Was macht ein...?

Was macht ein Urologe?

Von Julia Tech10 Min. Lesezeit
Urologe im Beratungsgespräch in der Praxis – Was macht ein Urologe?

Urologen haben nach ihrem Medizinstudium eine Facharztausbildung im Bereich der Urologie abgeschlossen. Das Fachgebiet ist auf die Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen des Harntrakts bei Männern und Frauen und der männlichen Geschlechtsorgane spezialisiert. Dazu gehören Nieren, Harnleiter, Blase, Harnröhre sowie Prostata, Hoden und Penis. Urologen behandeln zum Beispiel Harnwegsinfektionen, Nierensteine, Blasenschwäche, Prostatavergrößerungen oder Unfruchtbarkeit.

Was zeichnet die Arbeit als Urologe aus?

Urologen haben sich einem sensiblen medizinischen Fachbereich verschrieben. Sie betreuen Patienten, die zum Beispiel unter Inkontinenz, Erektionsproblemen oder Prostatabeschwerden leiden. Der Beruf ist sehr patientennah und erfordert besonders viel Einfühlungsvermögen und Feingefühl.

Zudem ist das Fachgebiet hoch-modern: So arbeiten zum Beispiel viele Urologen für die Durchführung von Prostatektomien, Nierenentfernungen oder Blasensenkungen bereits routinemäßig mit roboterassistierten Operationsverfahren.

Worin liegen die Aufgaben eines Urologen?

Als Urologe führt man eine Vielzahl von Untersuchungen durch, um Erkrankungen des Harntrakts und der männlichen Geschlechtsorgane zu diagnostizieren. Dazu gehören:

  • Urinuntersuchungen: Analyse des Urins auf Infekte, Blut und Eiweiß
  • Blutuntersuchungen: z. B. PSA-Tests (Prostata-spezifisches Antigen) bei Verdacht auf Prostatakrebs
  • Abstriche und Sekretuntersuchungen: z. B. bei Verdacht auf sexuell übertragbare Krankheiten oder Infektionen
  • Digitale rektale Untersuchung: Der Arzt ertastet die Prostata durch den Enddarm, um Anomalien zu erkennen
  • Ultraschalluntersuchung: Besonders häufig bei Nieren-, Blasen- oder Prostataerkrankungen (z. B. transrektaler Ultraschall der Prostata)
  • Uroflowmetrie: Messung des Harnflusses beim Wasserlassen, um Blockaden oder Funktionsstörungen zu erkennen
  • Zystoskopie: Endoskopische Untersuchung der Blase und Harnröhre mit einem Zystoskop
  • Urographie: Injektion von Kontrastmittel in die Blutbahn, das von den Nieren gefiltert wird – während des Verfahrens werden mehrere Röntgenaufnahmen gemacht, um die Harnwegsfunktion zu beurteilen (Untersuchung auf z. B. Nierensteine oder Tumore)
  • Prostatabiopsie: Gewebeentnahme aus der Prostata zur Untersuchung verdächtiger Gewebeveränderungen mittels transrektalen Ultraschalls

Fachärzte für Urologie sind täglich mit diversen Problemen und Erkrankungen rund um den Harntrakt und die männlichen Geschlechtsorgane konfrontiert, sie behandeln vor allem:

  • Harnwegsinfektionen: Viele Patienten kommen mit Infektionen in den Harnwegen zum Urologen, sie leiden zum Beispiel unter Zystitis oder Nierenbeckenentzündungen, die in den meisten Fällen mit Antibiotika, Schmerzmitteln oder Hydratisierungsmaßnahmen behandelt werden können
  • Prostataleiden: Einige Patienten suchen den Urologen mit vergrößerter Prostata auf, die oft mit Medikamenten behandelt werden kann. In bestimmten Fällen führt der Urologe operative Eingriffe wie die Transurethrale Prostata-Resektion (TURP) durch, bei der ein Rektoskop in die Harnröhre eingeführt wird, um überschüssiges Prostatagewebe zu entfernen und den Harnfluss zu verbessern. Zudem betreut der Urologe die Chemotherapie von Patienten mit Prostatakrebs
  • Nierensteine: Auch Nierensteine sind ein Problem, mit dem man einen Urologen aufsucht. Mögliche Behandlungsmöglichkeiten sind zum Beispiel die Schmerztherapie und der Steinauswurf mithilfe von Medikation, die Stoßwellenlithotripsie zur Zertrümmerung der Steine oder die operative Entfernung
  • Harninkontinenz: Auch bei Problemen mit dem „Wasser-Halten“ ist der Urologe der richtige Ansprechpartner. Er verschreibt Therapien wie Beckenbodentraining, Medikamente oder greift auf operativen Verfahren zurück (z. B. Einlage von Schlingen oder Implantaten)
  • Erektile Dysfunktion und Unfruchtbarkeit bei Männern: Im Falle von Erektionsstörungen verschreibt der Urologe Therapien mit Medikamenten oder entscheidet über die Indikation eines operativen Eingriffs, aber auch psychologische Betreuung kann wichtig sein. Im Falle von Unfruchtbarkeit bieten sich Hormontherapien, Operationen an Samenleitern oder Hodenbiopsien zur Untersuchung an.

