Herz eines genetisch modifizierten Schweins erfolgreich bei einem Menschen transplantiert, was als Meilenstein gilt.
  • Alloplastische Transplantate: Im Bereich der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgie werden zu Rekonstruktionszwecken oder aus ästhetischer Motivation auch Transplantate aus Silikon, Polyethylen oder Titan eingesetzt.

Die Aufgaben eines Transplantationschirurgen umfassen die Planung, Durchführung und Nachsorge bei Organtransplantationen. Er bewertet die Eignung von Patienten für eine Transplantation und entscheidet, wann ein Eingriff notwendig ist (Indikationsstellung). Während der Operation führt er die Entnahme des Spenderorgans sowie die Implantation beim Empfänger durch. Nach der Operation überwacht er die Genesung, erkennt mögliche Komplikationen und passt die medikamentöse Behandlung an. Transplantationschirurgen arbeiten eng mit anderen Fachärzten wie Nephrologen (Nierenspezialisten), Kardiologen (Herzspezialisten), Hepatologen (Leberexperten), Pulmologen (Lungenspezialisten), Immunologen (Zur Steuerung der Immunsuppression), Infektiologen, Radiologen oder Anästhesisten zusammen. Viele Transplantationschirurgen sind in Forschungsprojekte eingebunden, um neue Techniken zu entwickeln und die Erfolgschancen zukünftiger Transplantationen zu verbessern.

Wo arbeiten Transplantationschirurgen?

Transplantationschirurgen arbeiten in spezialisierten Transplantationszentren, die sich oft in Universitätskliniken oder großen Krankenhäusern befinden. Diese Zentren sind auf die Entnahme und Transplantation von Organen spezialisiert und umfassen verschiedene Fachbereiche wie die Allgemein-, Viszeral- oder Thoraxchirurgie. In Deutschland zählt man ungefähr 50 solcher Zentren und damit geschätzt ein paar hundert Transplantationschirurgen. Einige unter ihnen sind in der Forschung oder in der Lehre an Universitäten tätig.

Wie wird man Transplantationschirurg?

In Deutschland und vielen anderen Ländern gibt es keine offiziell anerkannte eigenständige Weiterbildung speziell für Transplantationschirurgie. Die Spezialisierung erfolgt meist im Rahmen einer Facharztausbildung in der Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Herzchirurgie oder Gefäßchirurgie, die durch zusätzliche Qualifikationen und Fortbildungen im Bereich der Transplantationsmedizin ergänzt wird.

Um den Weg als Transplantationschirurg einzuschlagen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), zuerst eine 6-jährige Facharztausbildung in einem Teilgebiet der Chirurgie abschließen – die Transplantationschirurgie ist fester Bestandteil jeder chirurgischen Facharztausbildung.

Für alle standardmäßig transplantierten Organe eignen sich die Viszeral-, Thorax- oder Allgemeinchirurgie. Bei besonderem Interesse an Herztransplantationen kann man eine Facharztausbildung in der Herzchirurgie abschließen. Im besten Fall absolviert man seine Facharztausbildung in einer Uniklinik mit hohem Transplantationsaufkommen, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Manche Kliniken wie das Uniklinikum Münster bieten sogenannte Fellowship-Programme im Bereich Organtransplantation an, die man nach Erlangung des Facharztes anschließen kann.

Zudem gibt es spezielle Kurse, Seminare und Weiterbildungen, die sich auf Transplantationsmedizin und -chirurgie konzentrieren und beispielsweise von Fachgesellschaften wie der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH), der Deutschen Transplantationsgesellschaft (DTG) oder der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) angeboten werden.

Als Ergänzung empfiehlt sich die Zusatzweiterbildung in der Transplantationsmedizin. Sie vermittelt rund um das Thema Transplantation spezielle Kenntnisse und Fähigkeiten, die für die Indikationsstellung und Nachsorge von Organtransplantationen erforderlich sind. Zudem erlernt man rechtliche, ethische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, das Management von Empfänger-Wartelisten, die Spender- und Empfängerselektion, die perioperative Behandlung (vor, während und nach dem Eingriff), die Überwachung der Immunsuppression oder die Behandlung im Falle von Komplikationen. Die Zusatzqualifikation kann eine Ergänzung für Transplantationschirurgen sein, ist aber keine zwingende Voraussetzung für das Durchführen von Organtransplantationen. Neben Chirurgen profitieren zum Beispiel auch Internisten, Gastroenterologen oder Pneumologen von den Weiterbildungsinhalten, um ihre Patienten vor und nach Transplantationen umfangreicher betreuen zu können.

