Als „Hausarzt“ bezeichnet man umgangssprachlich einen Allgemeinmediziner. Bei vielen gesundheitlichen Beschwerden ist dieser der erste Ansprechpartner. Mit seinem breiten medizinischen Wissen stellt der Hausarzt die medizinische Grundversorgung seiner Patienten sicher. Die meisten Krankheitsbilder kann er selbst diagnostizieren und behandeln, in anderen Fällen verweist er an Fachärzte.
Was zeichnet die Arbeit als Hausarzt aus?
Im Gegensatz zu Fachärzten betreut ein Hausarzt seine Patienten über einen langen Zeitraum hinweg, manche von ihnen sogar ein Leben lang. Er hat die wahrscheinlich engste Beziehung zu seinen Patienten und begleitet sie als Vertrauensperson in unterschiedlichen Lebensphasen. Ein Allgemeinmediziner behandelt Menschen aus allen sozialen Bereichen und Altersgruppen und berät auch bei sozialen und psychischen Herausforderungen.
Manche Patienten können sich auch nach fünf Jahren Behandlung noch nicht an den Namen ihres Kardiologen erinnern – den Namen des Hausarztes kennt man immer.
Worin liegen die Aufgaben eines Hausarztes?
Das sogenannte Primärarztprinzip sieht vor, dass der Hausarzt bei körperlichen und psychischen Problemen immer die erste Anlaufstelle ist. Seine Aufgaben sind demnach so vielfältig wie seine Patienten und decken ein breites medizinisches Spektrum ab. Häufige Krankheiten, die er behandelt, sind Atemwegsinfekte, Rücken- und Gelenkbeschwerden, Bluthochdruck, Diabetes, dermatologische Probleme, Stoffwechsel- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen und auch psychische Erkrankungen wie Depressionen können in Hausarztpraxen therapiert werden.
Vor der Behandlung wird immer die Anamnese durchgeführt. Diese besteht aus einem Gespräch zur Abklärung der Beschwerden, häufig verbunden mit körperlichen Untersuchungen. Für die Diagnostizierung gibt es unterschiedliche Methoden:
- Körperliche Untersuchung: Durch Inspektion (Betrachten), Palpation (Abtasten), Perkussion (Abklopfen), Auskultation (Abhören) und Testen (Funktionsprüfungen) können die Funktionalität von Organen und Körperteilen überprüft werden.
- Blutdruck- und Pulsmessung: Mit entsprechenden Geräten misst der Hausarzt Puls und Blutdruck, um Hinweise über den körperlichen Zustand zu erlangen.
- Blutuntersuchung: Zur Untersuchung auf Krankheiten wie Blutarmut, Krebs oder Infekte und mit dem Ziel, Blutzucker- und Cholesterinwerte zu messen, nimmt der Hausarzt Blut für eine Untersuchung im Labor ab und bespricht die Befunde mit seinen Patienten.
- Elektrokardiogramm (EKG): Zur Messung von Herzfunktion und Herzrhythmus nutzt der Hausarzt ein Elektrodiagramm, mit dem Bluthochdruck, Durchblutungsstörungen, Herzprobleme oder Herzmuskelentzündungen ergründet werden können.
- Sonographie (Ultraschalluntersuchung): Zur Untersuchung von Bauch, Milz, Leber, Nieren und Schilddrüse führt der Hausarzt eine Ultraschalluntersuchung durch, bei der ein Sonagramm generiert wird.
Der Hausarzt kann entweder selbst eine Diagnose aufstellen und eine Behandlung einleiten oder er stellt einen Überweisungsschein aus, mit dem sich Patienten an einen Facharzt wenden.
Neben akuten Problemen gehört auch die Vorsorge zu den zentralen Aufgaben des Hausarztes: Dazu zählen Gesundheitsuntersuchungen (Check-ups), Krebsvorsorge, Impfungen, die Früherkennung und Besprechung von gesundheitlichen Risikofaktoren, die zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck begünstigen und die allgemeine gesundheitliche Beratung zu Themen wie Stressbewältigung, Bewegung und Ernährung.
Auch bürokratische Tätigkeiten gehören zum Beruf. Viele davon werden vom Praxisteam übernommen, dennoch müssen auch Hausärzte selbst Rezepte, Überweisungen, Krankheitsberichte oder Anträge verfassen. Der Hausarzt führt alle Patientendaten zusammen, bei Fragen zur gesundheitlichen Geschichte eines Patienten, stellt er die Antworten – Deshalb wird man im Kontakt mit anderen Ärzten immer gleich nach seinem Hausarzt gefragt.
Wo arbeiten Hausärzte?