Urologen kommen nicht nur dann ins Spiel, wenn sich bereits eine Krankheit entwickelt hat. Auch die Prävention spielt eine wichtige Rolle im Alltag eines Facharztes für Urologie. Männer ab 45 Jahren sollten jährlich eine urologische Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen. Bei familiärer Vorbelastung (z. B. Prostatakrebs) wird die Untersuchung bereits ab 40 empfohlen.

Wo arbeiten Urologen?

Im Jahr 2023 zählte die Bundesärztekammer im Rahmen ihrer Ärztestatistik 428.474 berufstätige Ärzte, darunter 6.624 Fachärzte für Urologie. Sie arbeiten:

  • Ambulant: Mehr als die Hälfte aller Urologen arbeitet ambulant, der größte Teil von ihnen hat sich in eigener Praxis niedergelassen oder ist in Gemeinschaftspraxen und MVZs angestellt, in denen hauptsächlich Vorsorgeuntersuchungen, Diagnostik, kleinere Eingriffe, Nachsorge und Beratung durchgeführt werden. Für bestimmte minimal-invasive Eingriffe wie die Entfernung von Nierensteinen (z. B. Ureterorenoskopie) oder Prostata-Operationen gibt es spezialisierte ambulante OP-Zentren. Zudem bieten viele Krankenhäuser ambulante Sprechstunden und Behandlungen an.

  • Stationär: 2.819 Urologen arbeiten stationär. Man findet sie in urologischen Abteilungen größerer Krankenhäuser und Universitätskliniken. Hier behandeln sie Patienten mit komplexen urologischen Erkrankungen, führen Operationen durch und betreuen stationäre Patienten. Nach operativen Eingriffen oder bei chronischen Erkrankungen können Urologen auch in Reha-Kliniken tätig sein, um die Nachsorge zu übernehmen.

Wie wird man Urologe?

Um sich als Urologe bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Urologie abschließen. Diese umfasst in Deutschland 5 Jahre, die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland. Die fachärztliche Ausbildung kann in Weiterbildungsstätten absolviert werden, die von der jeweiligen Ärztekammer befugt sind. Dazu zählen hauptsächlich Fachpraxen für Urologie, Unikliniken sowie Krankenhäuser mit urologischer Abteilung.

Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.

Gemäß der Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Nordrhein umfasst die Facharztausbildung 60 Monate Ausbildung im Bereich Urologie, davon können zum Kompetenzerwerb bis zu 12 Monate Weiterbildung in anderen Gebieten abgeleistet werden. Dafür kommen zum Beispiel die Nephrologie (für Nierenerkrankungen), Andrologie (für die Behandlung männlicher Fortpflanzungs- und Sexualstörungen), Onkologie (für urologische Tumorerkrankungen wie Prostatakrebs oder Blasenkrebs), Radiologie (für Ultraschall, CT, MRT) oder Kinderurologie (für die Behandlung von angeborenen Fehlbildungen, Harnwegsinfektionen oder Bettnässen bei Kindern) in Frage.

Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?

Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.

Als Urologe hat man vielfältige Möglichkeiten zur Spezialisierung und Weiterbildung. Im Folgenden eine Übersicht der Optionen:

  • Uroonkologie: Diagnostik und Behandlung von Krebserkrankungen der Harnorgane und männlichen Geschlechtsorgane
  • Rekonstruktive Urologie: Wiederherstellung von Harnorganen nach Verletzungen oder Operationen.
  • Kinderurologie: Behandlung von urologischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen.
  • Andrologie: Fokus auf männliche Fruchtbarkeit und Sexualfunktion
  • Neurourologie: Spezialisierung auf urologische Probleme durch neurologische Erkrankungen
  • Steintherapie: Behandlung von Harn- und Gallensteinen
  • Minimalinvasive Urologie: Anwendung minimalinvasiver Techniken in Diagnostik und Therapie (z. B. Laparoskopische Chirurgie)
  • Urogynäkologie: Behandlung weiblicher Harnwegsprobleme und Beckenbodenerkrankungen

Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) organisiert im Rahmen ihrer DGU-Akademie diverse Auffrischungs-, Weiterbildungs- und Fortbildungsangebote, die man wahrnehmen kann. Auch die Teilnahme am jährlichen DGU-Kongress und der Austausch mit Kollegen der Urologie in Arbeitskreisen hilft dabei, auf dem neusten Stand der Wissenschaft zu bleiben. Zudem bieten Online-Plattformen wie das Forum Medizin Fortbildung (FOFM) oder Medixum, die Fortbildungsplattform des Deutschen Ärzteverlags, Fortbildungs- und Aufbaukurse im Bereich Urologie an.

Für das Selbststudium eignet sich die wissenschaftliche Fachzeitschrift Der Urologe.

Wie viel verdient ein Urologe?