Die Muster-Weiterbildungsordnung der Bundesärztekammer gibt Aufschluss über den Ablauf und die konkreten Inhalte der jeweiligen Facharztausbildungen und Zusatzqualifikationen.

Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, die zur Weiterbildung befugte Kliniken in den unterschiedlichen Fachbereichen anzeigen.

Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?

Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung und Zusatzbezeichnungen behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.

Innerhalb der Transplantationschirurgie kann man sich zum Beispiel in den Bereichen Immunologie und Abstoßungsmanagement oder perioperatives Management fortbilden. Zudem ist es immer möglich, sich auf bestimmte Organe zu spezialisieren.

Um auf dem aktuellen Stand der Forschung zu bleiben und sich regelmäßig mit anderen Transplantationsspezialisten auszutauschen, empfehlen sich die Kongresse und Seminare der unterschiedlichen chirurgischen Fachgesellschaften oder Veranstaltungen von großen Kliniken.

Für das Selbststudium empfiehlt sich die wissenschaftliche Fachzeitschrift Transplant International.

Online-Plattformen wie das Forum Medizin Fortbildung (FOFM) oder Medixum, die Fortbildungsplattform des Deutschen Ärzteverlags, bieten ebenfalls Fortbildungs- und Aufbaukurse im Bereich Transplantationsmedizin an. Auch die Webseite Coursea bietet eine große Übersicht zu verschiedenen Kursen und Fortbildungsangebote aus diesem Bereich.

Wie viel verdient ein Transplantationschirurg?

Das konkrete Gehalt eines Transplantationschirurgen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.

Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro.

Zusätzlich zum vertraglich geregelten Gehalt ist es möglich, sein Einkommen mit Bereitschafts- und Rufdiensten sowie Feiertags- und Nachtschichten zu erhöhen.

Private Krankenhäuser wie die HELIOS Klinik zahlen zwar individuelle Löhne, diese orientieren sich jedoch stark an den gängigen Tarifverträgen

Welche Zukunftsperspektiven hat die Transplantationschirurgie?

Die Zukunft der Transplantationschirurgie ist vielversprechend. Die positive Einstellung der Menschen in Deutschland gegenüber einer Organ- oder Gewebespende ist seit Jahren konstant hoch. Laut dem Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG), das die Seite organspende-info.de betreibt, gab es seit 1963 deutschlandweit über 156.923 Organtransplantationen. Bis zum 31. Dezember 2024 wurden insgesamt 98.798 Nieren, 30.435 Lebern, 15.140 Herzen, 8.074 Lungen, 4.355 Bauchspeicheldrüsen und 121 Därme übertragen. Etwa 8.575 Menschen standen Ende Dezember 2024 in Deutschland auf der Warteliste für ein Spenderorgan. Dieser Zahl gegenüber standen bundesweit nur etwa 950 Organspender.

Die Wissenschaft im Bereich der Transplantationsmedizin verzeichnet Fortschritte in Bezug auf die Entwicklung bioartifizieller Organe. Solche Organe, die im Labor gezüchtet werden, könnten den Mangel an Spenderorganen erheblich verringern. Fortschritte in der Gewebezüchtung und im 3D-Druck könnten zum Beispiel die Herstellung funktionaler Organe aus Stammzellen. ermöglichen. Gleichzeitig gibt es Entwicklungen der Regenerativen Medizin im Bereich Stammzellforschung. Wenn ein Organ beschädigt ist, könnten in Zukunft Stammzellen dazu verwendet werden, neues, funktionierendes Gewebe zu bilden. Dadurch könnten beschädigte Organe wiederhergestellt werden, was die Notwendigkeit für Transplantationen verringert oder sogar ganz überflüssig macht.

Fortschritte in der Gentherapie und im Verständnis des Immunsystems könnten zur Entwicklung individuell angepasster Medikamente beitragen, die Nebenwirkungen minimieren und Abstoßungsreaktionen verringern.