- In Arztpraxen: Als Allgemeinmediziner hat man die Möglichkeit, eine eigene Praxis zu eröffnen, eine bestehende Praxis samt Arzthelfer-Team zu übernehmen oder sich in einer laufenden Gemeinschaftspraxis / in einem Medizinischen Versorgungszentrum einstellen zu lassen.
Möchte man seine eigene Hausarztpraxis eröffnen, ist dies nur in bestimmten Regionen möglich. Die sogenannte Niederlassungsfreiheit gilt ausschließlich für Gebiete mit Ärztemangel. Das Eröffnen einer eigenen Praxis muss nicht unbedingt kostenintensiver als eine Praxisübernahme sein, denn zur Übernahme gehört eine Ablösesumme, die einen großen Teil der Investitionen aufwiegt. Der Vorteil liegt im mitgekauften Patientenstamm, der direkt zu Beginn ein sicheres Einkommen ermöglicht. Einen Bankkredit zu beantragen ist meist problemlos möglich, da den Banken die Regulierung der Kassenärztlichen Vereinigung bekannt ist, weshalb Liquiditätsprobleme bei der Rückzahlung nicht erwartet werden. Auch eine Förderung mit öffentlichen Mitteln funktioniert, zum Beispiel mit der Apobank, die auf Ärzte und Apotheker spezialisiert ist.
Man sollte wissen, dass man als ausgebildeter Arzt mit Approbation lediglich privat Versicherte und Selbstzahler behandeln darf. Erst nachdem man vom Zulassungsausschuss der kassenärztlichen Vereinigung eine Zulassung als Vertragsarzt gewährt bekommt, darf man auch Patienten der GKV in seiner Praxis begrüßen.
- In Krankenhäusern: Die Arbeit auf Station ist für Allgemeinmediziner vor allem finanziell attraktiv. Es gibt Zusatzzahlungen für Schichtdienste und es besteht die Möglichkeit eines Aufstiegs zum Ober- oder Chefarzt. Vor allem in der Zeitarbeit haben Generalisten mit klinischer Erfahrung ideale Vermittlungschancen und starke Gehaltsaussichten.
- In der Forschung: Nach seiner Promotion kann man als Assistenzarzt oder Postdoktorand in Forschungseinrichtungen arbeiten. Vor allem Assistenzärzte leisten wichtige Arbeit, indem sie Klinikarbeit und Forschung kombinieren und mit ihrer Erfahrung zur Verbesserung klinischer Studien beitragen. Ein weiterer Schritt kann die Position als Oberarzt oder Facharzt an einem Institut für klinische Forschung sein, wo man zur Entwicklung neuer Therapieansätze beiträgt.
Hinweis: Viele Medizinstudenten beginnen kurz nach dem Physikum zu promovieren, um den begehrten Titel „Dr. med.“ zu erlangen. Die Doktorarbeit dauert meist 1 Jahr.
Wie wird man Hausarzt?
Um sich als Hausarzt bezeichnen zu dürfen, muss man nach Bestehen aller drei Staatsexamen des Humanmedizinstudiums und nach Erhalt der Approbation als Arzt, gemäß § 3 der Bundesärzteordnung (BÄO), eine Facharztausbildung im Bereich Humanmedizin absolvieren. Die Weiterbildung zum Allgemeinmediziner umfasst in Deutschland 5 Jahre und kann auch in Teilzeit absolviert werden. Die exakten Regelungen variieren je nach Bundesland.
Gemäß der Weiterbildungsordnung für Allgemeinmedizin der Ärztekammer Nordrhein dauert die Weiterbildung zum Hausarzt 60 Monate. Diese 5 Jahre umfassen:
- 24 Monate Ausbildung in der Allgemeinmedizin innerhalb der ambulanten hausärztlichen Versorgung
- 12 Monate Ausbildung in der Inneren Medizin innerhalb der stationären Akutversorgung
- Mindestens 6 bis zu 18 Monate Ausbildung innerhalb eines wählbaren Gebiets mit unmittelbarer Patientenversorgung
- 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung
Die Allgemeinmedizin umfasst die medizinische Akut-, Langzeit- und Notfallversorgung von Patienten jeder Altersgruppe mit sowohl körperlichen als auch psychischen Gesundheitsbeeinträchtigungen. Sowohl Gesundheitsförderung, Prävention, Rehabilitation als auch die Versorgung in einer Palliativsituation gehören zu den Ausbildungsbereichen. Die Allgemeinmedizin ist die Schnittstelle aller medizinischen Gebiete und koordiniert fachbereichsübergreifend die Versorgung mit anderen Ärztegruppen.
Auf den Webseiten der Landesärztekammern findet man Suchportale, in die man Facharztbereich und Stadt eingeben kann, um sich zur Weiterbildung befugte Krankenhäuser und Praxen anzeigen zu lassen.
Welche Fortbildungen und Spezialisierungen gibt es?