Das konkrete Gehalt eines Urologen ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.

Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Urologie in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Mit Schichtarbeit kann man seinen monatlichen Verdienst zusätzlich anheben.

Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.

2.673 Urologen waren 2023 in eigener Praxis niedergelassen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 liegt der durchschnittliche jährliche Reinertrag einer urologischen Praxis bei 365.000 Euro. Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 9.000 Euro netto.

Welche Zukunftsperspektiven hat die Urologie?

Die Zukunftsperspektiven der Urologie sind vielversprechend und gleichzeitig ist das Fachgebiet, wie viele andere Facharztbereiche auch, großen Herausforderungen angesichts des demographischen Wandels ausgesetzt. Die alternde Bevölkerung führt zu einer steigenden Anzahl von urologischen Erkrankungen, die einem Mangel an Nachwuchsurologen gegenübersteht. Das führt zu stressigen Arbeitsbedingungen, Extra-Schichten und langen Wartezeiten für Patienten.

Eine positive Entwicklung zeigt sich im Bereich der operativen Behandlungsmöglichkeiten. Für urologische Eingriffe werden immer häufiger roboterassistierte Operationsverfahren angewendet, vor allem das Da-Vinvi-Chirurgiesystem. Die Robotertechnologie ermöglicht es, minimal-invasive Eingriffe präziser und kontrollierter durchzuführen. Die Inzisionen sind kleiner, der Blutverlust geringer, der Krankenhausaufenthalt wird verkürzt und die Genesung verläuft schneller. Roboterassistierte Chirurgie wird in der Urologie vor allem bei der Entfernung von Krebsgewebe, für Prostatektomien, Nierenentfernungen, Harnleiteroperationen oder Blasensenkungen eingesetzt.

Zudem werden Patienten und Ärzte in allen medizinischen Fachbereichen immer umfangreicher von Möglichkeiten aus dem Bereich Digital Health unterstützt, zum Beispiel durch die Telemedizin mit Plattformen wie Doctolib, die die Terminbuchung digitalisiert haben und eine ortsungebundene Besprechung der Befunde via Online-Meeting ermöglichen, was Ärzten und Patienten zugutekommt.

Auch die Künstliche Intelligenz spielt eine immer wichtigere Rolle. Zum Beispiel werden bei bildgebenden Verfahren wie MRT (Magnetresonanztomographie) und CT (Computertomographie) immer häufiger KI-Algorithmen eingesetzt, um Bilder schneller und genauer auszuwerten. Somit werden krankhaftes Gewebe und Tumore deutlich früher erkannt, denn die KI entdeckt Muster, die für das menschliche Auge oft nur schwer sichtbar sind. Darüber hinaus hilft die KI bei der Therapieplanung: Sie kann basierend auf den spezifischen Daten eines Patienten individuelle Behandlungsmöglichkeiten vorschlagen, was präzisere Eingriffe ermöglicht und zu besseren Behandlungsergebnissen führt.

Fazit – Lohnt sich der Weg zum Urologen?

Der Weg zum Urologen kann sich lohnen. Wenn man das nötige Feingefühl mitbringt, kann man vielen Menschen mit Problemen, die sensible Bereiche wie die Harnwege oder den männlichen Genitaltrakt betreffen, dabei helfen, ihre Lebensqualität zu erhöhen. Zudem gehört man als Urologe im ambulanten Bereich zu den besser bezahlten Fachärzten und profitiert von einer stabilen bzw. steigenden Nachfrage nach urologischer Versorgung.

FAQs

Was macht ein Urologe?

Urologen haben nach ihrem Medizinstudium eine Facharztausbildung im Bereich der Urologie abgeschlossen. Das Fachgebiet ist auf die Diagnose, Behandlung und Prävention von Erkrankungen des Harntrakts bei Männern und Frauen sowie der männlichen Geschlechtsorgane beschäftigt (dazu gehören Nieren, Harnleiter, Blase, Harnröhre sowie Prostata, Hoden und Penis). Urologen behandeln zum Beispiel Harnwegsinfektionen, Nierensteine, Blasenschwäche, Prostatavergrößerungen oder Unfruchtbarkeit.

Wie wird man Urologe?

Um sich als Urologe bezeichnen zu dürfen, muss man, nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, eine 5-jährige Facharztausbildung im Bereich Urologie abschließen. Diese kann in befugten Urologie-Praxen, Unikliniken sowie Krankenhäusern mit urologischer Abteilung absolviert werden und umfasst 60 Monate Ausbildung im Bereich Urologie, von denen bis zu 12 Monate in anderen Gebieten abgeleistet werden können (z. B. Nephrologie oder Andrologie).

Wie viel verdient ein Urologe?

Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. In privater urologischer Praxis bleiben dem Inhaber am Ende des Monats schätzungsweise 9.000 Euro netto.

Wie lange dauert die Ausbildung zum Urologen?

Die Ausbildung zum Facharzt für Urologie nimmt in der Regel etwa 5 Jahre in Anspruch.

Über die Autorin

Julia Tech

Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.

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