Mit Gen-Editing-Technologien wie der Genschere CRISPR (Clustered Regularly Interspaced Short Palindromic Repeats) könnten genetische Barrieren bei Spendern und Empfängern überwunden werden, um die Akzeptanz von Organen (auch tierischer Herkunft) zu verbessern. Zudem könnte CRISPR eingesetzt werden, um Zellen des Patienten so zu modifizieren, dass sie als Ersatzgewebe oder sogar ganze Organe dienen können, was die Notwendigkeit für Spenderorgane weiter reduziert.

Zudem sollen Roboter-Techniken die Arbeit des Chirurgen in Zukunft noch mehr erleichtern: Mithilfe von speziellen Operationssystemen (z. B. die Da-Vinci-Reihe) werden die chirurgischen Eingriffe der Zukunft noch präziser, die Genesungszeit der Patienten kürzer und Komplikationen, die durch menschliche Hände entstanden wären, vermieden.

Fazit – Lohnt sich der Weg zum Transplantationschirurgen?

Transplantationschirurgen leisten einen enorm wichtigen Beitrag, indem sie Menschen das Leben retten oder erheblich zur Verbessrung ihrer Lebensqualität beitragen. Das kann sehr erfüllend sein. Transplantationschirurgen genießen oft ein hohes Ansehen für ihre verantwortungsvolle Arbeit. Die komplexen Operationen und die interdisziplinäre Zusammenarbeit machen den Beruf sehr vielfältig und aufregend. Zudem ist der Bereich sehr innovativ und mit ständig neuen Techniken und Forschungsergebnissen verknüpft.

Dennoch sollte man nicht unterschätzen, mit welcher hohen Verantwortung die Arbeit als Transplantationschirurg verbunden ist und welchen schweren ethischen Entscheidungen man im Zusammenhang mit Organvergabe immer wieder ausgesetzt ist. Nicht jeder ist aufgestellt, diese Verantwortung tragen zu können. Zudem sind nicht alle Transplantationen erfolgreich, was emotional zusätzlich belastend sein kann und eine gefestigte Persönlichkeit erfordert.

FAQs

Was macht ein Transplantationschirurg?

Transplantationschirurgen sind Ärzte mit einer Facharztausbildung in der Chirurgie, die sich auf Transplantationen spezialisiert haben. Sie transplantieren zum Beispiel Niere, Leber, Herz, Lunge, Pankreas oder Dünndarm. Auch kleinere autologe Hauttransplantationen bei Brandverletzungen oder Silikonimplantate zu Rekonstruktionszwecken gehören zu seinen Aufgaben.

Wie wird man Transplantationschirurg?

In Deutschland gibt es keine offizielle eigenständige Weiterbildung für Transplantationschirurgie. Die Spezialisierung erfolgt meist im Rahmen einer Facharztausbildung in der Viszeralchirurgie, Thoraxchirurgie, Herzchirurgie oder Gefäßchirurgie, die durch zusätzliche Qualifikationen und Fortbildungen im Bereich der Transplantationsmedizin ergänzt wird. Im besten Fall absolviert man seine Facharztausbildung in einer Uniklinik mit hohem Transplantationsaufkommen, um möglichst viele Erfahrungen zu sammeln. Manche Kliniken wie das Uniklinikum Münster bieten sogenannte Fellowship-Programme im Bereich Organtransplantation an, die man an den Facharzt anschließen kann. Zudem gibt es Weiterbildungskurse, die sich auf Transplantationsmedizin konzentrieren, z. B. von der Deutschen Transplantationsgesellschaft. Als Ergänzung empfiehlt sich die Zusatzweiterbildung in der Transplantationsmedizin.

Wie viel verdient ein Transplantationschirurg?

Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Transplantationschirurgen?

Die Facharztausbildung zum Chirurgen nimmt in der Regel 6 Jahre in Anspruch, im Anschluss können Weiterbildungen oder die Teilnahme an Fellowship-Programmen gewisser Kliniken angeschlossen werden, um sich auf die Transplantationschirurgie zu spezialisieren. Diese nehmen meist 1 bis 2 Jahre zusätzlich in Anspruch.

Über die Autorin

Julia Tech

Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.

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