Im Januar 2004 wurde im Rahmen des GKV-Modernisierungsgesetzes festgelegt, dass sich Fachärzte stetig fortbilden müssen, um ihre Facharztanerkennung und Zusatzbezeichnungen behalten zu dürfen. Innerhalb von 5 Jahren sind 250 CME-Punkte (CME = Continuing Medical Education) zu sammeln: Für den Besuch von Vorträgen und Diskussionen erhält man beispielsweise einen Punkt, mehrtägige Kongresse bringen drei Punkte. Zehn Punkte kann man pro Jahr ohne Nachweise für das Selbststudium mittels Fachliteratur angerechnet bekommen.
Als Hausarzt kann man sich in sehr vielen Bereichen weiterbilden, beispielsweise in Akupunktur, Homöopathie, Betriebsmedizin, Klinischer Akut- und Notfallmedizin, Wundbehandlung, Langzeit- und familienmedizinischer Betreuung oder Palliativmedizin.
Fortbildungsangebote findet man auf den Seiten des Hausärzteverbandes, der Kassenärztlichen Vereinigungen, der Ärztekammer, bei Medixum (Fortbildungsplattform des Deutschen Ärzteverlags) oder Deximed (Online-Enzyklopädie zur Hausarztmedizin der DEGAM).
Wie viel verdient ein Hausarzt?
Das konkrete Gehalt eines Allgemeinmediziners ist davon abhängig, wo er arbeitet und wie viel Erfahrung er vorweisen kann. Der Tarifvertrag für Ärzte in kommunalen Krankenhäusern (TV-Ärzte/VKA) und der Tarifvertrag für Ärzte in Universitätskliniken (TV-Ärzte TdL) ähneln sich in ihren Angaben, in Universitätskliniken fällt die monatliche Vergütung etwas höher aus. Im ersten Jahr der Facharztausbildung verdient man in einer Uniklinik ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt.
Tarifverträge für Krankenhäuser machen keinen Unterschied in Bezug auf Facharztausbildungen oder Spezialisierungen, sodass die meisten stationär angestellten Fachärzte den gleichen Satz verdienen. Lediglich die hierarchische Ebene – Assistenzarzt, Facharzt, Chefarzt oder Oberarzt – sowie die Berufserfahrung haben Einfluss auf die Höhe des Einkommens. Ist man als Facharzt für Allgemeinmedizin in einer Uniklinik angestellt, verdient man im ersten Jahr 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. Mit Schichtarbeit kann man seinen monatlichen Verdienst zusätzlich anheben.
Im ambulanten Bereich unterscheiden sich die Einnahmen je nach Facharztbereich stark. Zudem unterliegen ambulante Praxen keinem Tarifvertrag und verfügen somit über einen gewissen Verhandlungsspielraum. Einige Praxisinhaber bieten angestellten Ärzten eine lukrative Umsatzbeteiligung an. Dafür ist der Gewinn einer privaten Praxis von Schwankungen geprägt und von diversen Faktoren wie Praxisstandort, Patientenanzahl, Vergütungsform der Behandlungen (gesetzlich oder privat versicherte Patienten), Anzahl der IGeL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen) sowie der allgemeinen Effizienz der Praxis abhängig.
2023 waren 27.822 Allgemeinmediziner in eigener Praxis niedergelassen. Laut einer Studie des Statistischen Bundesamts von 2023 liegt der durchschnittliche jährliche Reinertrag einer Praxis im Bereich Allgemeinmedizin bei 271.000 Euro. Der Reinertrag ist die Differenz zwischen den Einnahmen und den Betriebsausgaben und stellt noch nicht das Nettoeinkommen des Praxisinhabers dar. Nach Abzug von Steuern, Versicherungen, Kammerbeiträgen, Beiträgen zum Versorgungswerk, privater Altersvorsorge sowie eventuellen Kreditraten für die Praxisübernahme bleiben dem Inhaber pro Monat schätzungsweise 7.000 Euro netto.
Welche Zukunftsperspektiven hat die Allgemeinmedizin?
Im Jahr 2023 zählte man in Deutschland circa 44.912 tätige Allgemeinmediziner. Das entspricht etwas mehr als 10 % der insgesamt tätigen Ärzte. Das sind zu wenig: In Deutschland besteht Hausarztmangel. Vor allem in ländlichen Gebieten lassen sich immer weniger Mediziner als Arzt für Patienten der Gesetzlichen Krankenversicherung nieder. Laut einer Studie der Robert Bosch Stiftung GmbH von 2021 werden im Jahr 2035 rund 11.000 Hausarztstellen unbesetzt und fast 40 Prozent der Landkreise unterversorgt sein, denn in den nächsten 10 Jahren gehen fast 30.000 Hausärzte in den Ruhestand. Hinzu kommt der demografische Wandel: Menschen werden immer älter und das Alter ist oft mit chronischen Mehrfacherkrankungen verbunden.
Auch das Primärarztprinzip, das die Deutsche Gemeinschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) zusammen mit der Bundesärztekammer deutschlandweit einführen wollen, fordert mehr Hausärzte. Die Länder reagieren auf unterschiedliche Arten, um Ausbildung und Berufsstart zu erleichtern: Zum Beispiel bietet das Sächsische Staatsministerium für Soziales, Gesundheit und Gesellschaftlichen Zusammenhalt ein Stipendium für die Ausbildung in der Allgemeinmedizin an, das die angehenden Hausärzte mit 1.000 Euro monatlich unterstützt. Die Kassenärztliche Vereinigung bezuschusst Mediziner bei der Gründung einer hausärztlichen Praxis innerhalb ausgewählter Fördergebiete mit bis zu 70.000 Euro.
Fazit – Lohnt sich der Weg zum Hausarzt?
Ja, der Weg zum Hausarzt lohnt sich. Nach der 5- bis 6-jährigen Weiterbildung in Humanmedizin ist man Generalist und beherrscht die Medizin in ihrer Gesamtheit, man fungiert als essenzielles Bindeglied zwischen allen medizinischen Fachrichtungen.
Wer glaubt, als Hausarzt sei man ausschließlich mit Husten, Schnupfen und Rückenschmerzen konfrontiert, irrt sich. Wer sein Blockpraktikum in einer allgemeinmedizinischen Praxis verbracht hat, versteht schnell, wie viele spannende medizinische Bereiche der Alltag als Hausarzt abdeckt. Viele Studenten, die sich ursprünglich in einem vermeintlich „aufregenderen“ Fachbereich weiterbilden wollten, entscheiden sich nach ihren Erfahrungen in hausärztlichen Praxen häufig doch für die Allgemeinmedizin.
Als Hausarzt ist man oft der medizinische Ansprechpartner für die gesamte Familie und begleitet Eltern und Kinder durch alle gesundheitlichen Höhen und Tiefen. Zum Beruf des Hausarztes gehören neben der breitgefächerten medizinischen Kompetenz vor allem Empathie, Feingefühl, das ehrliche Interesse am Menschen und ganz viel Herz.
FAQs
Was macht ein Hausarzt?
Ein Hausarzt stellt Diagnosen und behandelt allgemeinmedizinische Erkrankungen, er führt Vorsorgeuntersuchungen durch, übernimmt die Notfallversorgung und koordiniert die Behandlung der Patienten, indem er sie an Fachärzte überweist und die Kommunikation zwischen verschiedenen Gesundheitsdienstleistern sicherstellt. Er hat eine enge Beziehung zu seinen Patienten und ist nach dem Primärarztprinzip immer der erste Ansprechpartner.
Wie wird man Hausarzt?
Zum Hausarzt wird man, wenn man nach Abschluss des Medizinstudiums und nach Erhalt seiner Approbation als Arzt eine 5-jährige Facharztausbildung zum Allgemeinmediziner absolviert. Diese umfasst 24 Monate Ausbildung in ambulanter hausärztlicher Versorgung, 12 Monate Ausbildung in der Inneren Medizin innerhalb der stationären Akutversorgung, mindestens 6 Monate Ausbildung in einem Gebiet mit unmittelbarer Patientenversorgung und 80 Stunden Kurs-Weiterbildung in Psychosomatischer Grundversorgung.
Wie viel verdient ein Hausarzt?
Im ersten Jahr der Facharztausbildung zum Allgemeinmediziner verdient man in einer Uniklinik zum Beispiel ein Einstiegsgehalt von 5.626,91 Euro brutto monatlich, das mit jedem Jahr Erfahrung um eine Stufe steigt. Nach Abschluss der Ausbildung erhält man zu Beginn 7.426,63 Euro brutto monatlich, nach 9 Jahren Berufserfahrung beläuft sich das Gehalt auf 8.903,30 Euro. In privater allgemeinmedizinsicher Praxis bleiben dem Inhaber am Ende des Monats schätzungsweise 7.000 Euro netto.
Wie lange dauert die Weiterbildung zum Hausarzt?
Die Weiterbildung zum Hausarzt dauert in der Regel zwischen 5 Jahre.

Julia Tech
Julia Tech hat Mehrsprachige Kommunikation mit dem Schwerpunkt Translation an der TH Köln studiert und 6 Monate davon an der Université Aix-Marseille im Süden Frankreichs verbracht. Französisch ist ihre Herzenssprache, aber auch im Deutschen ist sie sehr sprachgewandt. Neben ihrem feinen Gespür für zwischenmenschliche Kommunikation interessiert sie sich für Psychologie, Philosophie und Tauchen.
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